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Goldene Milch. Kurkuma Latte. Roh, vegan & ketogen.

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Der Herbstklassiker für alle, die auch nur ansatzweise Ayurveda-inspiriert sind. Oder einfach gerne etwas mit Kurkuma und anderen Gewürzen machen. Voller herrlicher Gewürze, die nicht nur wärmen, sondern auch helfen, Vata ins Gleichgewicht zu bringen. Die Hauptzutat ist das bereits erwähnte Kurkuma, dem außerdem noch etliche andere heilungsfördernde Wirkungen nachgesagt werden.

Eine roh-vegane Variante der Goldenen Milch gibt es bei mir natürlich schon lange. Passend zu meiner derzeitigen ketogenen Ernährung habe ich dieses Jahr nun ein rohes, veganes und KH-armes Rezept entwickelt. Ganz einfach, und himmlisch lecker!

Diese Zutaten brauchst du für die Goldene Milch:

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Freie Rezepte

… findest du in meinem Blog zahlreiche. Deshalb habe ich ihnen eine eigene Rubrik gewidmet – du findest im Menü oben nun den Punkt „Rezepte“, der dich direkt zu kostenlosen, roh-veganen Rezepten führt. Aus der normalen Blogansicht werde ich sie herausnehmen – damit andere Inhalte (die mir eigentlich mehr am Herzen liegen) nicht in der Flut der Rezepte untergehen. Und ja, da kommen auch wieder andere – ich habe Unmengen von Ideen und Entwürfen hier herumliegen, finde nur keine Zeit, sie auszuformulieren. Rezepte hingegen entstehen ja so quasi nebenbei, aus Freude am Gestalten und Ausprobieren. Und Essen 😀 😀

Ein ganz neues Rezept findest du dort ab sofort auch: eine weitere, diesmal nussfreie, Variante von RawReos, rohen O*reos. Also roh, vegan, lowcarb/ketogen, aus wenigen Zutaten, einfach nachzumachen, und nussfrei. Dass sie lecker schmecken, muss ich wohl nicht extra betonen 😉 😀 … direkt zum Rezept geht es hier.

Wenn dir meine Rezepte gefallen, findest du noch viel mehr davon in meinen eBooks, die du dir hier ansehen (und bei Interesse bestellen) kannst: Zu allen eBooks.

Hier findest du das neueste eBook, mit mehr als 80 rohen, veganen, ketogenen Rezepten.

Wenn dir mein Blog gefällt, freue ich mich auch immer über deine Nachricht, und, wenn du meine Arbeit unterstützen willst, über deine Spende.

 

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Nuss-Nougat-Creme II – keto, roh, vegan. Noch ein Rezept.

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Egal, wie viel gerade zu tun ist (und da ist grad viel 😉 ) – essen tu ich doch immer. Und neue Rezepte entstehen dabei gewissermaßen nebenbei. Kürzlich hab ich eine weitere Variante einer absolut göttlichen, hochgradig suchterzeugenden, Nuss-Nougat-Creme kreiert. (Die erste roh-vegane Keto-Nuss-Nougat-Creme findest du hier.) Eine frische Variante diesmal – schmeckt frischer und muss auch frisch gegessen werden, also nicht zum Aufbewahren geeignet. Aber bei Schoko-Cremes ist das ja nicht so schwer, ne 😉 😀

Und natürlich will ich dir das Rezept dafür nicht vorenthalten – hier ist es also.

Rawtella Goes Keto – Rezept für die LowCarb-Variante von rohem N*utella

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Ich kann’s einfach nicht lassen 😉 … neue Rezepte zu kreieren. Mit meiner Keto-Rohkost, mit der ich nun schon seit Monaten glücklich bin, kommen so ganz viele neue Rezepte zusammen. Die ich vor ein paar Tagen gerade, endlich, in einem neuen eBook veröffentlicht habe. Eines davon, mein neues Rawtella-Rezept, möchte ich heute mit dir teilen. Es kommt, wie all meine Rezepte, mit relativ wenigen Zutaten aus, ist allerdings (ausnahmsweise) zeitlich etwas aufwändiger als die meisten anderen. Aber schau doch einfach selbst:

Rezept für rohes, veganes, KH-armes N*utella
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Keto und frische Feigen

Vor ein paar Tagen habe ich eine wunderschöne (Geburstags-)Wanderung in den Bergen gemacht. Allein, in Stille, durch Steinwüsten kletternd … ein herrlicher Tag! Eigentlich wollte ich ein bisschen filmen, um es hier zu teilen … hab es dann aber doch vorgezogen, einfach mal bei mir, mit mir, im Moment zu bleiben.

Und was hat das jetzt mit ketogener Ernährung und mit Feigen zu tun? Und überhaupt: Feigen und ketogen – das geht doch nicht zusammen?!?

(In) Liebe ernähren

„Der Astralleib nährt sich von Gefühlen und Empfindungen, also von Elementen, die noch feinstofflicher sind als die ätherischen Teilchen. Indem Ihr euch der Nahrung einige Augenblicke in Liebe zuwendet, bereitet ihr euren Astralleib vor, ihr noch wertvollere Teilchen als die ätherischen Substanzen zu entnehmen. Wenn der Astralleib diese Elemente aufgenommen hat, kann er die höchsten und erhabensten Empfindungen vermitteln: die Liebe zur ganzen Welt, das Gefühl glücklich zu sein, in Frieden und Harmonie mit der Natur zu leben.“

Deshalb „LOVE & Peace Food“ … deshalb bereite ich Nahrung so gern mit viel Liebe zu. Sowohl für andere als auch für mich allein.

Zitat von Omraam Mikhaël Aïvanhov, aus „Yoga der Ernährung“ … ich hab über dieses sehr empfehlenswerte Buch hier schon einmal ausführlicher berichtet.

Auf dem Bild: eine Schoko-Protein-Bowl, LowCarb, die ich für die SummerSmoothieBowlChallenge gepostet habe. Gegessen hab ich sie natürlich auch, und sie war köstlich. 😀 Das Rezept dafür findest du im demnächst erscheinenden eBook mit roh-veganen, ketogenen Rezepten.

Smoothie-Bowls in weiss, grün, bunt. Keto, roh und vegan



Grüne Smoothies in „highcarb“, also mit süßen Früchten, haben für mich nie gut funktioniert. Zu viel Nahrungsmenge, zu viel Wasser (wenn überhaupt, dann lieber Creamy als Smoothie).

Warum die klassischen grünen Smoothies auch aus ayurvedischer Sicht tatsächlich nicht wirklich sooo gut für dich sind, darüber kannst du hier nachlesen.

LowCarb, ketogen, ohne süße Früchte darin, sieht es, für mich zumindestens, etwas anders aus. Allerdings sind das ohnehin eher Creamies, ich füge auch kein oder nur wenig Wasser hinzu. Und die Menge ist einfach vom Volumen her viel geringer als bei einem Früchtesmoothie. Nicht unbedingt etwas für jeden Tag, aber ab und zu passt das für mich gut.

LowCarb, HighGreen and healty fats

Von HighCarb zu LowCarb und Keto. Meine Erfahrungen nach 13 Wochen Keto-Roh-Vegan

Seit 13 Wochen ernähre ich mich jetzt ketogen. Unverändert roh und vegan, aber statt wie vorher HighCarb und LowFat nun mal andersherum ;). Meine Erfahrungen mit dieser Form der Ernährung und wie ich sie für mich momentan gestalte, beschreibe ich dir in diesem Artikel.

Warum ich mich nach 12 Jahren rohveganer Ernährung, die ich überwiegend highcarb und fettarm gestaltet habe, nun entschieden habe, es mal anders herum zu versuchen, habe ich zu Beginn meines Experiments hier schon beschrieben. Um es noch mal in wenigen Stichpunkten zusammenzufassen: Ich bin im wesentlichen den Signalen meines Körpers und den Zeichen entlang des Weges gefolgt. Meinem Körper, der mir signalisiert hat, dass er eigentlich derzeit keine süßen Früchte möchte. Und der sich, insbesondere wenn ich trotzdem gelegentlichen „Zuckersuchtanfällen“ in Form von zu vielen Datteln erlegen bin, einfach nicht gut gefühlt hat. Mit dem hohen Anteil an Grünzeug und dem schon seit ein paar Jahren gewachsenen Anteil nicht-süßer Früchte in meiner Ernährung hab ich mich unverändert gut gefühlt. Und als mir dann wiederholt das Thema „Ketogene Ernährung“ begegnet ist, habe ich mich entschieden, es einfach mal zu probieren. Zum zweiten Mal übrigens; mein erster Versuch vor einigen Jahren hat mich nicht so glücklich gemacht. Damals war der Ansatz auch eher kopfgesteuert, ohne körperlichen Bedarf einer Veränderung.

Konkrete Ziele, außer meine Ernährung und mich mal wieder auszubalancieren, hatte ich für mein Experiment nicht wirklich. Ich wollte weder abnehmen noch hatte ich irgendwelche zu kurierenden Krankheitssymtome. In erster Linie war ich neugierig, wie ich mich damit fühlen würde. Was es mit mir machen würde.

Keto, roh, vegan – (wie) geht das?

Ketogene Ernährung, auch oft als LCHF (LowCarbHighFat, also wenig Kohlenhydrate, viel Fett) bezeichnet, wird häufig mit einer Ernährung aus überwiegend tierischen Elementen praktiziert. Auf der Suche nach Informationen findest du im Netz bislang noch kaum etwas über eine ketogene vegane oder rohvegane Ernährung. Doch auch das ist möglich! Wie, das erkläre ich dir hier.



Ketogene Ernährung, was ist das eigentlich?

Kurz gesagt bedeutet es, dass du deinem Körper kaum Kohlenhydrate zuführst und er somit seine Energie überwiegend aus Fetten bezieht – sowohl solche, die du isst, als auch die in deinem Körper gespeicherten.

Wenig Kohlenhydrate, im Englischen als lowcarb bezeichnet, ist noch recht unpräzise. Um dich ketogen zu ernähren, also in die Ketose zu kommen,