Entgiftung – Haut – Sonne

Nach David Wolfe („Die Sonnendiät“) verläuft die Entgiftung des Körpers nicht linear, sondern in Kreisen & Wellen; der Körper heilt in Zyklen, die Auflösung und Ausscheidung der in Jahren angesammelten Schlacken dauert ebenfalls Jahre. Wolfe rechnet einen Monat 100%iger Rohkosternährung pro Jahr mit erhitzter toxisch belasteter Kost. Je nach weiteren Belastungen (Impfungen, Umweltgifte etc) aus der Vergangenheit & nach „Naturferne“ des Lebensstils (fortbestehende Belastungen, mangelnde Bewegung usw) mag die Vergiftung durchaus noch länger dauern. Manche Rohköstler beobachten nach mehr als 20 Jahren Rohkosternährung noch die Entgiftung von Stoffen, die sie zuvor, vor 30 oder mehr Jahren, zu sich genommen haben!

Die Heilung des Körpers beginnt tief innen & arbeitet sich nach außen – was eine mögliche Erklärung dafür sein könnte, dass Heilungskrisen bei langjährigen Rohköstlern, die auf Jahre zurückliegende Vergiftungen oder auf aus der gegenwärtigen Umwelt aufgenommene Schadstoffe zurückzuführen sind, sich häufig durch Hautprobleme zeigen.

Viele Rohköstler beobachten nach einigen Jahren, parallel zur wachsenden Auflösung von Schlacken & Blockaden & zur damit einhergehenden wachsenden Offenheit zudem eine gesteigerte Empfindlichkeit gegenüber diversen Begleiterscheinungen unserer urbanen Zivilisation: Lärm, Menschenmassen, die permanente Geräuschkulisse der Großstadt, werden als zunehmend unangenehm & stressig empfunden. Möglicherweise offenbart sich diese Empfindsamkeit (Dünnhäutigkeit!) auch über die Haut?

Die Haut ist unser größtes Ausscheidungsorgan; gleichzeitig nehmen wir über sie aber auch Stoffe in unseren Körper auf. Kosmetika, chemisch belastete Kleidung usw tragen auf diesem Weg zur Belastung unseres Körpers mit Schadstoffen bei.

Umgekehrt lässt sich an der Haut auch gut die zunehmende Reinheit des Körpers ablesen: Pickel & Unreinheiten verschwinden, Falten mildern sich, die Haut wird straffer, glänzender, elastischer bei naturgemäßer Ernährung und Lebensweise. Neurodermitis heilt aus (was aber je nach Alter & Bestehensdauer der Krankheit eine Weile dauern kann.)

Mit am wichtigsten für das Wohlbefinden von Körper & Seele ist Sonnenlicht auf der Haut. Sonnenlicht nährt uns & kann uns heilen. Bei einem ausgiebigen Sonnenbad werden Giftstoffe aus der Haut herausgezogen. Bei Sonnenstrahlung auf der Haut bildet der Körper Vitamin D, das Immunsystem wird gestärkt & der Blutzuckerspiegel gesenkt. Bei einer Ernährung mit überwiegend süßen Früchten ist das Sonnenlicht notwendig zur besseren Verarbeitung des Zuckers. Gemäß den Regeln der traditionellen chinesischen Medizin ist das Gleichgewicht von warmer & kalter Nahrung sehr wichtig um den Körper im thermischen & energetischen Gleichgewicht zu halten: jedes Nahrungsmittel wird als heiss, warm, neutral, kühl oder kalt eingeordnet & Rohkost gilt als kühl bis kalt & ist aus der Sicht der TCM nur für Menschen mit viel „Hitze“ (wie z. B. Leistungssportler) zu empfehlen. Auch die Sonne stärkt aber unsere Verdauungsenergie – & kann durch ihre „Hitze“ die kalte Rohkost ausgleichen. Durch Sonnenlicht werden außerdem die Durchblutung & Sauerstoffversorgung der Haut verbessert, wodurch Verletzungen & Ausschläge besser heilen können.

Die unmittelbare Reaktion der Haut auf die Sonne zeigt den Grad der Vergiftung bzw Reinheit des Körpers an:

Im Alter von ca. 14 – 21 Jahren habe ich unter Sonnenallergie gelitten- Aufenthalte in der Sonne honorierte meine Haut mit juckenden, unschönen Ausschlägen. Nachdem ich mit 21 Jahren Fleisch aus meiner Ernährung gestrichen habe, verschwand auch die Sonnenallergie. Meine Haut blieb aber weiterhin sonnenempfindlich & ich bekam immer recht schnell einen Sonnenbrand & bräunte nur langsam. Seit ich roh esse, habe ich keinen einzigen Sonnenbrand mehr gehabt (obwohl ich keinerlei Sonnencremes benutze), und ich bemerke, dass ich jedes Jahr schneller bräune. In diesem Jahr ist mir zum ersten Mal aufgefallen, wie wichtig das direkte Sonnenlicht überall auf dem Körper ist: das Wohlbefinden beim Sonnenbaden (& danach) steigt tatsächlich noch einmal enorm, wenn keine Kleidung die Haut bedeckt.

Sprossen & Keimlinge

Ich hatte in den letzten Wochen endlich mal wieder Zeit zum lesen & bin nun, inspiriert durch die Lektüre, bissel in Experimentierlaune. Z. Zt. versuche ich, mehr Keimlinge in unserer Ernährung unterzubringen. Biogene Nahrung. Darüber hatte ich hier kürzlich was geschrieben. Meine Lust am Zubereiten ist allerdings mäßig & mein Appetit auf Zubereitetes gering wie immer … glücklicherweise lassen sich Sprossen ja auch einfach so essen – als Beilage zu Obst oder Gemüse, oder auch mal als Wrap in großen grünen Blätter (Löwenzahn z. B., da haben die Blätter jetzt fast schon „Familienpackungs“-Größe).

Der Abwechslung fürs Kind wegen bereite ich natürlich auch ab und zu etwas zu. Leckere biogene Gerichte aus den letzten Tagen waren z. B. der Erdbeer-Vanille-Shake (aus gekeimten Sonnenblumenkernen, Banane, Erdbeeren, Brennesseln & Vanille ), Brezeln, Bohnenkeimlinge in Tomatensauce und Mango-Lassi (aus gekeimten Mandeln). Bei meiner Tochter schon seit Jahr & Tag beliebt sind ohnehin würzige gekeimte & getrocknete Sonnenblumenkerne oder Kürbiskerne. Momentan habe ich Samenkäse „in Arbeit“: er reift gerade & ich bin sehr gespannt!

Ebenfalls schon lange bekannt & gemocht, aber des Aufwands wegen selten angeboten sind Falafeln – hier sehr schön in Szene gesetzt von Jademond. Wer sie mal probieren möchte:

Rohe Falafeln

(Nach einem Rezept von Nora)

  • 1 Tasse Kichererbsen, gekeimt
  • 1/2 Tasse Sonnenblumenkerne, gekeimt & leicht getrocknet
  • 1/2 Tasse Mandeln, gekeimt & leicht getrocknet
  • 1/4 Tasse Sesam
  • 1/4 Zwiebel
  • 2 EL Zitronensaft
  • 1/4 Tasse Olivenöl
  • 1-2 Knoblauchzehen (nach Geschmack)
  • Curry (ich nehme Süsses)
  • etwas Petersilie (nach Geschmack)
  • 1 TL Nama Shoyu (ich nehme die rohe Hanf-Shoyusoße von powercorn)

Nüsse & Samen mahlen, Zwiebel fein hacken, Knoblauch auspressen, Petersilie fein hacken.
Alle Zutaten mischen. Kleine Bällchen formen.
Maximal 12 Stunden auf dem Trockner oder in der Sonne bei unter 40 Grad trocknen oder gleich so essen.

Lesetipp: Die Sonnendiät

Das erste Buch zum Thema, das ich vor gut vier Jahren, mit dem Beginn der Rohkosternährung, gelesen habe, ist bis heute eines meiner Lieblingsbücher zur Rohkost. Es ist sehr gut geeignet für den Einstieg; ich finde aber auch nach mehreren Jahren eigener Rohkost-Erfahrung immer mal wieder interessante Aspekte für mich darin. Die Rede ist von Die Sonnen-Diät.

David Wolfe beschreibt darin den Weg zu optimaler Gesundheit – ganzheitlich: Kern des Buches ist zwar die Sonnendiät, also die rohköstliche Ernährung; er geht aber auch auf all die anderen, ebenso wichtigen Aspekte zur Erlangung von Gesundheit (Lebenseinstellung, Sonne, Atmung, körperliches Training usw) ein & betont, dass letztlich die Ernährung Mittel zum Zweck ist: „Sei so sehr beschäftigt mit dem Erreichen deiner Ziele, dass du gar keine Zeit hast, ans Essen zu denken.“

Das Buch teilt sich in vier Teile:

  • Grundlagen des Erfolgs: Die Bedeutung der Gedanken, Auswirkungen positiven/negativen Denkens
  • Ernährung: Der umfangreichste Teil des Buches: Beschreibung der Sonnendiät und ihrer Bestandteile, Übergang zur Sonnendiät (Rohkost)
  • Gesundheit: über Entgiftung & Heilung; andere Aspekte auf dem Weg zur Gesundheit
  • Gesetze des Erfolgs: ein kurzer Überblick über die Grundlagen des Gesetzes der Anziehung & das Erkennen & Leben der eigenen Bestimmung.

Im Anhand befinden sich außerdem noch Wochenpläne für den Übergang zur Rohkost, Rezepte, Bezugsquellen u. a. nützliche Informationen.

Das Kernstück von Wolfe’s Sonnendiät ist das Sonnendiät-Dreieck, welches die drei wesentlichen Bestandteile der Ernährung und ihre Beziehung zueinander darstellt:

  1. Grüne Blattgemüse
  2. Süße Früchte
  3. Fetthaltige Lebensmittel

Jedes dieser drei Elemente stellt eine der Ecken des Dreiecks dar; zur Erhaltung optimaler Gesundheit & des Gleichgewichts (Zentrierung) sollen alle drei in ausgewogenem Verhältnis zueinander stehen. Im Zentrum des Dreiecks stehen nicht-süße Früchte. Jeden Tag sollte man alle drei Kategorien essen; bei jeder Mahlzeit alle drei oder über die Mahlzeiten verteilt jeweils eine oder zwei – wie es individuell am besten funktioniert. Bei bestehendem Ungleichgewicht bzw. wenn bestimmte Resultate (abnehmen, zunehmen, zentrieren, wärmen, kühlen usw) erzielt werden sollen, kann das Dreieck so angewendet werden, dass das Zentrum eine Zeitlang verschoben wird, d.h. z. B. eine der drei Kategorien im Verhältnis zu den anderen reduziert wird. So sollte zum Beispiel zum Zunehmen grünes Blattgemüse mit Fettfrüchten zusammen gegessen werden & süße Früchte reduziert werden.

Woher bekommst du dein Protein?

Kennt ihr sie auch, die besorgten Fragen, wenn jemand von eurer roh-veganen Ernährungsweise erfährt? Angefangen bei „Aber was isst du bloß, wovon wirst du satt, nur roh – reicht das denn?“ (mögliche Antworten darauf spare ich mir an dieser Stelle mal … obwohl eine Sammlung der schönsten Antworten auf derartige Fragen ja auch mal lustig wäre. Schickt mir doch mal eure Lieblingsantworten!) bis hin zu gezielten Fragen nach bestimmten Nährstoffen. Sehr beliebt ist da „Aber woher bekommst du genug Protein?“.

Dazu lässt sich einiges sagen. Wir bestehen aus Eiweiss, sozusagen – es bildet die Struktur unseres Körpers & jeder einzelnen Zelle. Jedoch ist unser Eiweissbedarf bei weitem nicht so groß, wie es uns die Fleisch- & Milchproduzenten gern glauben lassen wollen. Die offizielle Empfehlung besagt, dass 8% der verzehrten Energie aus Proteinen stammen soll. In der Lebensphase des größten körperlichen Wachstums & zugleich der schnellsten Gehirnentwicklung jedoch, nämlich in den ersten Monaten unseres Lebens, gedeihen wir am besten mit Muttermilch. Die einen Eiweissanteil von gerade mal 2% hat! Ein Baby verdoppelt damit sein Körpergewicht in wenigen Monaten. Insofern reichen 2% Proteine in unserer Nahrung definitiv auch im weiteren Verlauf unseres Lebens vollkommen aus. Wie einige mehr oder weniger bekannte vegane Rohköstler es uns zeigen, ist damit selbst beeindruckender Muskelaufbau möglich – schaut euch z. B. Dirk Riske (aka Durian) oder Storm Talifero an!

2% – das entspricht dem Proteingehalt von Orangen & vielen anderen Früchten! In grünen Blättern, besonders bei Wildgrün, liegt der Proteinanteil noch deutlich höher: Bei Brennesseln z. B. beträgt der Proteingehalt 5-9% des Frischgewichts, was ca. 40% des Trockengewichts entspricht & damit fast doppelt so hoch ist wie der Eiweissgehalt von Sojabohnen. Hülsenfrüchte enthalten im Schnitt 27%, Nüsse & Samen 13% Eiweiss. Mehr als genug also, um unseren Bedarf zu decken.

Tatsächlich braucht unser Körper in der Nahrung aber gar nicht die vollständigen Proteine sondern Aminosäuren, aus denen er dann die Proteine bildet, die er benötigt! Mehr noch: der Körper muss alle Proteine zunächst in ihre Bestandteile, eben die Aminosäuren, zerlegen, um diese dann benutzen zu können. Die meisten proteinhaltigen Nahrungsmittel (Fleisch, gekeimtes Getreide, gekeimte Hülsenfrüchte), egal ob roh oder erhitzt, belasten den Körper & führen zu Störungen.

Es werden verschiedene Aminosäuren zur Bildung von Protein benötigt. Einige davon können aus anderen Aminosäuren zusammengesetzt werden, andere müssen mit der Nahrung aufgenommen werden – das sind die sog. essentiellen Aminosäuren. In manchen Nahrungsmitteln sind sie alle enthalten, in anderen nur einige davon. Unser Körper kann sie jedoch über einige Tage speichern & mit den anderen, noch fehlenden, zu vollständigen Proteinen kombinieren. Eine Kombination bestimmter Nahrungsmitel innerhalb einer Mahlzeit ist dafür nicht nötig!

Mit einer abwechslungsreichen pflanzlichen Ernährung ist die ausreichende Versorgung des Körpers mit Protein also ganz einfach zu gewährleisten, indem täglich rohe, unverarbeitete Früchte, Nüsse/Samen, Hülsenfrüchte, Gemüse, Grünzeug verzehrt werden! Am wichtigsten sind dabei zweifellos grüne Blattgemüse – unsere wahre Eiweissnahrung, die unseren Körper aufbaut, denn sie enthalten alle Aminosäuren, die wir brauchen. Wilde Tiere wie Gorillas und Elefanten bauen ihre Muskelmasse aus grünblättrigen Pflanzen auf!

Die Aminosäuren & deren Bedeutung für die Proteinsynthese erklärt Tim van Orden einfach & unterhaltsam in diesem Video (englisch):

„We don’t need protein. We need amino acids. Amino acids are in everything, until we cook it….!“

Roh – warum eigentlich?

Aus dem „Friedensevangelium der Essener“: „Tötet weder Mensch noch Tier, noch die Nahrung, die euer Mund aufnimmt. Denn wenn ihr lebendige Nahrung eßt, wird sie euch beleben, aber wenn ihr eure Nahrung tötet, wird euch die tote Nahrung ebenfalls töten. Denn Leben kommt nur von Leben, und vom Tod kommt immer nur Tod. Denn alles, was eure Nahrung tötet, tötet auch euren Körper. Und alles, was eure Körper tötet, tötet auch eure Seelen. … Eßt darum nichts, was Feuer oder Frost oder Wasser zerstört hat. Denn gekochte, erfrorene und verfaulte Nahrung wird euren Körper ebenso verbrennen, erfrieren und verfaulen lassen.“

Alle unsere Lebensprozesse hängen von Enzymfunktionen ab. Nach Dr. Howell entspricht die Menge von Enzymen in unserem System unserer Lebensenergie & zeigt somit unseren Gesundheitszustand. Rohe, naturbelassene Lebensmittel enthalten eine Fülle der Enzyme, die für ihre Verdauung notwendig sind. Beim Kochen werden diese Enzyme zerstört. Beim Essen roher Nahrung werden also weniger unserer körpereigenen Enzyme für die Verdauung benötigt & stehen unserem Körper daher für andere Prozesse zur Verfügung. Beispielsweise zur Heilung von Verletzungen oder Krankheiten. Außerdem erhalten wir so eine ständige Zufuhr von Enzymen in unser System & steigern unsere Enzymenergie.

Dass Vitamine beim Kochen zerstört werden, ist allgemein bekannt. Viktoras Kulvinskas schätzt die Gesamtmenge der durch das Kochen zerstörten Nährstoffe auf etwa 85%.
Gekochte Proteine sind nach Forschungsergebnissen des Max-Planck-Instituts nur noch zu 50% biologisch verfügbar.

Die Zunahme der weißen Blutkörperchen = Leukozytose, wie sie bei Infektionskrankheiten und anderen entzündlichen Reizen als Abwehrreaktion des Körpers zu beobachten ist, tritt ebenfalls nach dem Verzehr gekochter Speisen auf, und zwar bereits durch nur 50mg gekochter Nahrung! Sie lässt sich allerdings verhindern, wenn man das gleiche Nahrungsmittel im Verhältnis 50:50 roh & gekocht zu sich nimmt.

Besonders erschreckend sind die Folgen des Kochens bei chemisch behandelten Nahrungsmitteln. In chemisch behandeltem Gemüse ist nach dem Kochen durchschnittlich 50mal mehr des krebserregenden Mutagens ETU enthalten als im Rohzustand!

Zu heiß gegessene Nahrungsmittel können die Enzymsysteme in der Magenschleimhaut zerstören & auch die Magenschleimhaut verletzen. Die beständige Irritation von Hals und Zunge durch heiße Speisen, Getränke und Alkohol steht in Zusammenhang mit einem erhöhten Vorkommen von Hals- und Zungenkrebs. Eisgekühlte Getränke und kalte Speisen verlangsamen die Enzymfunktionen und die Peristaltik.

Die Essener kannten die großen Geheimnisse des Lebens schon vor 1000 Jahren. Ihe grundlegenden Richtlinien in Bezug auf Essen waren:

  • Ernährung mit rohen, lebendigen, ganzen, naturbelassenen Nahrungsmitteln
  • Nur eine minimale Zeit zwischen Ernten und Essen verstreichen lassen

Nahrungsmittel wurden nicht gelagert, verarbeitet, eingefroren, getrocknet, konserviert oder bestrahlt. Sie wussten, dass eine gewisse Zeit nach der Ernte die Lebenskraft lebendiger Nahrung verloren geht.

Ein hilfreiches System zur Klassifizierung von Nahrungsmitteln auf Basis der energetischen Qualitäten entwickelte Dr. Székely. Er teilte Nahrungsmittel in vier Kategorien ein: biogen, bioaktiv, biostatisch und biosauer.

  • Biogene Nahrungsmittel sind hochgradig lebens- und energiespendend & besitzen die Fähigkeit, den menschlichen Organismus zu regenerieren & revitalisieren. In diese Kategorie gehören sämtliche Sprossen. Biogene Nahrungsmittel sind in der Lage, einen völlig neuen Organismus hervorzubringen. Diese Lebenskraft wird auf den Menschen übertragen & hilft bei Heilungs- und Regenerationsprozessen.
  • Bioaktive Nahrungsmittel können die Lebenskraft gesunder Menschen erhalten & leicht steigern. Dazu gehören frische, unverarbeitete, rohe Früchte und Gemüse.
  • Die als biostatisch bezeichneten Nahrungsmittel der dritten Kategorie vermindern die Qualität der Körperfunktionen. Sie sind lebensverlangsamend und treiben den Prozess des Alterns langsam voran. In diese Kategorie gehören gekochte Nahrungsmittel und solche, die zwar roh aber nicht mehr frisch sind.
  • Biosaure Nahrungsmittel sind lebenszerstörend, d. h., sie bauen die Lebensfunktionen rasch ab. Hier hinein gehören stark verarbeitete Nahrungsmittel voller Zusätze und Konservierungsmittel.

Für die Behandlung von Krankheiten empfiehlt Szèkely, genau wie Ann Wigmore, Viktoras Kulvinskas und andere, eine 100%ige Rohkost-Ernährung. Ein guter Gesundheitsszustand lässt sich seiner Empfehlung nach erhalten mit 25% biogener, 50% bioaktiver & 10-25% biostatischer Nahrung, wobei letztere nur leicht gekochte Knollengewächse und harte Gemüse enthalten sollte. Kulvinskas empfiehlt als Voraussetzung für optimale Gesundheit 50% biogene & 50% bioaktive Nahrungsmittel.

Figur, Gewicht, Bedarf

Mit Rohkost, urköstlich praktiziert, erreicht jedeR ihr/sein Idealgewicht!

„Ideal“ meint hier nicht irgendwelche fremdbestimmten Ideale wie Modelmaße oder dergleichen, sondern das dem eigenen Körper zugehörige, angemessene Gewicht. Das, welches wir vermutlich hätten, hätten wir uns von Geburt an natürlich ernährt. Denn auch bei Rohkost-Kindern ist deutlich erkennbar, wie die (ererbte) Veranlagung den Körperbau prägt. Zwar kenne ich definitiv keine übergewichtigen Rohkost-Kinder und auch keine, die bei richtig praktizierter Rohkosternährung unterernährt sind, aber die Spannbreite reicht durchaus von sehr zarten, schmalen Körpern bis hin zu kompakteren, kräftigen. Bei weitem nicht jedes Rohkostkind ist dünn!

Ebenso verlieren manche Erwachsene bei der Umstellung auf Rohkost Gewicht, während andere, vorher vielleicht untergewichtige, zulegen. Möglicherweise verschwindet zu Anfang sogar mehr Gewicht als nötig/erwünscht – auch das ist ein Weg des Körpers, sich von alten Giften & Schlacken zu befreien. Hat sich der Körper dann erstmal an die „neue“ gute Ernährung gewöhnt – und man selbst allmählich herausgefunden, was er wirklich braucht – dann hört der Gewichtsverlust auf; eventuell baut der Körper auch wieder auf. Die beste & sinnvollste Art, ihn beim Zu- oder Abnehmen zu unterstützen & zugleich die gewünschte (straffe, muskulöse … ) Figur zu erreichen, ist natürlich viel Bewegung. Die bekanntlich ja eh genauso wichtig für Gesundheit & Wohlbefinden ist wie die Ernährung.

Auf keinen Fall ist eine rohköstliche Ernährung gleichzusetzen mit einem untergewichtigen Körper! Und für diejenigen von uns, die tatsächlich dünn sind & nach der gängigen Lehrbuchmeinung vielleicht sogar als „untergewichtig“ gelten: Bedenken wir doch, woher die üblicherweise als „normal“ angesetzten Werte für das Körpergewicht kommen. Diese Norm wird geprägt durch Menschen, die sich ihr Leben lang von Kochkost, inklusive tierischer Produkte, ernähren. Warum steigt der als optimal & gesund angenommene BMI mit dem Alter? Andere Tiere werden doch auch nicht mit zunehmendem Alter immer dicker. Warum sind die meisten Asiaten, gemessen an unseren Tabellen, deutlich untergewichtig, aber keinesfalls weniger gesund als wir? Das Gewicht, das unser Körper mit der urköstlichen Rohkost nach unserem individuellen Bedarf erhält; das Gewicht, mit dem wir uns wohl fühlen & leistungsfähig sind – das ist unser optimales, natürliches, ideales Gewicht. Und das kann einen mehr oder weniger schlanken, eben auch dünnen oder kräftigeren Körper ausmachen.

Aber noch mal zurück zur Ernährung: urköstliche Rohkost – was ich damit meine & warum ich es so betone: eine roh-vegane Ernährung, bestehend aus reifen, chemiefreien Früchten, vielen Wildkräutern, Gemüse, & wenig Nüssen/Kernen/Samen. Alles möglichst „pur“ = unverarbeitet & ungemischt gegessen. Natürlich sind auch Smoothies, rohe Dipps, rohe Torten, Rohbrot etc. rohes & vitales Essen & bilden im Vergleich eine gesunde Ernährung. Während eine überwiegend aus solcher „Küchenrohkost“ bestehende Ernährung sicher gut & hilfreich für die Übergangszeit sein kann & besonders auch helfen kann, Kinder „bei der Stange“ zu halten, ist sie auf die Dauer doch zu schwer, zu fettig, insbesondere durch die meist reichlich verwendeten Nüsse & Samen. Zudem neigen die meisten Menschen bei solchem Essen schon allein durch das unvermeidbare „Durcheinanderessen“, verstärkt durch die geschmacklichen Verfremdungen durch Gewürze, dazu sich zu überessen. Der Körper kann ja auch kaum erkennen & signalisieren, wovon er genug hat. Meiner Beobachtung nach kann es mit einer derartigen Rohkosternährung durchaus auch zu einer unnötigen, übermäßigen Gewichtszunahme kommen.

Ähnlich individuell wie die Statur ist – wie schon des öfteren beschrieben – der Nahrungsbedarf des Körpers. Sowohl was die Auswahl der Nahrungsmittel als auch deren Menge betrifft. Abhängig von Lebensphasen, Anforderungen, Klima und weiteren Faktoren brauchen wir mal mehr, mal weniger. Mal fettiger, mal wasserhaltiger, mal nährstoffdichter … Der Schlüssel zur „richtigen“ Ernährung liegt darin, auf den Bedarf des Körpers zu achten & ihn zu erfüllen. Kalorien spielen dabei mMn absolut keine Rolle! Unser Körper funktioniert nicht wie ein Motor, der mit immer der gleichen Menge Brennstoff (Energie) die immer gleiche Leistung bringt.

So berechne ich bei unserer Ernährung niemals den Kaloriengehalt. Genausowenig überprüfe ich den Fett-/Eiweiß-/Kohlehydratanteil oder zerlege unsere Mahlzeiten in Vitamine, Spurenelemente usw.

Mag sein, dass die Summe der Kalorien eines Tages oft weit unter dem liegt, was die üblichen Empfehlungen für angemessen halten – doch wir sind satt, fit & gesund, hungern nicht & leiden auch sonst keinen Mangel!.

Wie Rudolf Steiner schon 1924 sagte: „Wir sollten uns nicht über die Menge der Nahrung, die wir umsetzen, Gedanken machen, sondern darum, ob wir in der Lage sind, die Lebenskraft der Nahrungsmittel möglichst effektiv aufzunehmen.“

Ich vertraue auf die Weisheit der Natur, die uns Früchte und Blätter in optimaler Zusammensetzung liefert & uns mit allem versorgt, was wir brauchen. Und auf die Weisheit unserer Körper, die uns – wenn wir es wieder lernen bzw gar nicht erst verlernen, darauf zu hören – zeigen, was & wieviel aus dem reichen Angebot der Natur sie brauchen.

Denjenigen, denen dieses Vertrauen noch zu schwierig erscheint, hilft vielleicht der Blick auf eine ganz andere Sichtweise auf unsere Ernährung weiter: Ein anderes Ernährungsparadigma.

Regenbogen-Ernährung

Heute möchte ich euch ein Ernährungskonzept vorstellen, von dem ich gerade gelesen habe. Nicht, dass ich jetzt anfange, irgendwelche Ernährungsmodelle & -pläne auszuprobieren. Aber ich finde die Grundlagen dieses Konzepts ganz faszinierend … vielleicht ein hilfreicher Aspekt für mancheN auf der Suche nach einer individuellen Ernährung: die Regenbogen-Ernährung, von Gabriel Cousens, wieder aus seinem Buch „Ganzheitliche Ernährung.


foto: momosu / photocase.com

Obwohl es in dem Buch um die spirituelle Dimension der Nahrung geht, ist die Regenbogen-Ernährung nicht als Technik zur Erleuchtung zu verstehen. Sie trägt einfach zu einer harmonischen & zentrierten spirituellen Entfaltung bei, indem sie für das Gleichgewicht des Körpers & der Chakren sorgt. So kann sie uns helfen, eine individuelle Ernährung zu entwickeln.

Zweck der Regenbogen-Ernährung ist es, regelmäßig & täglich „jedes einzelne Chakra, die mit ihm zusammenhängenden Organe, Drüsen & Nervenzentren sowie das Chakrensystem als Ganzes zu harmonisieren.
Jedes Nahrungsmittel lässt sich anhand seiner Farbe mit der Farbe & Energie eines bestimmten Chakras verbinden & kann somit die mit ihm verbundenen Drüsen, Organe & Nervenzentren energetisieren, reinigen, aufbauen, heilen & ausbalancieren.

Das Konzept der Regenbogen-Ernährung lässt sich nur auf vegetarische Nahrung anwenden, nicht auf Fleisch & nicht auf „JunkFood“, „FastFood“ etc. Wir können uns unsere pflanzliche Nahrung als kondensiertes, farbiges Sonnenlicht vorstellen; die Farben sind der Schlüssel zu ihrer Energiestruktur. Die Natur kommuniziert auf diese Art mit uns & mit ein wenig Sensibilität werden wir bemerken, zu welchen Farben wir uns bei unserer Nahrung an einem bestimmten Tag hingezogen fühlen. So erkennen wir, welche Nährstoffe & Nahrungsmittelenergien wir gerade benötigen, um unseren Körper ins Gleichgewicht zu bringen.

Ernährung nach diesem Prinzip muss lt. Cousens nicht zwingend roh & auch nicht vegan sein. Meinem Verständnis nach sind aber die Farben gekochter, von Menschen hergesteller Nahrungsmittel nicht mehr als Kommunikationsmittel der Natur zu verstehen & ich bezweifele, dass das Erkennen des individuellen Bedarfs über die Anziehungskraft der Farben damit auch funktionieren kann.

Ausgewogenheit: Alle Chakren sind gleichberechtigt & sollten über den Tag alle mit dem gesamten Spektrum der Nahrungsmittel ernährt werden.

Morgens die ersten drei Chakren: rot, orange, goldgelb. Dazu gehören die meisten Früchte & auch alle goldenen und braunen Körner (z. B. Reis, Buchweizen usw. sowie die meisten Nüsse & Samen, die sich gekeimt gut mit Früchten kombinieren lassen).

Mittags goldgelb, grün & blau für das dritte, vierte & fünfte Chakra. Die vorherrschende Farbe für die Mittagsmahlzeit ist Grün – Zeit für Salate, Sprossen, Avocado, dunkelgrüne (Blatt-)Gemüse. Möglich sind natürlich auch grüne Früchte wie grüne Äpfel oder Wassermelone. Es können auch kleine Mengen andersfarbiger Speisen, z. B. Tomate, Möhre, dazu gegessen werden.

Blau, indigo, purpur & weiss stärken am Abend das fünfte, sechste & siebte Chakra. Auch goldene Nahrungsmittel, da das Kronenchakra sowohl mit purpurfarbenem als auch mit goldenem Licht zusammenhängt. Die wichtigsten Farben des Abends sind purpur, weiss & gold.

Ein anderes Ernährungsparadigma

In seinem Buch „Ganzheitliche Ernährung und ihre spirituelle Dimension“ beschreibt Gabriel Cousens eine ganz andere Sichtweise auf unseren Stoffwechsel als den herkömmlichen materialistischen Ansatz, der Nahrungsenergie in Kalorien misst; Nahrungsmittel in Proteine, Fette, Kohlehydrate, Vitalstoffe aufsplittet. Sie als rein materielle Substanz betrachtet & vom „Gesetz der Erhaltung von Materie und Energie“ ausgeht; also davon, dass soviel Energie (Kalorien) wie verbraucht wird, auch zugeführt werden muss.

Essen, „Nahrungsaufnahme, stellt eine Schnittstelle zwischen uns und unserer physischen Umgebung dar. Die Assimilation von Nahrung ist eine unserer Möglichkeiten, Energie aus der Umgebung aufzunehmen.“

Jede, die schon mal mittels Reduktionsdiät versucht hat, abzunehmen, weiss, wie schnell der Körper sich an eine verminderte Energiezufuhr gewöhnt. Dabei aber trotzdem leistungsfähig bleibt & nach relativ kurzer Zeit nicht weiter abbaut.

Auch die Forschungsergebnisse der russischen Ärztin Dr. Galina Schatalova, beschrieben in ihrem faszinierenden Buch „Wir fressen uns zu Tode“, belegen, welche geringe Energiezufuhr, in Kalorien gemessen, für unsere Leistungsfähigkeit selbst unter hohen Anforderungen ausreichend ist. Sie selbst & die Teilnehmer ihrer Experimente haben tagelange, fordernde Wüstenmärsche mit einer Energiezufuhr von um die 300-400 Kalorien/Tag problemlos bewältigt, ohne abzunehmen; teilweise dabei sogar Gewicht zugelegt! Ganz zu schweigen von den ebenfalls von ihr belegten heilenden und lebensverlängernden Auswirkungen einer kalorienarmen Ernährung.

Anhand des Phänomens der biologischen Transmutation = der Prozeß, durch den ein Element im Körper in ein anderes umgewandelt wird lässt sich z. B. erklären, wieso die sog. „Batatenesser“ bei einer Ernährung, die fast ausschließlich aus Bataten besteht, dennoch gesund und ohne Mangelerscheinungen leben. Ihre Körper bilden aus dem, was sie zu sich nehmen, alle notwendigen Vitalstoffe. Oder warum Eisenmangel, der bei manchen Menschen trotz Aufnahme von Eisen nicht besser wird, sich aber wohl durch Manganeinnahme beheben lässt – ihre Körper haben die Fähigkeit, das Mangan zu Eisen umzuwandeln. Die biologische Transmutation steht in direkten Widerspruch zum Gesetz der Erhaltung von Materie und Energie.

Aufgrund derartiger Beobachtungen sowie der Betrachtung ungewöhnlicher Erscheinungen (extreme Langlebigkeit, Lichtnahrung usw) entwickelt Cousens im Gegensatz zur materialistisch-mechanistischen Sichtweise ein neues, ganzheitliches Ernährungsparadigma.

Wenn wir essen, treten wir nicht nur auf der materiellen sondern auch auf der feinstofflichen Ebene mit der Nahrung in Wechselwirkung. In vielen Kulturen, z. B. der traditionellen japanischen oder auch bei den Yogis, ist bekannt, dass auch das Bewusstsein der nahrungszubereitenden Menschen eine Rolle spielt & dem Essenden zuteil wird.

Außer durch Nahrung nehmen wir Energie außerdem auch aus der Atemluft, durch Sonnenlicht, als sexuelle Energie, kosmische Energie und in Form von elektromagnetischer Energie aus der Erde auf.
Am Beispiel von Menschen, die unter jahreszeitlich bedingten Depressionen leiden, oder solchen, die aufgrund ungünstiger Arbeitsbedingungen nie genug Licht bekommen & daher gesundheitliche Probleme entwickeln, lässt sich leicht die Bedeutung erkennen, die Sonnenlicht für uns hat. Es beeinflusst unseren Hormonhaushalt & damit etliche Stoffwechselvorgänge, wird als schwingende Energie oder als Wärmeenergie aufgenommen.
In einigen modernen Yoga-Lehren heisst es, daß etwa 90% der vom Körper verwerteten Energie vom Sauerstoff stammt, der über Lunge & Haut aufgenommen wird. Ohne Sauerstoff kann unser Körper nur Minuten lang überleben, während wir ohne Wasser Tage bis Wochen, ohne feste Nahrung sogar monatelang aushalten. Sauerstoff ist somit unser wichtigster Nährstoff. Wir nehmen Sauerstoff auch direkt aus der Nahrung auf – was wiederum zeigt, wie wichtig frische, natürliche Nahrungsmittel für uns sind. Belastungen durch Umweltverschmutzung, mangelhafte Ernährung und Streß führen zu Sauerstoffmangel im Organismus, da für die Entgiftung Sauerstoff benötigt wird. Nahrungsmittel mit einem hohen Sauerstoffgehalt fördern somit unsere Gesundheit. Wasser besteht zu 85% aus Sauerstoff, Obst zu bis zu 90% aus Wasser … es ist also gut für uns, Obst zu essen. Kohlehydrate haben einen Anteil von 50% Sauerstoff, Eiweiße etwa 25% und Fette nur etwa 12%. Wir benötigen einige essentielle Fettsäuren, aber Fette sind Sauerstoffräuber. Wir sollten uns lt Cousens zu 10-15% von Nahrungsmitteln ernähren, die größere Mengen an ungesättigten Fettsäuren enthalten. Fetthaltige Nahrungsmittel sind Nahrungsmittel mit einem hohen Dichtegrad, für deren Verstoffwechselung viel Sauerstoff benötigt wird. Essen wir zuviel davon, geht uns der Sauerstoff aus & es entstehen mehr freie Radikale. Außer durch das richtige Verhältnis zwischen Sauerstoff und dem Dichtegrad unserer Nahrungsmittel können wir die Sauerstoffmenge in unserem System auch durch Grünpflanzen im Haus & am Arbeitsplatz steigern & fünfmal in der Woche leichte aerobische Übungen machen. Auch der Verzehr großer Mengen von Nahrungsmitteln, die antioxidantische Vitamine & Enzyme (A, C, E, Zink, Selen) beinhalten (z. B. blaugrüne Algen, Weizengras, Samen, Nüsse und komplexe Kohlehydrate) steigert die aufgenommene Sauerstoffmenge.
Kosmische Energie nehmen wir über die Chakren auf, sexuelle Energie im liebevollen Austausch mit einem anderen Menschen. Geomagnetische Kräfte gelangen im wesentlichen im Kontakt mit der Erde in unser System & helfen, uns zu erden.

Die schmackhafteste & dichteste Form von Energie, die wir aufnehmen, ist feste Nahrung. Aber, wie wir gesehen haben, ist es beileibe nicht unsere einzige Energiequelle.

Dankbarkeit

Dies hier habe ich gerade gefunden & möchte es gern mit euch teilen:

„Hast du heute Dankbarkeit für die Natur gefühlt? Du wärest nicht am Leben, weder heute noch an irgendeinem Tag, wenn dir nicht die Natur unaufhörlich geben würde. Die Natur gibt dir unbegrenzte Mengen Luft, so dass du atmen kannst, sie produziert genug Wasser für den Bedarf eines ganzen Planeten, um dich am Leben zu halten, und ohne die lebensspendenden Kräfte der Sonne könnte keineR von uns existieren.
Und das ist reines Geben! Wie kann irgendjemand glauben, er würde nicht geliebt?“

aus TheSecret’s Daily Inspirations

Genau so fühlt es sich an, das „wirkliche Leben“ … wenn ich draußen bin, in der Sonne, in der Natur, mit all ihrer Fülle … dann fühle ich Liebe, Dankbarkeit, das Glück lebendig zu sein! Glück & Dankbarkeit auch dafür, zu wissen & wahrnehmen zu können, was die Natur alles für unsere Ernährung bereithält!