Einfache vegane Rohkost: Feigen - roh macht froh! - Happy, healthy, raw & free

Ist Rohkost kompliziert?

Manchen scheint eine rohköstliche Ernährung unglaublich kompliziert zu sein: bekomme ich genug Protein, wieviel Fett muss/darf es sein, welche Fette & Fettsäuren brauche ich, wie stelle ich sicher, dass ich ausreichend mit Vitaminen & Mineralstoffen versorgt bin, was darf ich essen, was ist wirklich roh, welche Kombinationen sind empfehlenswert, welche eher ungünstig … ja, auch in diesem Blog habe ich über all das schon geschrieben (meine „Antworten“, einige davon, findet ihr, wenn ihr auf die Fragen klickt). Wirklich wichtig finde ich all das nicht!

Wie kompliziert ist Rohkost?

Hat schon mal jemand an der Kochkost gezweifelt, weil sie zu kompliziert ist? Na klar, du brauchst dabei natürlich eigentlich gar nicht zu denken. Sondern nur zu essen, was dir überall über den Weg läuft. Wenn du aber anfängst, dich damit zu beschäftigen, was dir gut tut & was nicht … dann wird es in der Kochkostwelt tatsächlich kompliziert: da gibt es so viele Glaubensrichtungen, so viele Empfehlungen, es wird geraten, schonend zu kochen (warum es dann nicht gleich ganz lassen?), mindestens 3 Portionen Obst/Gemüse roh zu essen pro Tag (warum dann nicht gleich ausschließlich?), Öle zu verwenden, aber nur bestimmte & sie nicht zu stark zu erhitzen, … Der eine schwört auf Getreide, die andere auf stundenlanges Kochen. Die asiatische Küche gilt als gesund, oder doch eher die italienische?

Dabei kann es doch so einfach sein, gar nicht kompliziert:
Wir sind ein Teil der Natur – & die Natur versorgt uns mit allem, was wir brauchen! Optimal unter dem Blickwinkel einer natürlichen Ernährung ist es gewiss, genau so zu essen. Früchte, grüne Blätter, Wurzeln, Algen, ab und zu ein paar Nüsse oder Samen. Die Natur ist nicht zu verbessern: was nirgendwo wächst, gehört nicht auf den Speisezettel.

Und alles, was essbar ist, kann einfach so gegessen werden, wie es ist – Mixer, Trockner, Entsafter wurden uns schließlich auch nicht von der Natur zur Verfügung gestellt. Wie die genaue Gestaltung aussieht – wieviel wovon du essen magst, damit es dir gut geht – das muss wohl jede*r für sich herausfinden & es variiert nach Lebensphasen, Wohnregion, Jahreszeit, Alltagsanforderungen usw. Höre auf deinen Körper & gib ihm wonach er verlangt – dann bekommst du alles was du brauchst, ohne komplizierte Überlegungen!

Auf dem Weg zu einer optimalen natürlichen Ernährung gibt es jedoch viele Stufen & Varianten. Hilfmittel wie Mixer & Trockner sind gewiss nicht nötig, können den Weg jedoch leichter machen, & überzeugender, wenn du beispielsweise auch deine skeptische Familie überzeugen möchtest. Isolierte Produkte wie Agavennektar, Öle, Salz/Gewürze, abgepackte Riegel & Schokoladen gehören letzten Endes genausowenig zu einer natürlichen Ernährung; Trockenfrüchte höchstens ausnahmsweise in kleinen Mengen (wie oft würdest du wohl sonnengetrocknete Früchte in der Natur finden?) – all das kann jedoch ebenfalls den Übergang einfacher gestalten & ist sicher viel besser als die üblichen Süßigkeiten und JunkFood. Gerade bei Gelüsten auf Kochkost oder in sozial herausfordernden Situationen können rohe Zubereitungen eine große Hilfe sein. Und manche Menschen kommen offenbar auch mit einer derart gestalteten Rohkost ziemlich lange gut zurecht.

Wenn trotz Rohkost das Wohlbefinden nicht optimal ist, können die Erkenntnisse & Erfahrungen anderer Menschen & etwas theoretisches Wissen über Stoffwechselvorgänge im Körper nützlich sein, um die eigene Ernährung zu optimieren. Die höchste & einzige Authorität jedoch sollte dein Körper, dein Wohlbefinden sein. Höre auf deinen eigenen Körper, achte darauf, dass es dir gut geht & iss das, was du brauchst. Nichts anderes, nicht mehr, nicht weniger. So einfach ist das!

(1. Fassung 13.3.2012, überarbeitet August 2019)

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Körper & Geist

Wie kommt es eigentlich, dass die vegane Rohkost für manche Menschen so wunderbar funktioniert, für andere jedoch scheinbar nicht? In körperlicher Hinsicht ist es doch ganz einfach: (für mich) zweifellos ist die vegane Rohkost die menschenartgerechte Ernährung; die Ernährung, auf die unsere Körper optimiert sind. Zahlreiche Untersuchungen über die Auswirkungen von Kochkost belegen das, und es gibt unzählige Beispiele für die Heilung von allen möglichen Krankheiten durch den Übergang zu einer rohköstlichen Ernährung. Warum also fühlen sich manche Menschen trotzdem mit Rohkost nicht richtig wohl und zufrieden?

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Mehr Rohkost in die Ernährung – wie fange ich an?

Häufige Frage, einfache Antwort: indem du anfängst. 🙂

Rohkost ist nicht kompliziert. Fast jede*r isst mehr oder weniger häufig etwas Rohes – einen Apfel, Salat, Gurke, Beeren im Sommer. Und ganz sicher kennst du noch weitaus mehr Früchte und Gemüse, die du ganz einfach beim Laden um die Ecke kaufen kannst – auch wenn du sie bislang vielleicht nicht roh gegessen hast.

Die gute Nachricht: so ziemlich alle Gemüse (Salate und Früchte sowieso) können problemlos auch roh gegessen werden. Darüberhinaus wachsen da draußen in der Welt je nach Jahreszeit reichlich Wildkräuter wie Brennessel, Löwenzahn usw, die ebenfalls essbar (und sehr vitalstoffreich!) sind. Zusätzlich zu dieser Fülle an frischer Nahrung kannst du Nüsse, Kerne, Samen essen. Algen, die du entweder selbst am Meer pflückst, oder getrocknet kaufen kannst (z. B. hier). Frisches Sauerkraut, selbstgemacht oder im Herbst/Winter auch in Rohkostqualität (unpasteurisiert) in manchen Bioläden zu kaufen, ist ebenfalls roh.

Das nur mal als kurzen Überblick. Aber die eigentliche Frage war ja: wie fange ich an.

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Rohe Kost – so viel mehr als nur eine Ernährungsform

Rohkost ist – oder kann es sein, wenn du es zulässt – so viel mehr als nur eine Ernährungform, eine Diät, mit der du mal eben schnell deine Krankheiten heilst. An Krankheiten in dem Sinne, wie die Schulmedizin sie kennt, glaube ich ohnehin nicht. Wenn du hier schon länger liest, weisst du das ;). Du wirst nicht plötzlich und aus heiterem Himmel krank, „erleidest“ nicht als Opfer irgendwelche Krankheiten. Die Ursache einer sog. Krankheit ist auch nicht, dass du dich „erkältet“ = verkühlt hast, oder dich irgendwo angesteckt hast. Jedes als „Krankheit“ bezeichnete Symptom bzw. Syndrom ist ein Versuch deines Körpers, sich auf die bestmögliche Art zu heilen, zu reinigen, von Schadstoffen zu befreien. Medikamente einzunehmen stoppt diesen Prozess zwar und unterdrückt häufig die Symptome, schadet aber letzten Endes meistens mehr als es nützt, weil es eben die Reinigung des Körpers verhindert.

Rohkost heilt nicht!!! Auch spezielle Superfoods nicht. Nicht einmal Wildkräuter. Doch sie gibt deinem Körper die Gelegenheit, sich zu reinigen, während er optimal mit Nährstoffen versorgt wird. Und sich so selbst zu heilen – das kann er nämlich perfekt.

Zu Beginn einer Rohkosternährung treten daher oftmals erst einmal neue Beschwerden/“Krankheiten“ auf. Je nach Alter und Zustand deines Körpers kann das durchaus auch über eine längere Zeit andauern. Das zeigt, dass der Körper sich nun befreit. Entgiftet. Alles, was nicht zu ihm gehört, was ihm nicht gut tut, loslässt.

Und das geschieht übrigens nicht nur auf körperlicher, sondern ebenso auf emotionaler und spiritueller Ebene. Auch hier schafft eine natürliche, von Gift- und Suchtstoffen befreite Ernährung Raum für Heilung.

Das alles ist sicher nicht immer angenehm, bietet dir jedoch weitaus größere Chancen als einfach nur einen schlankeren, schöneren, fitteren Körper zu bekommen. Rohkost kann dir helfen, Blockaden auf allen Ebenen – Körper, Geist & Seele – zu lösen. Vergiftungen, Konditionierungen, Limitierungen. Sofern du deine Ernährung als Reise, als Weg zu dir selbst betrachtest und sie nutzt, um dich selber besser kennen zu lernen. Und beim Essen auf deinen Körper hörst, statt dich an Dogmen zu klammern und irgendwelchen Regeln zu folgen. (Das gilt natürlich nicht nur fürs Essen, sondern für alles, was du so tust.)

Rohkostkonzepte als Inspiration zu verstehen und sie auszuprobieren – daran ist sicher nichts verkehrt. Doch das wahre Potenzial hier liegt in der Chance, dich von allen Konditionierungen zu befreien! Nicht etwa, sie durch Neue zu ersetzen – was nur allzu leicht passiert; sind doch die meisten von uns dazu erzogen worden, unser Leben an Regeln und Maßstäben des Verstandes auszurichten, statt auf unsere Intuition zu hören und ihr zu folgen.

Nutze die Chance, beim Ausprobieren und Herumspielen herauszufinden, was DIR wirklich gut tut. Was du brauchst – und was nicht. Bewusst essen und leben … & bewusst dabei bleiben, denn Bedürfnisse ändern sich eben auch.

Der Sinn einer Ernährungsumstellung ist nicht, neue Dogmen und Limitierungen zu schaffen! Ich esse seit vielen Jahren zu 100% roh – nicht, weil ich mir das zur Regel gemacht habe. Sondern, weil es mir damit gut geht. Weil ich mich immer wieder für das entscheide, was sich richtig und gut anfühlt und mir gut tut.

Wähle dein Essen nicht aus Angst, oder aufgrund von Vorschriften, auch keinen selbstgemachten.

Lass deine Nahrungswahl eine Wahl FÜR das Leben, für dich, aus Liebe zu dir, deinem Körper, der Welt sein.

Liebe & Licht für dich

Einfache & liebe-volle Rezepte zum Ausprobieren & Kennenlernen findest du in meinen eBooks – zum Beispiel „Rohkostrezepte voller Leben & Liebe“ … oder schau dich einfach mal um

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Du bist, was du isst

Der Film ist schon ein paar Jahre alt, aber die Aussage darin unverändert aktuell:

Du bist, was du isst!

Aus dem Inhalt:

  • Ein Viertel von dem, was du isst, ernährt dich. Dreiviertel ernähren deinen Arzt.
  • Wir vergiften uns, weil wir durch die Zubereitung die Nährstoffe verändern.
  • Wir haben uns dafür entschieden, alles mit allen möglichen Pestiziden, Herbiziden, Insektiziden und Fungiziden zu besprühen und wir finden an, Dinge genetisch zu verändern. Die Frage ist, ob wir die Natur wirklich verbessern können.
  • Wenn man wissen will, was falsch läuft, muss man nur auf seinen Teller schauen.
  • Wenn man glaubt, es gibt für alles eine Pille, liegt man voll daneben.
  • Eine gute Gesundheit ist viel wert, aber es lässt sich nicht wirklich Geld damit verdienen. … Die Pharmaindustrie handelt vielleicht nicht immer zum Wohle der Menschen.
  • Die Vermeidung chronischer Erkrankungen ist einfach, billig, sicher & wirksam: Du bist, was du isst. Auf die Ernährung kommt es an.
  • Du hast die Wahl!

 

Nur eine Ernährung voller Leben kann dich lebendig erhalten!

Wie eine gesundheitsförderliche Ernährung aussehen kann – aus natürlichen, unverarbeiteten Zutaten, roh, vegan, voller Vitalstoffe & mit viel Liebe zubereitet bzw. angerichtet, dafür findest du hier im Blog viele Beispiele. Rezepte für eben solche rohen & lebendigen Zubereitungen findest du außerdem in meinen eBooks – schau dich doch einfach mal hier um!


Gern kannst du dich auch für meinen kostenlosen Newsletter eintragen, den du dann ca. einmal pro Woche erhälst. Darin findest du interessante und inspirierende Artikel rund um die Rohkost, Neuigkeiten von uns und Informationen zu meinen aktuellen Projekten sowie Zubereitungsideen & Rezepte. Folge mir bei Instagram (rawvegandigitalnomad), Twitter @rohmachtfroh und auf meiner FB Seite „Roh macht froh!“ und abonniere meinen YouTube-Kanal für jede Menge weiterer Inspirationen & Eindrücke von meiner roh-veganen Reise durchs Leben. 🙂 🙂

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Einstieg in die Rohkost

Viele Wege führen nach Rom, und ebenso gibt es unzählige Arten & Weisen, mit der Rohkost zu beginnen. Nur du weisst, welcher Weg der Richtige ist für dich! Der Einfachste & Natürlichste ist es vielleicht, einfach nach und nach immer mehr roh zu essen & immer weniger anderes. Viele beginnen eine Nahrungsumstellung auch mit Blick darauf, was sie alles NICHT mehr zu sich nehmen wollen (z. B. Künstliche Zusatzstoffe, isolierte Zucker, Fleisch, Gluten, Milchprodukte, Alkohol, Soja …) und kommen auf diesem Weg Schritt für Schritt immer weiter zu einer roh-veganen Ernährungsweise. Möglicherweise bist du auch durch Informationen, Erfahrungen & Erkenntnisse zu dem Schluss gekommen, dass du dich roh-vegan ernähren möchtest & suchst jetzt nach dem richtigen Einstieg.

So ähnlich war es bei mir vor nun schon über zehn Jahren: ich habe mich bereits vegan ernährt, überwiegend bio, mit viel Frischem & hohem Rohkostanteil, als ich, ausgelöst durch die Neurodermitis der Tochter & zahlreiche Informationen über Rohkost, die zu mir fanden, entschieden habe, diese Ernährungsweise auszuprobieren.

Ich möchte dir hier heute zwei Varianten des Beginns vorstellen; vielleicht passt eine davon für dich, oder, noch besser, inspiriert dich dazu, deinen eigenen Weg zu finden.

  1. So habe ich es gemacht: Da meine damals 18 Monate alte Tochter noch voll gestillt hat, wollte ich eine zu radikale Entgiftung (z. B. durch Fasten) vermeiden und habe daher über einen Zeitraum von 3-4 Wochen meine Ernährung Stück für Stück umgestellt. Auf Urkost übrigens; zubereitet habe ich damals, ausser einfachen Salaten, noch gar nicht; das habe ich erst viele Monate später entdeckt.
    – Zunächst habe ich morgens nur noch roh gegessen (Früchte – das war einfach, da ich ohnehin meist entweder gekochten Reis oder Hirse oder Getreidemüslis mit viiiel Obst dazu gegessen hatte).
    – Dann habe ich zwischendurch nur noch Rohkost gegessen: Obst oder Trockenfrüchte oder Nüsse. Brot habe ich auch schon weggelassen und bin zunächst stattdessen auf Reiswaffeln ausgewichen.
    – Als nächstes habe ich auch mittags ausschließlich roh gegessen.
    – Nun hatte ich nur noch die gekochte Abendmahlzeit, die ich als Letztes auf roh umgestellt habe. Ich habe damals sehr gern Tofu gegessen & hatte ein bisschen Angst, dass mir das fehlen würde. Darum habe ich in der letzten Woche jeden Abend Tofu gegessen – in der Hoffnung, ihn dann nicht mehr sehen zu können. So war es zwar nicht; ich fand ihn bis zum Schluss sehr lecker. Doch die rohen Alternativen fand ich um so viel leckerer, und war zugleich so glücklich, enthusiastisch geradezu, über mein neues gesteigertes Wohlbefinden – so viel mehr Energie, so viel glücklicher, & die köstlichste Nahrung, die ich je in meinem Leben gegessen hatte, dass ich weder den Tofu noch irgendetwas sonst aus meiner gewohnten Kochkost jemals auch nur eine Minute lang vermisst hätte!
    Wildkräuter habe ich übrigens parallel zu der Umstellung nach und nach immer mehr dazu gegessen; zu Anfang nur mal hier und da ein paar Blätter, bis ich dann nach zwei, drei Monaten bei großen Mengen an Wildgrün täglich angekommen war.
  2. Möchtest du lieber einen klaren Strich ziehen, und in einem Schritt umstellen? Dann würde ich dir folgende Vorgehensweise empfehlen: Häufig wird dazu geraten, zu Beginn der Rohkost eine Zeit lang zu fasten, und danach dann mit einer rein rohköstlichen Ernährung zu beginnen. Auch das ist ein guter & sinnvoller Weg, denn du gibst damit deinem Körper zunächst Gelegenheit, intensiv zu entgiften. Allerdings solltest du dir dafür unbedingt Zeit nehmen. Also z. B. im Urlaub machen, in einer Phase, in der du viel Zeit nur für dich hast. Damit du dich ganz auf dich konzentrieren kannst; viel Zeit für ausreichend Bewegung (ganz wichtig auch während des Fastens!) hast & viel Ruhe. Nicht im ganz normalen Alltagsstress. Alternativ dazu – und jetzt kommt mein Vorschlag 🙂 – kannst du deinen Körper zunächst gründlich entlasten, indem du dich ein bis zwei Wochen lang mono ernährst. Also die ganze Zeit, morgens, mittags, abends, nur EINE EINZIGE Sorte Nahrung, z. B. Bananen ODER Melone ODER Papaya, isst. Etwas, was dir schmeckt, dich satt macht & zufrieden, und was der Saison und deiner Region gemäß gerade gut verfügbar ist. Ich mache das am liebsten mit Papaya, die ich auf Teneriffa während der Hauptsaison überall in guter, reifer Qualität bekommen konnte. Ich empfehle unbedingt eine Sorte süßer Frucht dafür; Gemüse wird dich höchstwahrscheinlich nicht satt machen, und ausschließlich Fett (wie z. B. in Avocado) scheint mir auch nicht geeignet. Du kannst während der Mono-Island-Phase so viel essen, wie du willst – von der von dir gewählten Frucht. Und so viel Wasser trinken, wie du magst.
    – Es kann sein, dass dein Körper Entgiftungssymptome zeigen wird. Freu dich darüber! Dein Körper funktioniert, und er nutzt die Gelegenheit, angesammelten Ballast loszuwerden. Vielleicht wirst du auch emotionale „Entgiftung“ bemerken: der freiwillige Verzicht auf „Trostessen“ jeder Art bringt oftmals auch viele weniger angenehme Gefühle hoch. Nimm dir in dem Fall Zeit für dich; fühle, was gefühlt werden will – dann kann es gehen. Gönn dir viel Bewegung und geh raus in die Natur.
    -Mono Island lässt sich auch mit den Anforderungen des Alltags verbinden; du kannst problemlos ein Kilo Bananen mit an den Arbeitsplatz nehmen ;), doch nutze die Gelegenheit für das Schaffen neuer guter Gewohnheiten: schaffe dir Lücken im Alltag, nimm dir Zeit für dich & das, was dich glücklich macht!
    – Du wirst wahrscheinlich auch bemerken, dass du unglaublich viel Energie hast. Durch die viel einfachere Verdauung bleibt deinem Körper jede Menge Energie übrig, die sich nun anders nutzen lässt. Spätestens sobald evtl. unangenehme Entgiftungserscheinungen überstanden sind wirst du dich höchstwahrscheinlich auch viel glücklicher, in jeder Hinsicht leichter, fühlen.
    – Anschließend beginnst du mit einer einfachen, aus verschiedenen Früchten, Gemüsen, kleinen Mengen von Fetten aus Fettfrüchten, Nüssen & Samen und vor allem VIEL GRÜN, insbesondere WILDKRÄUTERN, zusammengestellten Ernährung. Iss so häufig wie möglich Mono-Mahlzeiten, also nur eine Sorte Nahrung zu einer Mahlzeit. Achte bei Kombinationen auf die Verträglichkeit. Du kannst passende Nahrungsmittel einfach so zusammen essen oder dir auch mal etwas daraus zubereiten.
    – Zahlreiche passende, einfache Zubereitungsideen findest du in meinen eBooks; z. B. 42 ganz neue Rezepte im neuesten eBook hier.

Achte auf die Signale & Reaktionen deines Körpers; er zeigt dir, was er braucht, wann er genug hast. So lernst du nach und nach immer besser deine Bedürfnisse kennen & kannst deinen Körper das geben, was er braucht.

Viele Informationen & Inspiration findest du außer in diesem Blog auch in meinem Newsletter, auf meiner Facebook-Seite & in meinen Videos bei YouTube.

Gerne unterstütze ich dich auch persönlich beim Umstieg und beim Finden deines ganz persönlichen Rohkost-/Ernährungsweges! Solltest du Fragen haben, die hier nicht beantwortet werden, freue ich mich über deine Nachricht

Dieser kleine Buddha bringt uns Glück & freut sich über die Früchte, mit denen er das Regal teilt

Vegane Rohkost – was isst du denn bloss so?

Für manche Menschen scheint es schlicht unvorstellbar zu sein, was wir bei einer veganen und rohen Ernährung denn überhaupt essen können. Klar, die Standards, die zur Ernährung der meisten gehören – Brot, Kartoffeln, Nudeln, Milchprodukte und evtl. noch Fleisch – gehören ja offensichtlich nicht dazu. Klingt das, was übrig bleibt, auf den ersten Blick sehr eingeschränkt? – Ist es aber ganz und gar nicht! Im Gegenteil! Schau mal etwas genauer hin – die „Vielfalt“ im Supermarkt ist in Wirklichkeit alles andere als das! Riesige Regale voller Brot, Nudeln und ähnlicher Teigwaren … das ist alles dasselbe: Getreide, überwiegend überzüchteter, glutenreicher Weizen. Unzählige Milchprodukte, die nach großer Auswahl aussehen – so gut wie alles hergestellt aus Kuhmilch. Ganz abgesehen von den zahlreichen Gründen, die gegen den Verzehr von Tiermilch sprechen … von Abwechslung und Vielfalt kann da wahrhaftig nicht die Rede sein. Zwar gibt es jede Menge unterschiedlicher Fertiggerichte und Unmengen bunter Süßigkeiten … doch alles lässt sich auf einige, wenige Ausgangsstoffe zurückverfolgen.

Die echte Vielfalt, wirklich unterschiedliche Produkte, voller unterschiedlicher Nährstoffe, findest du in der Obst- und Gemüseabteilung. Besser noch auf dem Bauernmarkt oder im Bio-Laden. Und all diese bunten, frischen, vitalstoffreichen, leckeren und unterschiedlich schmeckenden Früchte und Gemüse bilden die Grundlage unserer Ernährung! Toll, oder? 🙂

Was also gehört alles zur veganen Rohkost?

Früchte, Beeren, Gemüse, Pilze, grüne Blätter, Wildkräuter, Sprossen, Algen, Kerne/Nüsse und Samen. Alles vorzugsweise frisch, ersatzweise gibt es einiges davon aber auch mal in getrockneter Form (z. B. Trockenfrüchte, getrocknete Algen). Mittlerweile gibt es auch so manche verarbeiteten Produkte in Rohkostqualität fertig zu kaufen – angefangen bei den diversen sogenannten Superfoods (getrocknete und pulverisierte Nahrungsmittel wie Maca, Lucuma, Hanfprotein, Reishi-Pilze, Baobab usw.) bis hin zu Rohkost-Schokoladen, -Riegeln, -Cräckern etc. Auf all dieses kannst du getrost verzichten und wirst dennoch niemals unter Langeweile oder Eintönigkeit leiden müssen. Natürlich kannst du es, wenn du dich damit wohl fühlst, auch essen im Rahmen eine roh-veganen Ernährung – es ist vegan und vermutlich roh, doch mein Ideal ist, mich so natürlich wie möglich zu ernähren, und da gehören fertige verarbeitete Produkte einfach nicht dazu. Oder hast du schon mal einen Baum gesehen, an dem Lucuma-Pulver wächst?

Im Folgenden beschreibe ich dir etwas genauer, was wir denn nun tatsächlich so essen:

Dieser kleine Buddha bringt uns Glück & freut sich über die Früchte, mit denen er das Regal teilt

Dieser kleine Buddha bringt uns Glück & freut sich über die Früchte, mit denen er das Regal teilt



Früchte und Gemüse

Da wir überwiegend regional und saisonal essen, variiert die tägliche Auswahl übers Jahr ein wenig. Zwar gibt es hier auf den Kanaren rund ums Jahr eine große Vielfalt und gerade die meisten Gemüse und Gemüsefrüchte sind eigentlich immer in guter Qualität aus regionalem Anbau verfügbar, doch einige Unterschiede gibt es auch hier.

Früchte, die wir, je nach Jahreszeit, meistens im Haus haben: Bananen (rund ums Jahr), Orangen und Mandarinen (im Winter), Papaya (im Frühjahr), Wassermelonen, Zuckermelonen, Galia-Melonen, Cantaloupe, Pfirsiche, Pflaumen, Nektarinen, Aprikosen (Sommer), Feigen, Trauben, Mangos, Kaktusfeigen (Spätsommer-Herbst), Cherimoyas, Granatäpfel, Kakis (Winter). Auch Avocados haben wir so gut wie immer vorrätig. Dazu kommen ab und zu, je nach Lust und Verfügbarkeit, Guaven, Erdbeeren, Ananas, Tamarinde, Sapoten, Sternfrüchte, Maracujas, Grenadillen, Äpfel, Birnen, Kirschen, Kiwis … und ja, ich schätze mich unglaublich glücklich und bin immer wieder dankbar für diesen Luxus, diese unglaubliche Fülle!!!

Gemüse und Gemüsefrüchte: zu unseren Basics zählen Tomaten, Gurken, Zucchini, Stangensellerie, rote Paprika, Möhren, Süßkartoffeln, Gemüsebananen. Je nach Saison und Laune kommen Mais, Fenchel, Okra, Erbsen, selten auch einmal Brokkoli, dazu.
Pilze, am liebsten Champignons und Shiitake, esse ich ebenfalls … allerdings nicht sehr oft.

Mit Wildkräutern schaut es hierzulande leider den größten Teil des Jahres eher karg aus. Wann immer ich welche bekommen kann, esse ich davon so viel wie möglich. Das sind hier Brennesseln, Malven, Platterbsen, Melde und noch einige Kräuter, deren Namen ich nicht kenne. Außerdem Löwenzahn und Borretsch, die erfreulicherweise auch auf dem Bauernmarkt angeboten werden. Manchmal gibt es dort sogar Wegerich. Ansonsten behelfe ich mir mit Kulturgrün: Spinat, Rucola-Salat, Batavia-, Eichblatt- und Endiviensalat, Petersilie, Dill, Minze, Basilikum, Koriander, Sellerieblätter. Und wir essen sehr viele Algen, die ich getrocknet im Bio-Laden kaufe. Am liebsten Wakame, Meeresspaghetti, Nori und Dulse.

Dazu kommen Kerne, insbesondere für die Tochter: Mandeln, Sonnenblumenkerne, gelegentlich Hanf, Cashews, Buchweizen, Kürbiskerne, Leinsamen und Sesam. Auch essbar sind natürlich zahlreiche weitere, wie Haselnüsse, Paranüsse, Pekannüsse, Walnüsse, Pinienkerne, Chia, Mohn, Macadamia … usw. Da ich mir aus Nüssen aber nicht viel mache und die Tochter allergisch darauf ist, ist unser Sortiment in diesem Bereich nicht so groß.

Hülsenfrüchte, in gekeimter Form, sind ebenfalls ein wesentlicher Bestandteil ihrer Ernährung. Ich selbst esse sie nur sehr gelegentlich. Dazu gehören verschiedene Sorten Linsen, Kichererbsen, Adzukibohnen, Erdnüsse und Erbsen. Nicht gerade regelmäßig aber hin und wieder gibt es auch andere Sprossen, wie z. B. Alfalfa, Brokkoli, Bockshornklee. Sonnenblumenkerne, Buchweizen und Kürbiskerne keime ich vor der Verwendung auch meistens an.

Was gibt es noch? Genau, Kokosnüsse! Wir lieben die jungen Trinkkokosnüsse, die wir hier leider nicht bekommen. Reife Kokosnüsse (nicht regional) gibt es aber schon, und davon essen wir gelegentlich im Winter.

Außerdem esse ich sehr gern Ingwer und Kurkuma, beides in Form der frischen Knollen. An Gewürzen verwende ich sonst nicht viel, selten mal Curry, Zimt oder Vanille.

Zum Naschen gibt es, wenn nötig, meistens Datteln, manchmal Trockenfrüchte wie Goji oder Feige (für mich) bzw. Physalis, Cranberry, grüne Rosinen für die Tochter. Oder manchmal selbstgemachte Süßigkeiten, wie du sie hier im Blog öfter sehen kannst.

Öle verwende ich überhaupt nicht zum Essen, lediglich Kokosöl habe ich immer im Haus, für meine Hautpflege 🙂

Besonderes: Für besondere Anlässe mache ich manchmal Schokolade aus Kakaomasse und Kakaobutter. Auch Carobpulver habe ich meistens im Schrank. Und neuerdings Baobab-Pulver, das die Tochter für sich entdeckt hat – vermengt mit Datteln lassen sich daraus wirklich köstliche Süßigkeiten machen 🙂

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Warum Rohkost? Warum vegan?

Wenn ich jemandem beschreibe, wie ich esse, nenne ich meine Ernährungsweise Rohkost. Roh-vegan, das ist wohl die „Schublade“, die es einigermaßen beschreibt. Worum es (mir) eigentlich geht: das zu essen, was die Natur für mich, für uns Menschen, vorgesehen hat. Artgerecht nennt man das auch. Natürliche Ernährung. Urkost. Instinktiv. Ich esse so, wie ich esse, weil es sich für mich richtig anfühlt. Und denke nicht etwa vor jedem Bissen darüber nach, ob er in irgendein Konzept passt. Es gibt jedoch eine Reihe von Argumenten und Erkenntnissen darüber, die uns zeigen, warum die sogenannte vegane Rohkost die für uns Menschen richtige Ernährungweise ist.

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  • Vegane, rohe Nahrung kommt in dieser Form in der Natur vor. Darin finden wir unsere artgerechte Nahrung. Unsere DNA stimmt zu über 98% mit der der Menschenaffen überein; deren Ernährungsweise anzusehen, sagt uns daher viel über unseren Bedarf. In unsere Nahrungspalette gehören vor allem Früchte, außerdem Gemüse, Salate, Kräuter, Nüsse, Samen und Wasser.
  • Weil die Menschen irgendwann in kältere Gegenden zogen, wichen sie dort auf Fleisch als Ersatznahrung aus. Der Preis dafür sind Krankheiten und eine verkürzte Lebendauer – siehe die Eskimos, die eine der kürzestens Lebenserwartungen aller Völker haben, da sie in ihrer Ernährung ausschließlich auf das Fleisch der in der Polarregion lebenden Tiere angewiesen sind.
  • Alle Lebewesen dieser Erde verzehren ihre Nahrung roh. Und kennen keine vorzeitige Alterung und keine Krankheiten wie wir Menschen. Wir sind seit Jahrmillionen an diese natürliche Nahrung angepasst, nicht etwa an Gekochtes oder gar künstlich Produziertes. Kochen verändert die Moleküle, was zu einer Schwächung des Immunsystems führt. Dr. Pottenger hat in Experimenten gezeigt, dass mit Kochkost ernährte Katzen innerhalb weniger Generationen dieselben Krankheiten und Symptome entwickeln wie wir Menschen; eine Umstellung auf Rohkost beseitigte diese degenerativen Effekte wieder (teilweise unmittelbar, teilweise erst in den Folgegenerationen).
  • Kochen zerstört viele Enzyme, Vitamine, Mineralien und Spurenelemente. Rohe Nahrung versorgt uns optimal mit den lebensnotwendigen Vitalstoffen. Vor allem reife Früchte geben durch den Fruchtzucker, der direkt ins Blut geht, die Energie, die wir brauchen, ohne die Verdauung zu belasten.
  • Unser Körper besteht zu über 70% aus Wasser. Um uns zu nähren, sollte unsere Nahrung ähnlich zusammengesetzt sein. Saftige Früchte erfüllen diese Anforderung perfekt!
  • Unser Körper reagiert auf gekochte Nahrung wie auf andere Fremdkörper: es kommt zum rapiden Anstieg der weissen Blutkörperchen – die sogenannte Verdauungsleukozytose. Hierbei handelt es sich um eine entzündliche Reaktion. Zwar geht sie einige Zeit nach der Mahlzeit wieder zurück, hindert aber durch die ständige Wiederholung dennoch die weissen Blutkörperchen daran, sich auf ihre eigentliche Aufgabe (Abbau abgestorbener oder beschädigter Zellen etc) zu konzentrieren.
  • Der Vergleich unserer Zähne und unseres Verdauungssystems mit dem sich anders ernährender Säugetiere zeigt: wir sind nicht auf den Verzehr von Fleisch, sondern auf den von Früchten ausgelegt.
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Rohkost goes Mainstream

Die „aktuelle Küche“ ist roh – so beschreibt es ein schöner, positiver Artikel über Rohkost in der Boulevard-Presse, in der aktuellen Ausgabe des „FreizeitExpress“. Basierend auf einem Interview mit meiner Wenigkeit als „Rohkost-Expertin“ :). Haben sie alles schön geschrieben – ich freue mich über die Verbreitung der fRohen Botschaft auch in solchen Medien! 🙂

Wenn du mal reinlesen willst: klick auf’s Bild.

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frohebotschaft

FRohe Botschaften – für die, die sie hören mögen!

Wohl jedeR von uns, der die Rohkost entdeckt hat, ist voller Glück, Liebe und dem Drang, dies zu teilen. So widersprüchlich es auch scheinen mag: gerade dieser Wunsch, unser Glück zu teilen, kann Beziehungen und Freundschaften belasten oder gar zerstören. Denn voller Begeisterung erzählen wir all unseren Lieben und überhaupt jedem, dem wir begegnen davon … und stellen fest, dass die meisten nicht nur nicht interessiert sind an unserer Botschaft, sondern sie im Gegenteil zurückweisen, sich gar angegriffen fühlen, dagegen diskutieren … kurz: schlicht und einfach gerade nicht offen sind für das, was wir mitzuteilen haben. Möglicherweise schießen wir in unserem Wunsch zu helfen mitunter gar ein wenig über das Ziel hinaus und kritisieren bei anderen das, was wir für uns als nicht richtig erkannt haben.

Da hilft nur eines: loslassen. Akzeptieren, dass jeder Mensch seinen eigenen Weg geht und dass das so okay ist. Ich bin hier, um (unter anderem) dieses Glück zu erfahren und an all die weiterzugeben, die es möchten (zum Beispiel an dich <3 ). Andere wollen in diesem Leben eben andere Erfahrungen machen und für sie ist anderes wahr und richtig als für mich. Deswegen ist es nicht mehr oder weniger wert als meines.
Ich tausche mich sehr gerne aus, bekämpfe jedoch keine anderen Meinungen – wozu soll ich Energie in etwas stecken, dass ich doch gar nicht bestärken will? Aus demselben Grund höre/lese ich auch keine Nachrichten. Und: ich durfte und darf meine eigenen Erfahrungen machen (die ernährungsmäßig schließlich auch jahrelang ganz anders aussahen) und meinen eigenen Weg finden – dieses Recht gestehe ich auch jedem anderen zu. Ich lebe, woran ich glaube, ernähre mich so, wie es mir richtig erscheint und bin dankbar für all die Liebe, die mir dadurch geschenkt wird.

Hier im Blog und auch sonst überall im Leben begegnen mir so viele Menschen, die für das, was ich mitzuteilen habe, offen sind … mit all denen … mit dir <3 ... teile ich meine Erfahrungen gerne und bin glücklich, hier ein bisschen von diesem wunderbaren Geschenk weitergeben zu können! frohebotschaft