Eine himmlische Torte

Vor Kurzem hat mich mein Twin, meine Zwillingsseele, hier besucht & ich habe aus diesem Anlass eine herrliche Torte für uns kreiert:

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Wie immer: ganz einfach nachzumachen, aus wenigen Zutaten, roh, vegan & fettarm.

So geht’s:

Du brauchst für diese Torte gefrorene Bananen. Damit es für zwei Personen reicht, solltest du etwa 3 bis 5 Bananen (je nach Größe) in Scheiben geschnitten einfrieren.

Der Boden der Torte besteht nur aus frischen Brombeeren (am besten schmecken die wild gesammelten! Sicher findest du zu dieser Jahreszeit auch in deiner Umgebung reich tragende Brombeersträucher. Ersatzweise kannst du natürlich auch welche auf dem Markt kaufen.)

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Lege die Brombeeren in einer Form deiner Wahl dicht an dicht aus. Gib dann die gefrorenen Bananenstücke in einen leistungsfähigen Mixer (ich verwende diesen hier) & verarbeite sie zu einer dicken Eiscreme. Streiche die Eiscreme dick auf dem Tortenboden aus, verziere sie nach Belieben mit weiteren Brombeeren und/oder geraspelter Rohkostschokolade, Weizengraspulver, einem Hauch von Acai-Pulver und frischer Zitronenmelisse.

Serviere die Torte sofort, sie schmilzt schnell 😉


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Süße Küche

Für alle, die es (wie ich) lieber leichter und fruchtiger mögen, hier noch ein paar ganz einfache Ideen für süße Pralinen, Snacks, Sandwiches … wie immer du sie nennen möchtest:

Banane, Papaya und Dattel, formschön zusammengesetzt

Banane, Papaya und Dattel, formschön zusammengesetzt

(Gemüse-)Banane mit Chlorella-Pulver

(Gemüse-)Banane mit Chlorella-Pulver

Kiwi und Erdbeeren ... mehr nicht

Kiwi und Erdbeeren … mehr nicht

Süße Plätzchen ohne Zucker

Dieses Jahr steckt meine Weihnachts“bäckerei“ voller Experimente. Denn mit meinem momentanen Plan, fruchtzuckerarm/-frei zu essen, scheiden Datteln und Trockenfrüchte als (Nicht-)Backzutaten aus. Für meinen Süßhunger habe ich inzwischen schon Chufas, Carob und Süßkartoffeln (besonders toll, weil sie auch frisch und saftig sind) entdeckt. All das lässt sich auch wunderbar zum Herstellen von Süßigkeiten verwenden. Wie zum Beispiel für diese wirklich leckeren Plätzchen: süß, ohne Fruchtzucker, reich an Kohlehydraten und fettarm:

Jammie! Erdmandel-Carob-Süßkartoffel-Plätzchen

Jammie! Erdmandel-Carob-Süßkartoffel-Plätzchen

Und hier ist das Rezept dafür.

Du brauchst:

  • 1/3 – 1/2 Tasse Erdmandeln
  • 1 TL rohes Carob-Pulver
  • 2 EL aktivierte Leinsamen (d. h., vorher eingeweicht und dann wieder getrocknet)
  • ein ca. 5 cm langes Stück einer Süßkartoffel

Weiche die Erdmandeln (Chufas) über Nacht in reichlich Wasser ein. Vermixe Erdmandeln und Wasser im Blender und gib die Mischung durch ein feines Sieb oder einen Nussmilchbeutel. Die Milch kannst du, pur oder mit weiteren Zutaten, z. B. so als Frühstück genießen. Den Trester gibst du zusammen mit dem Carob-Pulver, den gemahlenen Leinsamen und der gewürfelten Süßkartoffel in den Mixer und verarbeitest alles zu einem saftigen Teig. Nach Geschmack kannst du den Teig noch mit Zimt oder anderen Gewürzen würzen. Falls dir die milde Süße so noch nicht reicht, kannst du auch mehr Carob verwenden oder zusätzlich Stevia hinzufügen. Forme kleine Plätzchen aus dem Teig und genieß sie entweder gleich so oder gib sie für einige Stunden bei 40°C ins Dörrgerät.

80/10/10 Rohkost-Café: Tooorte (Rezept)

Mhmm, Torte! 100% Frucht, 0% Fett, 100% lecker!

Mhmm, Torte! 100% Frucht, 0% Fett, 100% lecker!

Auch lecker: Törtchen, ohne Boden.

Auch lecker: Törtchen, ohne Boden.

... und so sieht die ganze Torte aus.

… und noch mal als ganze Torte.

Zutaten: Datteln, Bananen, Orange, Erdbeeren. Zubereitungszeit: 10 Minuten. Plus zwei bis drei Stunden Kühlzeit.

Wie es geht? Ganz einfach:

  • Entsteine und zerkleinere eine Handvoll Medjool Datteln und forme einen Boden daraus. Benutz eine Tortenumrandung dafür und lass sie um den Boden herum stehen.
  • Mixe gefrorene Banane mit etwas Orangensaft (frisch gepresst natürlich) zu einer dicken Eiscreme. Schneide die Erdbeeren in feine Scheibchen. Schichte abwechselnd Erdbeerscheibchen und Eiscreme auf den Boden.
  • Für den Guss pürierst du ein paar Erdbeeren mit etwas Orangensaft. Verteil den Guss auf der Torte und stell sie für ein paar Stunden ins Gefrierfach.

Mangooo-Saison

Mhmmm, die Mango-Saison hat begonnen! So lecker! Und gesund sowieso: die in Indien als „göttliche Frucht“ verehrte Mango ist reich an den Vitaminen A, B (insbes. B6), C und E und enthält außerdem viel Kalium, Kupfer, Mangan, Zink und Magnesium.

So habe ich die köstlichen Früchte in den vergangenen Tagen genossen – am liebsten pur, aber auch kombiniert und gemischt sind sie lecker!

Mango-Eiscreme

Als Eiscreme …

Abendessen mit Mango

… zum Abendessen mit Zucchini und Datteln …

Frisch und reif: Superfood Mango

… oder einfach so: frische, reife Mangooo!

Das Rezept für die Mango-Eiscreme verrate ich dir im nächsten Newsletter – hier kannst du dich kostenlos dafür anmelden!

Zuviel Gewicht bei fettarmer Früchteernährung?

Bei einer natürlichen Ernährungsweise – roh, vegan, frisch, unverarbeitet, mit mäßigem Fettanteil – gibt es kein Übergewicht. Solange du ausreichend isst, auch kein Untergewicht. Natürlich sich ernährende Lebewesen kennen nur eines: Idealgewicht. Und zwar dein ganz eigenes, persönliches, nicht das der aktuellen Mode entsprechende.

Die allermeisten Menschen verlieren bei einer Umstellung zur Rohkost erst einmal Gewicht, häufig sogar viel. Manche aber nicht, oder nicht so viel wie sie möchten. Oder sie nehmen sogar (sofort oder später) zu, obwohl es nicht nötig wäre. Wie kann das sein?

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Dass Fett im Übermaß buchstäblich fett machen kann (& auf jeden Fall nicht sonderlich gesund ist), selbst in roher Form, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Doch selbst mit einer fettarmen früchtebasierten Rohkost ist es möglich, überschüssiges Gewicht anzusetzen. Machen Früchte also doch dick? Sind die Kohlehydrate (Zucker!) schuld? Nein, sind sie natürlich nicht!

Wenn du mit einer solchen Ernährungsweise tatsächlich mehr als gewünscht zunimmst bzw. es dir nicht gelingt, überschüssiges Gewicht loszuwerden: wirf doch mal einen genaueren Blick auf deine Ernährung und deinen Lebensstil allgemein!

  1. Gerade im 80/10/10-Bereich werden gerne Kalorien gezählt – und es wird häufig eine Mindestaufnahme von Kalorien propagiert. Das mag beim Beginn einer Rohkosternährung hilfreich sein … wesentlich sinnvoller aber ist es, möglichst schnell zu lernen, deinen eigenen Bedarf zu erkennen. Essen, wenn du Hunger hast & aufhören, wenn du satt bist. Statt nach Plan 2000 oder 3000 Kalorien pro Tag zu essen, die dein Körper vielleicht überhaupt nicht braucht. Permanentes Überessen, auch wenn es Früchte sind, führt bei den meisten von uns relativ zuverlässig zu Gewichtszunahme.
  2. Bewegst du dich viel? Oder sitzt du den ganzen Tag am Computer? Machst du täglich eine halbe Stunde Entspannungsyoga oder läufst du 10 Kilometer? Schreibtischarbeiter und Couch Potatoes brauchen in der Regel nicht so viel Nahrung wie aktive Sportler.

    Um deine Gesundheit (inklusive deinem Gewicht & deiner Figur) weiter zu optimieren:

    • Iss frische Früchte & reichlich Grünzeug! Ausreichend häufig, in ausreichenden Mengen. Aber eben nicht mehr als nötig.
    • Beweg dich! Das sollte kein Extra sein, sondern ebenso essentieller Bestandteil des Tages wie Essen & Schlafen. Mindestens eine halbe Stunde pro Tag. Und zwar so, dass du dabei außer Atem gerätst. Ob du gehst, läufst, radelst, skatest, seilspringst oder was immer, ist egal. Aber es soll schon ein wenig anstrengend sein – Workout kommt von work=arbeiten!
    • Bananen & Datteln sind phantastisch, lecker … und sehr nahrhaft! Wenn du dazu neigst, zuviel zu essen: bevorzuge bei der Wahl deiner Nahrung leichtere, wasserreiche Früchte wie z. B. Melonen, Orangen, Papayas. Auch Gemüsefrüchte und – noch einmal: – Grünzeug! Das macht dich schneller satt & verringert die Gefahr des Überessens. Iss lieber öfter kleinere Mengen statt dich 2 oder 3 mal am Tag vollzustopfen.
    • Und schließlich: achte auf genug Ruhe, genug Schlaf & dein emotionales Gleichgewicht – bei Schlafmangel kann dein Körper nicht optimal arbeiten; außerdem führt der aus Müdigkeit resultierende Energiemangel häufig dazu, dass wir mehr essen als nötig. Ebenso emotional „Unverdautes“.

Sonntagssüßes, aus Zutaten, die du bestimmt im Haus hast

Bananen, Äpfel, Datteln … drei der Basics in unserer Küche, seit Jahren schon. So lecker, dass sie mir nie langweilig werden! Und überall einfach & kostengünstig zu bekommen. Wem es doch langweilig wird, der werfe mal einen Blick auf ein paar der köstlichen Zubereitungen, die sich daraus machen lassen – hier meine neueste Kreation: Apfelstrudel mit Eis

Apfelstrudel mit Eis

Mehr Ideen? Schau dir mal den BAD-Pie an.

Der Apfelstrudel ist vielleicht eher für besondere Anlässe, da die Zubereitung schon etwas zeitaufwändiger ist als sonst:

Teigzutaten: Datteln

Teigzutaten: Datteln

Vermixen, ausstreichen, trocknen

Vermixen, ausstreichen, trocknen

Der fertige Teig - La corteza

Der fertige Teig

Apfel zu Kompott vermixen - Mezclar una manzana, si quieres con canela

Apfel zu Kompott vermixen

Kompott auf dem Teig verteilen - Aplicar la compota

Kompott auf dem Teig verteilen

Zuklappen - Cerrar

Zuklappen

Apfelstrudel mit Eis

Eis (aus gefrorenen Bananen) dazu – fertig!