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Rohes Kokosmus selber machen

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Kokosmus gibt es von zahlreichen Anbietern, in unterschiedlicher Qualität, zu kaufen. Auch mehrere rohköstliche Varianten – die schmackhafteste davon wohl *diese hier von Dr. Goerg. Qualität, die jedoch auch ihren Preis hat. Und: Selbst das beste fertig zu kaufende Kokosmus ist ja ein verarbeitetes Produkt, das wahrscheinlich bereits mehrere Wochen oder gar Monate alt ist, bevor du es isst.
Günstiger, und vor allem frischer kannst du an Kokosmus kommen, wenn du es dir selber machst. Das ist gar nicht so aufwändig, wie es vielleicht klingt. Ich hab es gerade erst ausprobiert, und zeige dir heute, wie ich es gemacht habe.

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Himbeer-Kokos-Joghurt und -Quark. Roh. Vegan. Keto.

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Ich glaube, ich kam noch gar nicht dazu, über meine Kombucha-Experimente zu berichten hier. Hole ich dann wohl demnächst mal nach. 😉 Dank einiger lieber Freundinnen fand vor ein paar Wochen ein Scoby zu mir, der nun fleissig Kombucha (und Nachkommen) produziert. Ich experimentiere noch mit dem, was für mich passt und was nicht (schwarzer Tee zum Beispiel nicht, das Koffein darin erschlägt mich total 😉 ). Was ich gerade ganz toll finde ist aber Joghurt. Selbstgemacht aus Kokosnuss und Kombucha. Auf Basis des Rezeptes von Fairment.

Meine Version davon geht so:

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Goldene Milch. Kurkuma Latte. Roh, vegan & ketogen.

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Der Herbstklassiker für alle, die auch nur ansatzweise Ayurveda-inspiriert sind. Oder einfach gerne etwas mit Kurkuma und anderen Gewürzen machen. Voller herrlicher Gewürze, die nicht nur wärmen, sondern auch helfen, Vata ins Gleichgewicht zu bringen. Die Hauptzutat ist das bereits erwähnte Kurkuma, dem außerdem noch etliche andere heilungsfördernde Wirkungen nachgesagt werden.

Eine roh-vegane Variante der Goldenen Milch gibt es bei mir natürlich schon lange. Passend zu meiner derzeitigen ketogenen Ernährung habe ich dieses Jahr nun ein rohes, veganes und KH-armes Rezept entwickelt. Ganz einfach, und himmlisch lecker!

Diese Zutaten brauchst du für die Goldene Milch:

Nussfreie RawReos – roh, vegan, ketogen

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Ketogene, also KH-arme RawReos (rohe O*reos) hatte ich kürzlich schon hier gepostet. Der Wunsch einer Leserin, die nach einer nuss- und mandelfreien Variante fragte, hat mich dazu inspiriert, ein weiteres RawReos-Rezept zu kreieren. Ebenfalls sehr lecker. Welche Version magst du lieber?

Was du brauchst (für 4 RawReos – ich hab grad niemanden hier zum Teilen, deshalb die kleine Menge. Lässt sich aber beliebig vervielfachen!):

  • 20g Chiasamen (ich hab diese verwendet)
  • 15g geschälte Hanfsamen (hab ich von hier)
  • 1 TL Flohsamen
  • frische Brombeeren (die Menge hängt davon ab, wie saftig sie sind. TK geht wahrscheinlich auch)
  • 2 TL Hanfmus (ich verwende dieses)
  • 3 TL Wasser
  • Stevia (getrocknete und gemahlene Blätter) (kaufe ich hier)
  • 1/2 TL Flohsamen

So geht’s:

Chia- und Hanfsamen mit den Flohsamen im Blender mahlen. Brombeeren nach und nach dazumixen, bis ein knetbarer Teig entsteht. Teig ausrollen und Kreise ausstechen, nach Belieben die Oberseite mit Mustern verzieren.

Für die Füllung die übrigen Zutaten verrühren und 10-15 Minuten stehen lassen, zum Eindicken. Aus der Creme sollte dann eine weiche, formbare Masse geworden sein. Daraus kleine Kugeln formen und diese zwischen jeweils zwei Kekskreise geben.

Viele weitere ketogene roh-vegane Rezepte findest du in meinem eBook „Keto. Roh. Vegan.“ – Für mehr Info dazu hier klicken!

Rezept: RawReos – roh, vegan, lowcarb/ketogen

RawReos, also eine roh-vegane Version der O*reo-Kekse, hab ich ja schon öfter gemacht. Für die Tochter, und dann in der Regel mit einem Keksteig aus Datteln, Mandeln und Kakaopulver, gefüllt mit Cashew- oder Kokosnussbutter, oder einer Mischung aus beidem. Sie mag sie so am liebsten. Ich hab für mich jedoch schon lange erkannt, dass mir Kombinationen aus süßen Früchten (HighCarb) und Fetten nicht gut tun. Entweder das Eine oder das Andere.

Eine fettfreie HighCarb-Version der RawReos könntest du ganz einfach machen: Als Keks jeweils eine halbe Medjool-Dattel oder (halb-)getrocknete Feige, in die richtige Form geknetet (optional noch mit Kakaopulver verknetet), und in die Mitte eine dünne Scheibe Banane als Füllung.

Inspiriert durch eine Frage in einer Rohkostgruppe habe ich heute spontan eine ketogene Version der RawReos kreiert. Aus nur drei unterschiedlichen Zutaten ganz schnell zuzubereiten.

Hier ist das Rezept für Keto-RawReos:

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Rezept: Grüne Mayo

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Vor ein paar Tagen hab ich, spontan und zufällig, diese köstliche, süchtigmachende und extrem nahrhafte roh-vegane Mayo kreiert. Passend zu meinem Essen ebenfalls leicht grün 😉 … Inzwischen hab ich sie schon ein paar Mal zubereitet, und heute möchte ich das Rezept mit dir teilen. Es braucht ja mal ein Gegengewicht zu dem vielen Schoko-Süß der letzten Zeit hier 😉

Hier also mal ein herzhaftes Rezept: Grüne Mayonaise

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Nuss-Nougat-Creme II – keto, roh, vegan. Noch ein Rezept.

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Egal, wie viel gerade zu tun ist (und da ist grad viel 😉 ) – essen tu ich doch immer. Und neue Rezepte entstehen dabei gewissermaßen nebenbei. Kürzlich hab ich eine weitere Variante einer absolut göttlichen, hochgradig suchterzeugenden, Nuss-Nougat-Creme kreiert. (Die erste roh-vegane Keto-Nuss-Nougat-Creme findest du hier.) Eine frische Variante diesmal – schmeckt frischer und muss auch frisch gegessen werden, also nicht zum Aufbewahren geeignet. Aber bei Schoko-Cremes ist das ja nicht so schwer, ne 😉 😀

Und natürlich will ich dir das Rezept dafür nicht vorenthalten – hier ist es also.

Rawtella Goes Keto – Rezept für die LowCarb-Variante von rohem N*utella

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Ich kann’s einfach nicht lassen 😉 … neue Rezepte zu kreieren. Mit meiner Keto-Rohkost, mit der ich nun schon seit Monaten glücklich bin, kommen so ganz viele neue Rezepte zusammen. Die ich vor ein paar Tagen gerade, endlich, in einem neuen eBook veröffentlicht habe. Eines davon, mein neues Rawtella-Rezept, möchte ich heute mit dir teilen. Es kommt, wie all meine Rezepte, mit relativ wenigen Zutaten aus, ist allerdings (ausnahmsweise) zeitlich etwas aufwändiger als die meisten anderen. Aber schau doch einfach selbst:

Rezept für rohes, veganes, KH-armes N*utella
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Feier-Tage & ein Rezept für dich

Auch wenn ich mich dem ganzen Weihnachtsrummel weitgehend entziehe, freue ich mich natürlich über die Gelegenheit, die Menschen um mich herum mit Rohköstlichkeiten zu verwöhnen. Und noch mehr darüber, dass selbst meine Herkunftsfamilie – die da lange sehr zurückhaltend & misstrauisch war – probiert. Und es ihnen sogar schmeckt.

Die Freude am Zubereiten und Teilen hat mir bewusst gemacht, wie weit mein Rohkost-Café, mein ganzer Traum, mein wahres Leben, in den letzten Wochen gerückt sind. Höchste Zeit, mich wieder darum zu kümmern!

Doch darüber mehr beim nächsten Mal. Heute möchte ich dir ein paar meiner weihnachtlichen Rohköstlichkeiten zeigen & dir ein paar der Rezepte dafür schenken. Für Lebkuchen und Marzipankartoffeln, die du hier siehst:



REZEPT FÜR MARZIPANKARTOFFELN

Vermixe zwei Handvoll Cashewkerne mit einer Handvoll Datteln und einem Teelöffel Kakaopulver. Alle Zutaten in Rohkostqualität bekommst du hier.

Rolle zwischen den Handflächen kleine Kugeln aus dem Teig und schwenke sie anschließend noch kurz in einer Schüssel mit etwas Kakaopulver.

Für HELLE MARZIPANKARTOFFELN mixt du nur die Cashews zu Mehl und verknetest sie mit einem Löffel hellen Honig.

REZEPT FÜR LEBKUCHEN

Vermahle je 100g Mandeln und Leinsamen zu Mehl und vermische das mit 100g Erdmandelmehl und 2 EL rohköstlichem Kakaopulver und 5 TL Lebkuchengewürz. Gib ca. 200g entsteinte Degletdatteln und 50g Rosinen dazu und verarbeite alles im Vitamix zu einem knetbaren Teig. Unterbrich das Mixen immer mal wieder, damit der Teig nicht zu warm wird.

Forme aus dem Teig Kugeln und drücke diese dann anschließend in Lebkuchenform.

Für den Schokoüberzug stellst du die geformten Lebkuchen kurz ins Gefrierfach, während du, im Trockner oder im Wasserbad, bei ca. 40°C, die Schokolade schmilzt. Du kannst dafür entweder eine fertige Tafel Rohkostschokolade verwenden, oder du schmilzt rohköstliche Kakaomasse und Kakaobutter zu gleichen Teilen und süßt diese Mischung nach Geschmack mit Xylitol oder Kokoszucker. Auf das Süßen der Schokolade kannst du evtl. auch verzichten, da die Lebkuchen schon sehr süß sind.
Tauche die Oberseite der Lebkuchen in die geschmolzene Schokolade. Durch das vorhergehende Kühlen wird die Schokolade dabei schnell fest und läuft nicht gleich wieder herunter. Stell die mit Schokolade überzogenen Lebkuchen dann noch zum Durchhärten des Schokogusses für eine halbe Stunde ins Gefrierfach.

Was auch allgemeinen Anklang fand, war mein Tirawmisu … eine roh-vegane Tiramisu-Variante. Angerichtet in kleinen Gläschen:



Was immer du dieser Tage feierst, ich wünsche dir aus ganzem Herzen eine wundervolle Zeit voller Licht und Liebe! Lasst uns das Licht in einander und in uns selbst feiern. Und den Schatten, denn der ist genauso wertvoll und liebenswert.

Schokohexe

Die neueste Kreation aus meiner Hexenküche. Rohes, veganes Schokoladenparfait. Wie so vieles entstanden aus einem Wunsch meiner Tochter. Einer ihrer Lieblingsmangas derzeit ist die Serie um die Schokohexe. Die magische, wunscherfüllende Schokoladen kreiiert … also so ähnlich wie ich 😀 … allerdings musst du mir keinen Teil deiner Seele oder Persönlichkeit zum Ausgleich dafür überlassen. 😉

Dies hier bekam ich als „Bestellung“:

… und so sah meine Kreation aus:

Mein Parfait kühlt und wärmt das Herz zugleich … und ich muss wohl nicht extra erwähnen, dass es umwerfend lecker schmeckt – Suchtpotential inklusive. 😉

Brauchst du vielleicht auch gerade eine Schokolade, die dein Herz kühlt & besänftigt? Dann komm zu mir & wir sehen, wie ich dir helfen kann 😉

Zur Selbsthilfe schenk ich dir hier mein spontan kreiertes Rezept. Die Menge reicht für 2 Portionen, die so sättigend sind, dass sie gut eine Hauptmahlzeit ersetzen! Bedenke auch, dass es sich um Gourmet-Rohkost handelt. Super als gelegentlicher Nachtisch nach einem großen, grünen Salat, doch nichts für jeden Tag.

Was du für das Parfait brauchst:
– 80g Mandeln oder 100g Cashews
– knapp 1/2 Tasse Wasser
– 2 Bananen
– 1/2 TL Zimt (von Sonnentor oder Lebensbaum)
– 1 gestr. EL Lucuma-Pulver (bekommst du hier oder hier)
– 1,5 EL Kokosöl (kauf ich hier oder hier)
– 1 TL Kakaopulver (gibt es hier oder hier)
– 1/2 TL Xylitol oder ein anderes Süßungsmittel (optional) (kaufe ich hier)

Vermahle die Mandeln im Vitamix oder einem anderen starken Mixer (ich benutze diesen) zu Mehl. Löse das Mehl mit einem Schaber oder Löffelstiel von den Seitenwänden des Mixers. Verschließe ihn dann wieder und lass ihn auf mittlerer Stufe laufen, während du das Wasser langsam einlaufen lässt. Schäle die Bananen und gib sie, ebenso wie das Lucuma-Pulver und den Zimt, mit in den Mixer. Vermixe alles zu einer glatten Creme.

Schmelze das Kokosöl & mische es unter die Creme. Teile die Creme in zwei Teile und verrühre den einen davon mit dem Kakaopulver und ggfs. dem Süßungsmittel.

Gib nun die fertige Parfaitmasse in Schichten (dunkel – hell – dunkel) in Portionsgläser und stelle sie für ein bis zwei Stunden ins Tiefkühlfach. Du kannst das Parfait auch im voraus zubereiten, vollständig einfrieren und dann eine Stunde vor dem Servieren aus dem Kühlfach nehmen.
Nach Belieben verzieren und genießen!

Ich habe meine Portion des Parfaits noch mit Ingwer angereichert und zwei ganze Satsumas dazu gegessen. Dafür nur etwa 1/3 des Parfaits – es IST super-lecker, doch für meinen Geschmack zu schwer, zu fettig. Dafür ist es super für immer-hungrige Teenager und überzeugt auch Noch-nicht-Rohköstlern 😉