Rohkostkonzepte: Sonstige

Einige weitere bekannte Rohkostrichtungen, außer Urkost, Instinkto, Wurzelernährung & Grünen Smoothies:

  • Sonnenkost
    nach Helmut Wandmaker. Krankheit ist die Vergiftung des Körpers durch Kochkost, Milchprodukte, Medikamente etc. Heilung ist nur möglich durch Fasten & eine lebendige, pflanzliche Rohkosternährung, bei der eher wenig gegessen werden soll. Die Ernährung besteht nur aus Früchten, die mono gegessen werden. Morgens wird eventuell gefastet, manche Sonnenköstler essen pro Tag nur eine Fruchtsorte, manche nur eine Mahlzeit am Tag. Außer der Ernährung sind frische Luft, Sonne, Bewegung, reines Wasser & ausreichend Ruhe & Schlaf weitere wichtige Aspekte einer gesundheitsfördernden Lebensweise.
  • Sonnendiät
    nach David Wolfe. Er unterteilt die Nahrungsmittel, aus denen sich „seine“ Rohkosternährung zusammensetzt in süße Früchte, nicht-süße Früchte, Fettfrüchte, grüne Blätter. Diese Gruppen ordnet er in einem Dreieck an, nicht-süße Früchte bilden die Mitte, die anderen drei jeweils eine Ecke. Um den Körper im Gleichgewicht zu halten, sollten die Nahrungsmittel aus den drei Ecken im gleichmäßigen Verhältnis gegessen werden. Ein bestehendes Ungleichgewicht kann entsprechend durch eine Verlagerung des Schwerpunkts auf eine der drei Ecken ausgeglichen werden. Ausführlicher beschrieben habe ich die Sonnendiät schon einmal hier.
  • Methusalem
    Bei der Methusalem-Ernährung wird Nahrung explizit als Heilmittel eingesetzt. Insbesondere geht es in mehreren Stufen der Ernährung darum, eine gesunde Darmflora und eine starke Verdauungskraft (wieder-)herzustellen. Dafür wird eine ausreichende Salzaufnahme (Stein-, Kristall- oder Meersalz) als notwendig angesehen. Salz darf jedoch nicht mit Ölsaaten oder Nüssen kombiniert werden. Die verschiedenen Stufen bauen aufeinander auf & sollen nacheinander durchlaufen werden. Einige Grundregeln sind eine klimaabhängige Ernährung, gründliches Kauen, Obst & Gemüse getrennt essen.
  • Bioklimatische Rohkost nach Huntzinger:
    In dieser Rohkostform wird die Bedeutung von gemischter Rohkostnahrung aus der Klimazone, in der man lebt, betont. Es wird mehr Gemüse als Früchte gegessen, besonders im Winter sollte (in den nördlichen Breitengraden) auf Früchte ganz verzichtet werden, da sie zu stark auskühlen. Im Winter wachsen in der Gegend ja auch keine Früchte. Nach Huntzinger’s Ansicht führt außerdem der hohe Zuckergehalt der Früchte zur Überzuckerung & daraus resultierend zu divesen Störungen (Karies, Gewichtsverlust, Kälteempfinden, Pilze, Entzündungen etc). Bei bestehenden Entzündungen oder Karies empfiehlt er den dreimonatigen konsequenten Verzicht auf Zucker in jeder Form & eine Ernährung bestehend aus gemischten Salaten aus Kohl, grünen Blättern, Blüten usw mit Nüssen oder Avocado.
    Unter normalen Umständen wird die bioklimatische Rohkost je nach Jahreszeit angepasst. Im Sommer weniger Nüsse & Fettfrüchte, im Winter eine eher trockene Ernährung, ohne Früchte & mit weniger wasserhaltigen Gemüsefrüchten. Zusätzlich zu Gemüse & Obst empfiehlt er Quinoa, Buchweizen, Hirse usw, eingeweicht bzw. gekeimt, zu essen (für die Vitamin B Versorgung).

Außer den in dieser Reihe beschriebenen Rohkostrichtungen gibt es natürlich unzählige weitere Formen, die Rohkost-Ernährung zu gestalten. Es kann interessant & inspirierend sein, über die Wege anderer zu lesen – was für dich funktioniert, dich am besten nährt & sich gut & richtig anfühlt, wirst du selbst herausfinden. Genieße den Weg!

Rohkostkonzepte: Grüne Smoothies

Bekannte Vertreter dieser aus den USA kommenden Rohkostform sind Markus Rothkranz und Victoria Boutenko. Der Idee zugrunde liegt die Erkenntnis, dass Grünzeug – grüne Blattgemüse & vor allem Wildkräuter – extrem wichtig für uns sind & täglich in großen Mengen auf dem Speiseplan stehen sollten. Da der Verzehr solcher Mengen von grünen Blättern viel Zeit & zur guten Verdaulichkeit gründliches Kauen erfordert & weil viele Menschen Schwierigkeiten haben, sich mit Geschmack & Konsistenz dieser Nahrung anzufreunden, wird das Grünzeug zusammen mit Früchten zum Smoothie vermixt. Dabei besteht der Smoothie mindestens zur Hälfte aus Grünzeug. Auch Gemüse wird zur besseren Verwertbarkeit püriert.

Weitere wichtige Empfehlungen aus Markus‘ Buch, um zu natürlicher Gesundheit & Schönheit zurückzufinden, sind

  • Enschlackung/Entgiftung durch Fasten & Einläufe
  • wenig süße Früchte, mehr Grünzeug essen; keine süßen Früchten entsaften, da sie zuviel Zucker enthalten, der Bakterien, Pilze etc nährt
  • sogenannte Superfoods wie Maca, Pollen, Spirulina usw, sowie Samen, Nüsse, Sprossen … als Eiweißlieferanten. Samen & Nüsse vor dem Verzehr einweichen.
  • wenig unterirdisch wachsendes Gemüse essen, lieber dessen Blätter für Smoothies verwenden
  • kein Essen nach Sonnenuntergang
  • einmal in der Woche fasten
  • tägliches Sonnenbaden (möglichst nackt)
  • tägliches Fitnesstraining
  • ausreichend Schlaf
  • liebevoller Umgang mit den Mitmenschen, glücklich sein

Bestandteil dieser Ernährungsform sind außer den Smoothies auch andere Rohkost-Zubereitungen wie rohe Schokolade und ähnliches.

Interessante & gut lesbare Bücher zu diesem Konzept sind z. B. „Heile dich selbst“ von Markus Rothkranz und „„Green for Life““ von Victoria Boutenko.

Rohkostkonzepte: Wurzel-Rohkost

Wurzel-Rohkost nenne ich die hier beschriebene gemüsebetonte Rohkostrichtung in Anlehnung an die Zeitschrift „Die Wurzel“ von Michael Delias, einem Vertreter dieser Ernährungsweise. Aussagekräftiger ist vielleicht die Bezeichnung Gemüse-Nuss-Rohkost. Bei dieser Rohkostform werden eher wenige süße Früchte & statt dessen mehr Gemüsefrüchte (Gurke, Tomate, Paprika) gegessen. Obst & Gemüse werden meist getrennt gegessen, die Mahlzeiten abwechselnd gestaltet. Also zum Beispiel morgens mit Früchten anfangen, dann eine Gemüsemahlzeit, dann wieder Früchte, abends noch mal Gemüse. Oder morgens fasten, mittags Früchte, abends Gemüse. Ein wichtiges Element sind – insofern passt der Name schon – Wurzeln & Knollengemüse wie Sellerie, Möhren, Schwarzwurzel, Rote Bete usw… Sowohl Früchte als auch Gemüse werden gern mit Wildkräutern kombiniert, Gemüse auch oft mit Nüssen. Auch Algen sind ein Bestandteil dieser Rohkosternährung. Die Nahrung wird manchmal ohne Zubereitung gegessen, manchmal aber auch gemischt & mit Öl & Salz angerichtet oder es werden Gemüsesäfte zubereitet.

Rohkostkonzepte: Instinkto

Wie bei so vielen der bekannten Rohkostvertreter basiert auch das Konzept der Instinktoernährung, begründet durch Guy Claude Burger, auf einer (Krebs-)Erkrankung, von der Burger sich durch Rohkost geheilt hat. Die Instinktos gehen, wie auch die Urköstler, davon aus, dass der menschliche Körper an die Nahrung, die ihm seit Urzeiten zur Verfügung steht, genetisch angepasst ist & nur damit optimal funktionieren kann. An die durch Erhitzen & andere Veränderungen entstehenden Moleküle ist er nicht angepasst & kann diese Stoffe nicht ohne schädliche „Nebenwirkungen“ verstoffwechseln. Zur Nahrungspalette der Instinktos gehören, anders als für die UrköstlerInnen, auch Fleisch, Fisch & Eier. Auch wenn ich dem in keinster Weise zustimme, möchte ich das Instinkto-Konzept hier gern vorstellen, da es einige andere Aspekte betont, die mir beachtenswert erscheinen & die meiner Erfahrung nach auch bei veganer Rohkost eine Rolle spielen.

Die grundlegende Idee der Instinktoernährung ist, wie der Name schon sagt, die instinktgesteuerte Auswahl der Nahrung. Aus der Palette der ursprünglichen Nahrung wird per Geruchssinn das ausgewählt, was gerade am genussvollsten erscheint. Es wird immer mono gegessen und zwar soviel, bis eine Sperre eintritt oder erste Anzeichen von Völlegefühl. Hierbei unterscheiden die Instinktos vier Geschmacksphasen:

  • 1. Die himmlische Phase: das sollte der Normalzustand sein, der zeigt, dass das gerade gegessene Nahrungsmittel optimal für den Körper ist & es einem gut geht. Während starker Entgiftungsphasen verschwindet diese Phase – vielleicht ein Zeichen, dass besser gefastet werden sollte?
  • 2. Die angenehme Phase: es schmeckt noch immer, alles okay.
  • 3. Die unangenehme Phase: es schmeckt nicht mehr, dasselbe Essen ist plötzlich sauer/zu süß/zu bitter oder sonstwie unangenehm. Spätestens jetzt sollte die Mahlzeit beendet werden.
  • 4. Die schmerzhafte Phase: die eintritt, wenn nach der 3. Phase doch weitergegessen wird. Deutlich zu bemerken zum Beispiel bei Ananas.

Optimalerweise sollte nur wilde Nahrung gegessen werden. Bei Zubereitungen/Mischungen funktioniert der Instinkt nicht & sogar bei veredelten/gezüchteten Nahrungsmitteln nur begrenzt; daher sollte bei letzteren nach der himmlischen Phase mit dem Essen aufgehört werden.

Burger geht davon aus, dass das instinktive Erkennen falscher/richtiger Zusammenstellungen durch Geruch & Geschmack nur bei von Geburt an rohköstlich & instinktiv ernährten Menschen funktioniert & hat daher sogenannte Menüführer für die Mahlzeiten entwickelt:

Morgens wird nur Wasser getrunken & Kassia gelutscht, damit der Körper Zeit zum Entgiften hat. Mit dem Essen wird erst Mittags begonnen.

Zum Mittagessen werden zuerst Früchte gegessen, wobei eine Auswahl von mindestens fünf verschiedenen Sorten durchgerochen wird. Es wird die am besten riechende Sorte ausgewählt. Nur wenn eine Frucht gut riecht & einem dabei tatsächlich „das Wasser im Mund zusammenläuft“, darf sie gegessen werden. Wird keine Frucht gefunden, probiert man dasselbe mit Gemüse. Wird auch dabei nichts Appetitanregendes gefunden, wird zu dieser Mahlzeit gefastet. Die ausgewählte Frucht wird bis zum Ende der himmlischen Phase gegessen. Ist danach noch Appetit auf mehr da, riecht man sich nochmal durch die Früchtepalette & wählt ggfs eine weitere Frucht. Gegessen wird bis zu einem Gefühl der Zufriedenheit, jedoch wird nach spätestens drei Fruchtarten die Mahlzeit beendet. Wurden weniger Früchte gegessen, darf man zum Abschluss noch Datteln oder Honig essen – Auswahl auf dieselbe Art, Essensmenge bis zum Ende der himmlischen Phase.

Abends gibt es Eiweiße & Fette. Die vegane Auswahl beinhaltet Nüsse, Kerne, Ölsaaten, Hülsenfrüchte, Pilze, Oliven, Avocados, Safus, Kokosnüsse. Es darf nur eine Sorte Rohkosteiweiß gegessen werden, anschließend gibt es bei Bedarf noch Gemüse (evtl mehrere Sorten nacheinander).

Rohkostkonzepte: Urkost

Dass Rohkost nicht gleich Rohkost ist, es viele verschiedene Ausprägungen & Theorien dazu gibt, ist nichts Neues. Obwohl ich mich in meiner Ernährung ausschließlich an meinem eigenen Bedarf, meinem Befinden, orientiere, nur meinen Bedürfnisse dabei folge & keinerlei von wem auch immer aufgestellten Regeln – & dies auch das einzige „Konzept“ ist, das ich empfehlen kann -, werfe ich doch ganz gern mal einen Blick auf die Meinungen und Erfahrungen anderer. Bei Schwierigkeiten, egal ob beim Beginn einer Rohkosternährung oder später, kann das durchaus ganz inspirierend sein & eventuell wertvolle Hinweise liefern. Ob & wieweit anderer Leute Konzepte für dich passen – das musst du selbst herausfinden. In der nächsten Zeit möchte ich dir ein paar der bekannteren Rohkostrichtungen vorstellen. In jeder davon finde ich Aspekte unserer Art zu essen wieder. Meiner Überzeugung & Ernährungsform am Nächsten kommt wohl die sogenannte Urkost, weshalb ich meine Reihe mit ihr beginne:

Die bekanntesten Vertreter dieser Rohkostrichtung sind Franz Konz (Autor des Buches „Der Große Gesundheits-Konz“), der sich mit dieser Ernährung von Krebs geheilt & den Begriff der Urkost geprägt hat, und Brigitte Rondholz, die die Urkost seit vielen Jahren sowohl im RealLife als auch im Web vertritt. Die Urkost – oder besser: Urtherapie – beinhaltet außer der Ernährung die ebenso wichtige körperliche Bewegung, das sogenannte Urtraining, und eine körperlich & seelisch gesunde, natürliche Lebensweise (mit viel Sonne, Singen, Aufenthalten in der Natur, Barfußlaufen usw – Naturverbundenheit eben). Grundlage dieser Idee ist die Natur: die von der Natur für uns Menschen vorgesehene Ernährungs- & Lebensweise erhält uns gesund. Alles andere (zer-)stört unsere Gesundheit. Krankheitssymptome welcher Art auch immer sind Reaktionen deines Körpers auf krankmachende Einflüsse; Versuche des Körpers, sein Gleichgewicht bestmöglich zu erhalten. Für deine Gesundheit bist einzig & allein du selbst verantwortlich, heilen kann dich nur die Änderung deiner Lebensgewohnheiten hin zum natürlichen, naturgerechten Leben. Weder Medizin noch Naturheilkunde können dir das abnehmen – im Gegenteil, zumindestens erstere zerstört höchstens noch mehr.

Wie essen Urköstler nun also?
Die Urkost setzt sich zusammen aus ca. 70% Früchten (inkl. Fettfrüchten wie Avocado, Kokosnuss etc), ca. 25% Wildkräutern & ca. 5% Samen, Nüssen usw. Auch grünes Bio-Gemüse & Wurzeln können gegessen werden, insbesondere als Ersatz, falls nicht ausreichend Wildkräuter zur Verfügung stehen. Die Nahrung soll optimalerweise möglichst wild & ursprünglich sein (in Wildkräutern & anderen Wildpflanzen sind wesentlich mehr wertvolle Inhaltsstoffe enthalten als in Kulturpflanzen) & wird so naturbelassen wie möglich gegessen. Gegessen wird nach Hunger/Appetit, nicht nach festen Zeiten. Allerdings nicht mehr spät am Abend, denn im Dunkeln würden wir natürlicherweise ja eh nichts zu essen finden.

Austauschmöglichkeit mit anderen Roh- & UrköstlerInnen bietet das Urkostforum.

Regenbogen-Ernährung

Heute möchte ich euch ein Ernährungskonzept vorstellen, von dem ich gerade gelesen habe. Nicht, dass ich jetzt anfange, irgendwelche Ernährungsmodelle & -pläne auszuprobieren. Aber ich finde die Grundlagen dieses Konzepts ganz faszinierend … vielleicht ein hilfreicher Aspekt für mancheN auf der Suche nach einer individuellen Ernährung: die Regenbogen-Ernährung, von Gabriel Cousens, wieder aus seinem Buch „Ganzheitliche Ernährung.


foto: momosu / photocase.com

Obwohl es in dem Buch um die spirituelle Dimension der Nahrung geht, ist die Regenbogen-Ernährung nicht als Technik zur Erleuchtung zu verstehen. Sie trägt einfach zu einer harmonischen & zentrierten spirituellen Entfaltung bei, indem sie für das Gleichgewicht des Körpers & der Chakren sorgt. So kann sie uns helfen, eine individuelle Ernährung zu entwickeln.

Zweck der Regenbogen-Ernährung ist es, regelmäßig & täglich „jedes einzelne Chakra, die mit ihm zusammenhängenden Organe, Drüsen & Nervenzentren sowie das Chakrensystem als Ganzes zu harmonisieren.
Jedes Nahrungsmittel lässt sich anhand seiner Farbe mit der Farbe & Energie eines bestimmten Chakras verbinden & kann somit die mit ihm verbundenen Drüsen, Organe & Nervenzentren energetisieren, reinigen, aufbauen, heilen & ausbalancieren.

Das Konzept der Regenbogen-Ernährung lässt sich nur auf vegetarische Nahrung anwenden, nicht auf Fleisch & nicht auf „JunkFood“, „FastFood“ etc. Wir können uns unsere pflanzliche Nahrung als kondensiertes, farbiges Sonnenlicht vorstellen; die Farben sind der Schlüssel zu ihrer Energiestruktur. Die Natur kommuniziert auf diese Art mit uns & mit ein wenig Sensibilität werden wir bemerken, zu welchen Farben wir uns bei unserer Nahrung an einem bestimmten Tag hingezogen fühlen. So erkennen wir, welche Nährstoffe & Nahrungsmittelenergien wir gerade benötigen, um unseren Körper ins Gleichgewicht zu bringen.

Ernährung nach diesem Prinzip muss lt. Cousens nicht zwingend roh & auch nicht vegan sein. Meinem Verständnis nach sind aber die Farben gekochter, von Menschen hergesteller Nahrungsmittel nicht mehr als Kommunikationsmittel der Natur zu verstehen & ich bezweifele, dass das Erkennen des individuellen Bedarfs über die Anziehungskraft der Farben damit auch funktionieren kann.

Ausgewogenheit: Alle Chakren sind gleichberechtigt & sollten über den Tag alle mit dem gesamten Spektrum der Nahrungsmittel ernährt werden.

Morgens die ersten drei Chakren: rot, orange, goldgelb. Dazu gehören die meisten Früchte & auch alle goldenen und braunen Körner (z. B. Reis, Buchweizen usw. sowie die meisten Nüsse & Samen, die sich gekeimt gut mit Früchten kombinieren lassen).

Mittags goldgelb, grün & blau für das dritte, vierte & fünfte Chakra. Die vorherrschende Farbe für die Mittagsmahlzeit ist Grün – Zeit für Salate, Sprossen, Avocado, dunkelgrüne (Blatt-)Gemüse. Möglich sind natürlich auch grüne Früchte wie grüne Äpfel oder Wassermelone. Es können auch kleine Mengen andersfarbiger Speisen, z. B. Tomate, Möhre, dazu gegessen werden.

Blau, indigo, purpur & weiss stärken am Abend das fünfte, sechste & siebte Chakra. Auch goldene Nahrungsmittel, da das Kronenchakra sowohl mit purpurfarbenem als auch mit goldenem Licht zusammenhängt. Die wichtigsten Farben des Abends sind purpur, weiss & gold.