Aterhov

„Rohe pflanzliche Nahrung ist das beste und vollwertigste Rohmaterial für den menschlichen Körper.“

Das wissen wir alle; kaum einer hat es so gut erklärt wie Aterhov (Arshavir ter Hovannessian, ca. 1898-1990). Sein Klassiker zum Thema Rohkost ist vielen sicher schon bekannt.

„Arshavir ter Hovannessian (Aterhov) war von verschiedenen schweren Krankheiten gezeichnet, als er seine beiden Kinder durch falsche medizinische Diagnose und Behandlung im Alter von 10 u. 14 Jahren verlor. Dem Tod näher als dem Leben, begann er im Alter von über 60 Jahren ein Medizin- und ernährungswissenschaftliches Studium, das ihm viel Widersprüchliches in diesen Wissenschaftsdisziplinen offenbarte und in der Folge die Rohkost entdecken ließ. Durch diese strikt angewendete Ernährungsform erreichte er selbst wieder seine völlige Gesundheit und Leistungsfähigkeit und war in der Lage, im Alter von über 70 Jahren verschiedene Bücher zu schreiben und sich allenthalben der internationalen Verbreitung seiner eigenen Erfahrungen und der von ihm entwickelten Ernährungsrichtlinien zu widmen.“

Ich könnte hier jetzt das halbe Buch zitieren; so viele kluge, einfache Wahrheiten stehen darin – aber lest es doch einfach selbst:

Hier kostenlos als PDF downloadbar !

5 einfache Schritte auf dem Weg zur Rohkost

Vielen Menschen fällt die Umstellung auf Rohkost nicht leicht. Besonders, wenn du dein Leben lang daran gewöhnt bist, überwiegend Gekochtes zu essen, kann der Übergang schwierig sein. Leichter ist es für die, die schon immer viele rohe Früchte & Gemüse gegessen haben, aber auch sie werden vielleicht die vertrauten Kochkost-Gerichte vermissen. Die Ernährung, die wir durch unsere Eltern kennengelernt haben, bedeutet für viele von uns mehr als Essen; wir verknüpfen sie auch mit Trost, Wärme, Erinnerungen. Ganz zu schweigen von der auch körperliche Sucht erzeugenden Wirkung von Kochkost.

Im Blog „TheRawFoodSolution“ habe ich fünf Tipps für einen leichteren Übergang zur Rohkost gefunden, die ich hier, mit einigen eigenen Ergänzungen, wiedergeben möchte. Wenn du keine akuten gesundheitlichen Gründe für die Umstellung hast & dir Zeit für deinen Weg lassen kannst & willst, magst du es vielleicht mal damit versuchen:

  • Ergänze deine Mahlzeiten um einen rohen Snack pro Tag.

    Das ist besonders wichtig, wenn du bisher kaum rohes Obst oder Gemüse gegessen hast. So kannst du dich langsam an deine neue Ernährung gewöhnen.

  • Iss rohe Beläge, Aufstriche, Dipps zu Brot und ähnlichen Gerichten

    Probier doch mal ein Sandwich mit viel Salat, Tomaten, Zwiebeln, Paprika, Sprossen und Avocado! Oder bereite dir eine rohe Pate oder einen Dipp als Aufstrich zu – Rezeptideen dafür findest du z. B. hier.

  • Iss nur noch eine gekochte Mahlzeit am Tag

    TheRawFoodSolution rät, dabei nicht die Lieblingsgerichte zu wählen, um möglichst schnell von der geliebten Kochkost weg zu kommen. Wie im Post zu meiner Umstellung beschrieben, habe ich das genau andersherum gemacht … ich denke, du wirst selbst herausfinden, wie es für dich am besten funktioniert!

  • Smoothies

    Viele Menschen lieben Smoothies & sie sind ein guter Weg, mehr rohes Obst & Gemüse in deine Ernährung aufzunehmen. Versuch einfach mal, etwas gefrorenes & etwas frisches Obst zu einem rohen Smoothie zu vermixen! Als zusätzliche Süße kannst du Datteln oder rohen Agavennektar hinzufügen. Besonders empfehlenswert sind Grüne Smoothies, also solche mit Salat, grünem Blattgemüse und/oder Wildkräutern als Zutaten, da diese viele für uns lebensnotwendige Inhaltsstoffe (Vitamine, Mineralien) enthalten & es den meisten von uns schwerfällt, sie pur & roh in ausreichender Menge zu essen. Viel Informatives dazu, auch viele Rezepte, gibt es bei Victoria Boutenko.

  • Probiere einige köstliche rohe Zubereitungen aus

    Falls es dir schwerfällt, gleich zur Rohkost mit puren Salaten, Früchten & Gemüsen überzugehen, probier doch mal rohe Rezepte aus. Durch die Kombination verschiedener roher Zutaten lassen sich unglaubliche, leckere Gerichte zubereiten. Praktisch jedes Kochkostgericht lässt sich auch als rohe Kreation „nachbauen“. Einfache Rezepte für rohe Torten, Cremes, Pizza, Brote, Pasta und vieles mehr findest du in meinen eBooks und den Talifero-eBooks, die du hier bestellen kannst. Aufwändigere Rezepte findest du z. B. im SunnyRawKitchen-Blog.

Der Anfang

Umstellung & Entgiftung

Die erste Zeit mit rohköstlicher Ernährung ist vermutlich bei jeder gekennzeichnet durch Entgiftungssymptome. Auf welchen Wegen, wie lange & wie stark der Körper entgiftet, ist individuell verschieden. Ich möchte euch von meinen Erfahrungen in den ersten Monaten der Rohkost erzählen.

Da meine Tochter zum Zeitpunkt der Umstellung auf Rohkost noch voll gestillt hat, habe ich auf das häufig empfohlene Fasten verzichtet & statt einer radikalen Umstellung diese stufenweise über etwa 4 Wochen durchgeführt.

Wir haben nach und nach die Mahlzeiten „ausgetauscht“: zuerst das Frühstück, dann das Mittagessen. Zwischenmahlzeiten ohnehin von Anfang an. Brot habe ich zunächst durch Reiswaffeln ersetzt, die dann aber auch schnell weggelassen – im Vergleich zu all den köstlichen Früchten, die jetzt zu unserer täglichen Nahrung gehörten, waren solche trockenen, offensichtlich toten „Lebensmittel“ einfach überhaupt nicht mehr reizvoll.

Ich habe immer sehr gerne Tofu gegessen & dachte zu Beginn der Umstellung, dass mir der Abschied schwerfallen würde. Darum habe ich in der Umstellungsphase bei den letzten gekochten Mahlzeiten praktisch täglich Tofu gegessen. Er ist mir zwar nicht, wie geplant. über geworden dadurch, aber dennoch war es dann völlig unproblematisch & mit keinerlei Verzichtgefühl verbunden, ihn wegzulassen. Wie schon Brot, Reiswaffeln & Co zuvor hatte er im Vergleich zu den neuentdeckten Köstlichkeiten schlicht seinen Reiz verloren. Tatsächlich habe ich nach dieser Umstellungsphase niemals irgendwelche gekochten „Lebensmittel“ vermisst, selbst dann nicht, wenn andere sie in meiner Gegenwart gegessen haben oder ich sie für meinen nicht-rohköstlich lebenden Sohn zubereitet habe. Die Vielfalt des frischen, natürlichen Nahrungsangebots ist einfach so groß, so köstlich, so befriedigend!!!

In jenen ersten Wochen & Monaten der Rohkost brauchte ich noch sehr große Mengen an Nahrung, um mich so satt zu fühlen, wie ich es von meiner bisherigen Ernährung kannte. Obwohl ich wirklich viel aß, auch viele Trockenfrüchte & Nüsse, & obwohl ich schon vorher dünn war, verlor ich dennoch rasch an Gewicht: innerhalb der ersten drei Monate etwa 10kg. Bei einem Gewicht von 45kg (bei 1,70m Größe) blieb mein Gewicht stehen.Mein Körper hatte sämtliches Fett & auch einiges an Muskeln verloren. Innerhalb dieser ersten drei Monate blitzten an verschiedenen Stellen meines Körpers außerdem kurze Erinnerungen an vergangene Erkrankungen auf. Z. B. Magenschmerzen, ganz kurz nur, wie ich sie von zahlreichen früheren Magenschleimhautentzündungen kannte. Ansonsten schien mein Körper durch den Gewichtsverlust zu entgiften; weiter passierte erstmal nichts. Um zu verhindern, dass ich womöglich über die Muttermilch entgiftete, aß ich damals täglich morgens & abends etwas Heilerde.

Im Laufe der folgenden Monate gewöhnte mein Körper sich an die veränderte Ernährung, ich gewöhnte mich an das andere, leichtere Sättigungsgefühl. & ich aß mehr & mehr Grünes. Neben Petersilie, Salaten, Spinat auch Wildkräuter in zunehmender Menge. Wahrscheinlich waren es die Wildkräuter, die die weitere Entgiftung vorantrieben: zuerst bekam ich an mehreren Fingernägeln eiternde Entzündungen, dann – zum ersten Mal während der Stillzeit mit meiner Tochter! – wunde Brustwarzen. Schließlich folgte ein heftiger Schnupfen mit Nebenhöhlenentzündung, der mehrere Wochen lang anhielt.

Küchenrohkost versus Urkost

Ich kenne viele Rohköstler, die sich schwerer von der Kochkost trennen können & sich deshalb mit rohen Zubereitungen behelfen, mit denen sie versuchen, die vermissten Kochkostgerichte nachzuahmen, zu ersetzen. Rohe Pizza, rohe Brote, rohe Suppen, rohe Torten … mit entsprechendem Aufwand lassen sich unglaubliche Gerichte zubereiten! Ich habe mit Rohkost nie etwas anderes vermisst & bin wohl daher erst einige Monate später auf solche Ideen gekommen. Angeregt von den Kindern: den Großen wollte ich damit ein wenig locken (was leider kaum funktioniert hat); die absolut rohkost-begeisterte Kleine zeigte langsam Interesse für das „andere“ Essen & war glücklich, wenn sie Papa beim Pizza-Essen mit einer rohen Pizza Gesellschaft leisten konnte. Auch gehaltvolle Cremes & Dipps mochte sie sehr. Ebenso Rohkost-Torten, die wir auf Rohkosttreffen kennenlernten. Eine Zeitlang haben wir vieles probiert, & einige Monate lang haben uns eine Handvoll roher Zubereitungen begleitet. Doch nach kurzer Zeit schmeckten sie einfach nicht mehr. Auch habe ich festgestellt, dass ich mich nach dem Genuss von Zubereitetem, Gemischtem meist nicht wohl fühle. Eigentlich kein Wunder, wenn ich mir überlege, welche Mengen & wieviel durcheinander man schon mit einem Stück Rohkosttorte oder ähnlichem zu sich nimmt. Heute bereite ich nur noch ausnahmsweise irgendetwas zu; meist für meine Tochter, die noch immer gern Eiscremes & Süssigkeiten mag. Diese Sachen bestehen dann aber aus maximal fünf unterschiedlichen Zutaten, meist sind es sogar nur zwei oder drei. Nüsse verwenden wir dabei so gut wie gar nicht. Wir ziehen beide die pure Rohkost vor. Meine Tochter mag es schön angerichtet, mir sind die Früchte & Blätter „wie sie sind“ am liebsten. Am besten frisch gepflückt, von der Hand in den Mund!

Die „richtige“ Rohkost

Wie sieht sie aus, die „richtige“ Rohkost? Darauf gibt es vermutlich annähernd so viele Antworten, wie es RohköstlerInnen gibt … überall, im Web, in Büchern & Zeitschriften sind Pläne, Konzepte, Regeln zu finden, was/wie/wann in welcher Kombination gegessen werden sollte. Für manche Menschen ist es außerdem wichtig, Zusammensetzung & Nährstoffgehalt ihrer Nahrung möglichst genau zu analysieren.

Für mich nicht. Mir sind beim Essen Genuss & Wohlbefinden wichtig – ich esse, worauf ich Appetit habe & wonach mein Körper verlangt. An irgendwelche Regeln halte ich mich dabei nicht & ich mag auch nicht mitrechnen, welche Nährstoffe, wieviel Fett oder Kalorien etc. ich zu mir nehme. Grundsätzlich bin ich überzeugt, dass eine möglichst naturbelassene (& selbstverständlich rohe, vegane 🙂 ) Ernährung aus vollreifen Früchten & viel Grün, optimalerweise alles frisch geerntet & mit so vielen Wildpflanzen wie möglich, die beste, weil artgerechte, Ernährung für Menschen ist. In einer Großstadt in Norddeutschland lebend, bin ich davon (wie auch von anderen Aspekten des natürlichen Lebens) allerdings leider (noch) zu weit entfernt.

Wie die beste Zusammenstellung der Nahrung im Detail aussieht – das halte ich für eine sehr individuelle Frage. Abhängig von den Lebensumständen (Gewohnheiten, Stressbelastung), dem Lebensumfeld (Umweltbelastungen), Klima/Jahreszeit, evtl bestehenden Gesundheitsproblemen & auch Prägung/Vorlieben aus früheren Lebensphasen braucht jeder Körper (& jede Seele) zu unterschiedlichen Zeiten unterschiedliche Nahrung. Wenn du lernst, auf deinen Körper & seine Signale zu achten, wird er dir zeigen was du brauchst!

Ich fühle mich am besten mit einer Ernährung, die zu schätzungsweise 98% aus Früchten & Wildkräutern besteht. Die übrigen 2% beinhalten Gemüse, Kerne, Nüsse – alles Dinge, die ich selten & wenn, dann nur in kleinen Mengen esse. Zubereitetes und Gemischtes esse ich nur in Ausnahmefällen; am liebsten immer alles so, wie es ist. Also z. B. die (reife!) Papaya am Stück, mit Schale & Kernen. Im Winter, oder wenn ich aus anderen Gründen nicht ausreichend Wildkräuter finde, gibt es ersatzweise anderes Grün: Grünkohl, Spinat, Postelein, Feldsalat … Auch frische Algen (aus der nah gelegenen Ost- bzw Nordsee) gehören hier dazu. Insgesamt ist der Grün-Anteil im Laufe der Zeit immer höher geworden & macht mittlerweile mehr als die Hälfte meiner Nahrung aus. In den Früchten sind, je nach Jahreszeit, auch Gemüsefrüchte wie Tomaten & Gurken enthalten & ebenso Fettfrüchte. Letztere spielen allerdings keine so große Rolle mehr; selbst jetzt im Winter geht es mir besser mit einer fettarmen Ernährung. D.h. bei mir z. B. eine halbe Avocado am Tag. Oder eine Handvoll Kokosnuss (frische, reife). Häufig aber eben auch gar kein Fett.

Wohlgemerkt: dies ist nur eine Beschreibung meiner individuellen Ernährungsweise & ist keinesfalls als Empfehlung zu verstehen! Ich möchte dich damit lediglich inspirieren, selbst herauszufinden, womit du dich wohlfühlst. Probier es aus, höre auf deinen Körper – & vor allem: genieße es! 🙂

Mein Weg zur Rohkost

Ernährung war schon fast immer ein Thema für mich; ich bin seit über 20 Jahren Vegetarierin, seit 2005 vegan & seit April 2006 ernähre ich mich zu 100% roh-vegan.

Zum letzten Schritt haben meine Kinder mir den Weg gewiesen. Kleine Kinder haben in der Regel noch ein gutes Gespür für das, was ihnen gut tut. Und lehnen daher normalerweise bei Beginn der sogenannten „Beikost“ das gekochte Essen je nach Temperament mehr oder weniger vehement erst einmal ab. Meine Tochter war da sehr deutlich: sie hat bis zum Alter von etwa 19 Monaten abgesehen von wenigen Bissen diverser Früchte jegliche Nahrung außer Muttermilch abgelehnt. Außerdem ist sie mit einer sehr sensiblen „klugen“ Haut gesegnet, die jegliche artfremde Nahrung sofort mit deutlichen Entgiftungssymptomen beantwortet. Was uns nach einem Herbst/Winter mit starker Neurodermitis, Juckreiz & Schmerzen, die sie (& damit auch mich) niemals länger als eine Stunde am Stück schlafen liessen, schliesslich zur Rohkost geführt hat. Begonnen als hoffnungsvoller Versuch, endlich Heilung für sie zu finden, war nach wenigen Tagen alles klar: ich habe mich so wohl gefühlt mit dieser phantastischen Ernährung, es fühlte sich einfach so RICHTIG an, dass ich wusste: ich werde dabei bleiben! Die Neurodermitis meiner Tochter hat etwas länger gebraucht: nach einigen Wochen war das meiste abgeheilt; der Rest ist in immer leichter verlaufenden, immer seltener auftretenden Schüben im Verlauf der nächsten Monate verschwunden. Und, nachdem sie nun endlich die Nahrung bekam, die ihr Körper wollte, hat sie auch angefangen zu essen.

Was & wie wir essen hat sich seitdem immer weiter entwickelt – darüber später mehr. Für mich ganz klar ist aber: ich bin nach langer Suche bei der richtigen, besten Ernährung angekommen! So einfach & natürlich, voller Leichtigkeit & Genuss!

Roh macht froh!

Auf dieser Website möchte ich Informatives & Motivierendes zur veganen Rohkost-Ernährung mit euch teilen; meine eigenen Erfahrungen & Ideen, aber auch Texte, Rezepte, etc., die mir besonders gefallen und in meiner Rohkost-Anfangszeit geholfen haben.

Ich habe mit der Rohkost/Urkost vor fast vier Jahren, im April 2006, meine Ernährungsform gefunden – dieses gute Gefühl, diese Energie, diesen Genuss möchte ich um nichts in der Welt wieder missen! Obwohl ich vorher anderes gehört & auch befürchtet hatte, habe ich die Kochkost nicht eine Sekunde lang vermisst. Nicht nur, dass mir niemals etwas fehlte – anderes als vegane Rohkost (am liebsten Urkost!) interessiert mich einfach nicht mehr. Ich bin sehr glücklich & dankbar dafür!!! Besonders, da ich weiss, dass den meisten Menschen der Umstieg schwerer fällt & eine ausschliesslich rohe Ernährung für sie Anstrengung & Durchhalten bedeutet.

Gerade deshalb wünsche ich mir, dass meine Beiträge hier dir helfen, dich motivieren & unterstützen, wenn auch du dich für eine rohköstliche Ernährung interessierst, gerade damit beginnst oder einfach Kontakt zu anderen Roh- oder Urköstlern suchst. Bei Fragen kannst du hier gern Kommentare hinterlassen oder mir eine Mail schicken.

Außer diesem Blog gibt es hier auch die authorisierten deutschen Übersetzungen der Bücher von Storm & Jinjee Talifero zum Download – zu finden unter dem Menüpunkt „EBooks“.