Woher bekommst du deine Ballaststoffe?

„Aber woher bekommst du dein Protein?“ … Als (Roh-)Veganer*in hast du diese Frage sicher schon oft gehört. Warum du dir darüber wahrhaftig keine Sorgen machen musst, dazu habe ich hier schon oft geschrieben. Es ist ganz einfach: Wir bekommen alles Protein, das unser Körper benötigt, aus Pflanzen. Bei Weitem nicht nur, aber ganz besonders aus Grünzeug.

Das nächste Mal, wenn du die Frage hörst, frag doch einfach mal zurück: „Und woher bekommst DU deine Ballaststoffe?“. Denn die Versorgung mit ausreichend Ballaststoffen ist im Rahmen einer Standardernährung – also für den Großteil unserer Welt – wesentlich kritischer. Einer US-Umfrage gemäß liegt die durchschnittliche Menge der pro Tag aufgenommenen Ballaststoffe bei kläglichen 16 Gramm. In Deutschland lag sie, Angaben der DGE zufolge, 2012 bei 23-25g. Die öffentliche Empfehlung hierzulande spricht von 30g Ballaststoffen, die mit der täglichen Nahrung aufgenommen werden sollten.

Unsere steinzeitlichen Vorfahren hingegen haben um die 100g !!! Ballaststoffe pro Tag aufgenommen. (Und jetzt dürfen alle, die glauben, dass wir ursprünglich Karnivoren seien, mal nachrechnen, wie das mit einer fleischbasierten Ernährung wohl möglich sein sollte … 😉 ).

Kein Wunder also, dass so viele Menschen heutzutage mit Verstopfung und anderen Darmbeschwerden zu tun haben.

Möchtest du mehr Ballaststoffe in deiner Ernährung? Greif zu Früchten, Gemüsen, und grünen Blättern!!!

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Keto und frische Feigen

Vor ein paar Tagen habe ich eine wunderschöne (Geburstags-)Wanderung in den Bergen gemacht. Allein, in Stille, durch Steinwüsten kletternd … ein herrlicher Tag! Eigentlich wollte ich ein bisschen filmen, um es hier zu teilen … hab es dann aber doch vorgezogen, einfach mal bei mir, mit mir, im Moment zu bleiben.

Und was hat das jetzt mit ketogener Ernährung und mit Feigen zu tun? Und überhaupt: Feigen und ketogen – das geht doch nicht zusammen?!?

(In) Liebe ernähren

„Der Astralleib nährt sich von Gefühlen und Empfindungen, also von Elementen, die noch feinstofflicher sind als die ätherischen Teilchen. Indem Ihr euch der Nahrung einige Augenblicke in Liebe zuwendet, bereitet ihr euren Astralleib vor, ihr noch wertvollere Teilchen als die ätherischen Substanzen zu entnehmen. Wenn der Astralleib diese Elemente aufgenommen hat, kann er die höchsten und erhabensten Empfindungen vermitteln: die Liebe zur ganzen Welt, das Gefühl glücklich zu sein, in Frieden und Harmonie mit der Natur zu leben.“

Deshalb „LOVE & Peace Food“ … deshalb bereite ich Nahrung so gern mit viel Liebe zu. Sowohl für andere als auch für mich allein.

Zitat von Omraam Mikhaël Aïvanhov, aus „Yoga der Ernährung“ … ich hab über dieses sehr empfehlenswerte Buch hier schon einmal ausführlicher berichtet.

Auf dem Bild: eine Schoko-Protein-Bowl, LowCarb, die ich für die SummerSmoothieBowlChallenge gepostet habe. Gegessen hab ich sie natürlich auch, und sie war köstlich. 😀 Das Rezept dafür findest du im demnächst erscheinenden eBook mit roh-veganen, ketogenen Rezepten.

Smoothie-Bowls in weiss, grün, bunt. Keto, roh und vegan



Grüne Smoothies in „highcarb“, also mit süßen Früchten, haben für mich nie gut funktioniert. Zu viel Nahrungsmenge, zu viel Wasser (wenn überhaupt, dann lieber Creamy als Smoothie).

Warum die klassischen grünen Smoothies auch aus ayurvedischer Sicht tatsächlich nicht wirklich sooo gut für dich sind, darüber kannst du hier nachlesen.

LowCarb, ketogen, ohne süße Früchte darin, sieht es, für mich zumindestens, etwas anders aus. Allerdings sind das ohnehin eher Creamies, ich füge auch kein oder nur wenig Wasser hinzu. Und die Menge ist einfach vom Volumen her viel geringer als bei einem Früchtesmoothie. Nicht unbedingt etwas für jeden Tag, aber ab und zu passt das für mich gut.

LowCarb, HighGreen and healty fats

Von HighCarb zu LowCarb und Keto. Meine Erfahrungen nach 13 Wochen Keto-Roh-Vegan

Seit 13 Wochen ernähre ich mich jetzt ketogen. Unverändert roh und vegan, aber statt wie vorher HighCarb und LowFat nun mal andersherum ;). Meine Erfahrungen mit dieser Form der Ernährung und wie ich sie für mich momentan gestalte, beschreibe ich dir in diesem Artikel.

Warum ich mich nach 12 Jahren rohveganer Ernährung, die ich überwiegend highcarb und fettarm gestaltet habe, nun entschieden habe, es mal anders herum zu versuchen, habe ich zu Beginn meines Experiments hier schon beschrieben. Um es noch mal in wenigen Stichpunkten zusammenzufassen: Ich bin im wesentlichen den Signalen meines Körpers und den Zeichen entlang des Weges gefolgt. Meinem Körper, der mir signalisiert hat, dass er eigentlich derzeit keine süßen Früchte möchte. Und der sich, insbesondere wenn ich trotzdem gelegentlichen „Zuckersuchtanfällen“ in Form von zu vielen Datteln erlegen bin, einfach nicht gut gefühlt hat. Mit dem hohen Anteil an Grünzeug und dem schon seit ein paar Jahren gewachsenen Anteil nicht-süßer Früchte in meiner Ernährung hab ich mich unverändert gut gefühlt. Und als mir dann wiederholt das Thema „Ketogene Ernährung“ begegnet ist, habe ich mich entschieden, es einfach mal zu probieren. Zum zweiten Mal übrigens; mein erster Versuch vor einigen Jahren hat mich nicht so glücklich gemacht. Damals war der Ansatz auch eher kopfgesteuert, ohne körperlichen Bedarf einer Veränderung.

Konkrete Ziele, außer meine Ernährung und mich mal wieder auszubalancieren, hatte ich für mein Experiment nicht wirklich. Ich wollte weder abnehmen noch hatte ich irgendwelche zu kurierenden Krankheitssymtome. In erster Linie war ich neugierig, wie ich mich damit fühlen würde. Was es mit mir machen würde.

Keto, roh, vegan – (wie) geht das?

Ketogene Ernährung, auch oft als LCHF (LowCarbHighFat, also wenig Kohlenhydrate, viel Fett) bezeichnet, wird häufig mit einer Ernährung aus überwiegend tierischen Elementen praktiziert. Auf der Suche nach Informationen findest du im Netz bislang noch kaum etwas über eine ketogene vegane oder rohvegane Ernährung. Doch auch das ist möglich! Wie, das erkläre ich dir hier.



Ketogene Ernährung, was ist das eigentlich?

Kurz gesagt bedeutet es, dass du deinem Körper kaum Kohlenhydrate zuführst und er somit seine Energie überwiegend aus Fetten bezieht – sowohl solche, die du isst, als auch die in deinem Körper gespeicherten.

Wenig Kohlenhydrate, im Englischen als lowcarb bezeichnet, ist noch recht unpräzise. Um dich ketogen zu ernähren, also in die Ketose zu kommen,

Rohe Kost – so viel mehr als nur eine Ernährungsform

Rohkost ist – oder kann es sein, wenn du es zulässt – so viel mehr als nur eine Ernährungform, eine Diät, mit der du mal eben schnell deine Krankheiten heilst. An Krankheiten in dem Sinne, wie die Schulmedizin sie kennt, glaube ich ohnehin nicht. Wenn du hier schon länger liest, weisst du das ;). Du wirst nicht plötzlich und aus heiterem Himmel krank, „erleidest“ nicht als Opfer irgendwelche Krankheiten. Die Ursache einer sog. Krankheit ist auch nicht, dass du dich „erkältet“ = verkühlt hast, oder dich irgendwo angesteckt hast. Jedes als „Krankheit“ bezeichnete Symptom bzw. Syndrom ist ein Versuch deines Körpers, sich auf die bestmögliche Art zu heilen, zu reinigen, von Schadstoffen zu befreien. Medikamente einzunehmen stoppt diesen Prozess zwar und unterdrückt häufig die Symptome, schadet aber letzten Endes meistens mehr als es nützt, weil es eben die Reinigung des Körpers verhindert.

Rohkost heilt nicht!!! Auch spezielle Superfoods nicht. Nicht einmal Wildkräuter. Doch sie gibt deinem Körper die Gelegenheit, sich zu reinigen, während er optimal mit Nährstoffen versorgt wird. Und sich so selbst zu heilen – das kann er nämlich perfekt.

Zu Beginn einer Rohkosternährung treten daher oftmals erst einmal neue Beschwerden/“Krankheiten“ auf. Je nach Alter und Zustand deines Körpers kann das durchaus auch über eine längere Zeit andauern. Das zeigt, dass der Körper sich nun befreit. Entgiftet. Alles, was nicht zu ihm gehört, was ihm nicht gut tut, loslässt.

Und das geschieht übrigens nicht nur auf körperlicher, sondern ebenso auf emotionaler und spiritueller Ebene. Auch hier schafft eine natürliche, von Gift- und Suchtstoffen befreite Ernährung Raum für Heilung.

Das alles ist sicher nicht immer angenehm, bietet dir jedoch weitaus größere Chancen als einfach nur einen schlankeren, schöneren, fitteren Körper zu bekommen. Rohkost kann dir helfen, Blockaden auf allen Ebenen – Körper, Geist & Seele – zu lösen. Vergiftungen, Konditionierungen, Limitierungen. Sofern du deine Ernährung als Reise, als Weg zu dir selbst betrachtest und sie nutzt, um dich selber besser kennen zu lernen. Und beim Essen auf deinen Körper hörst, statt dich an Dogmen zu klammern und irgendwelchen Regeln zu folgen. (Das gilt natürlich nicht nur fürs Essen, sondern für alles, was du so tust.)

Rohkostkonzepte als Inspiration zu verstehen und sie auszuprobieren – daran ist sicher nichts verkehrt. Doch das wahre Potenzial hier liegt in der Chance, dich von allen Konditionierungen zu befreien! Nicht etwa, sie durch Neue zu ersetzen – was nur allzu leicht passiert; sind doch die meisten von uns dazu erzogen worden, unser Leben an Regeln und Maßstäben des Verstandes auszurichten, statt auf unsere Intuition zu hören und ihr zu folgen.

Nutze die Chance, beim Ausprobieren und Herumspielen herauszufinden, was DIR wirklich gut tut. Was du brauchst – und was nicht. Bewusst essen und leben … & bewusst dabei bleiben, denn Bedürfnisse ändern sich eben auch.

Der Sinn einer Ernährungsumstellung ist nicht, neue Dogmen und Limitierungen zu schaffen! Ich esse seit vielen Jahren zu 100% roh – nicht, weil ich mir das zur Regel gemacht habe. Sondern, weil es mir damit gut geht. Weil ich mich immer wieder für das entscheide, was sich richtig und gut anfühlt und mir gut tut.

Wähle dein Essen nicht aus Angst, oder aufgrund von Vorschriften, auch keinen selbstgemachten.

Lass deine Nahrungswahl eine Wahl FÜR das Leben, für dich, aus Liebe zu dir, deinem Körper, der Welt sein.

Liebe & Licht für dich

Einfache & liebe-volle Rezepte zum Ausprobieren & Kennenlernen findest du in meinen eBooks – zum Beispiel „Rohkostrezepte voller Leben & Liebe“ … oder schau dich einfach mal um

Spätes Frühstück oder: Intermittierendes Fasten

Ich frühstücke normalerweise ziemlich spät. So um die Mittagszeit herum. Diese lange Pause zwischen der letzten Mahlzeit am Abend und der ersten am Folgetag ist auch bekannt als intermittierendes Fasten. Was ja nichts anderes heisst, als Essenszeiten und Fastenzeiten abzuwechseln. Nicht pausenlos zu essen. Besonders wichtig ist dabei eine lange Pause in der Nacht, während der der Körper Zeit hat, zu verdauen, zu reparieren, aufzubauen. Optimalerweise isst du tagsüber in einem Zeitraum von etwa acht Stunden, und fastest während der verbleibenden 16 Stunden. So oft wie möglich, es darf auch täglich sein.

Noch wichtiger als der ständige Blick auf die Uhr ist es, nur dann zu essen, wenn der Körper wirklich hungrig ist. Also nicht deshalb, weil die Uhr sagt, es sei Essenszeit. Oder aus Langeweile, oder um unangenehme Gefühle zu betäuben.

Beides zusammen – also nur zu essen, wenn ich Hunger habe, und das intermittierende Fasten – hat mehr Auswirkungen auf mein Wohlbefinden als die Frage, ob ich nun HighCarb oder LowCarb esse. Wobei ich momentan den Eindruck habe, dass mir die Essenspausen mit meiner derzeitigen Keto-Ernährung viel leichter fallen.

Heute mittag gab es als Frühstück diese Bowl:

Zucchini-Spaghetti, Avocado, Malvenblätter, Distelblüten, ein paar Him- und Brombeeren, zusammen mit einem „Weisser-Smoothie-Dipp“ aus Hanf und Kokosnuss. Jammie!

Frühjahrsimpressionen

Als Lebenszeichen heute mal ein paar Impressionen aus meiner Küche, aus den letzten Wochen:

Frühstücksbowl

Grüne Bowl

Peace Food

Grüner Einkauf

Einfaches Abendessen: Wakame und Avocado

Grüne Mandelmilch

Nicecream mit Sahne

Mehr über mein noch laufendes Keto-Experiment und meine Erkenntnisse daraus erfährst du demnächst hier. Für (nahezu) tägliche Impressionen und Inspiration folge mir bei Facebook und/oder Instagram!

Süße Pause

Ich habe ein neues „Experiment“ gestartet: Low Carb. Keto-Ernährung. Wenig bis fast keine Kohlenhydrate sind das Ziel. Dafür mehr Fett als sonst. Die Basis bleibt, unverändert, viiiiel Grün. Roh und vegan bleibt es auch. 😀

Warum mache ich das?

  • Meine Hauptmotivation ist die Reaktion auf das, was mein Körper mir in den letzten Wochen signalisiert hat.
  • Außerdem möchte ich wissen, was es mit mir macht, wenn ich auf süße Früchte verzichte – Stichworte: emotionales Essen, Trostessen, Zuckersucht.
  • Dazu kommt die Freude am Experimentieren, am Ausprobieren von Neuem, und der Wunsch, weiterzulernen: Ich bin bislang eher skeptisch der ketogenen Ernährung gegenüber. Kann mir eine fettreiche Ernährung (bei gleichzeitigem weitgehendem Verzicht auf Kohlenhydrate tatsächlich gut tun? Kann das gesund sein? Bei meinen Recherchen dazu habe ich viele Pros, aber auch viele Cons gefunden – darüber schreibe ich ein anderes Mal detaillierter. Später, wenn ich es mit meinen Beobachtungen vergleichen kann. 😉 In jedem Fall ist meine Meinung dazu bisher ein Vor-Urteil – und ich möchte es gern genauer wissen. 😀

Frische, regionale süße Früchte … solch ein Luxus! Den ich nach den Monaten in Deutschland während der letzten Wochen durchaus genossen habe. Papayas vor allem, aber auch Bananen und Orangen. Alles super frisch, aus regionalem Anbau, überwiegend unbehandelt. Doch so köstlich sie auch sind … irgendwie will mein Körper momentan wenig Süß. Bananen gehen grad gar nicht mehr, Orangen auch kaum. Papaya, ab und an, ist noch immer gut. Mein Verhältnis zu Datteln (nicht regional, doch während der letzten Jahre fast immer dabei) ist zwiespältig. Einerseits sind sie mir viel zu süß, andererseits jedoch auch irgendwie tröstend. Und das brauchte ich während der letzten Wochen doch öfter mal … Trost. Doch dann wiederum rutsche ich damit in ein suchtartiges Essverhalten … das fühlt sich auch nicht gut an.

Unverändert ist mein Appetit auf Grün. Während der letzten Wochen hab ich überwiegend „High Green“ gegessen: hauptsächlich Grünzeug. Dazu süße Früchte und auch Fettfrüchte: Avocados, die ihre Hauptsaison über den Winter haben. Nicht kombiniert in einer Mahlzeit natürlich.

So kam die Idee, meinem Körper konsequent zu folgen und einfach mal wieder eine Zeitlang die süßen Früchte wegzulassen. Und weil sich das, als ich es vor ca. 2 Jahren schon einmal probiert habe, mit viel gekeimtem Buchweizen, Süßkartoffeln, und vielen Zubereitungen, nicht so gut angefühlt hat, versuche ich diesmal, den Kohlenhydrat-Anteil allgemein niedrig zu halten. Wieviel genau sich richtig anfühlt, muss ich rausfinden. Für den Anfang strebe ich an, unter 30g oder gar unter 20g KH zu kommen. Das ist der Bereich für eine ketogene Ernährung. Zunächst ist also auch mal wieder tracken angesagt.

Die erste Woche ohne süße Früchte habe ich schon herum. Die gute Nachricht: sie fehlen mir tatsächlich gar nicht. 😀 Ansonsten war das eine Woche zum Rumprobieren, Lernen und Umstellen – der KH-Anteil pro Tag ist im Laufe der Woche von anfangs um die 65g immerhin auf knapp 40g gefallen. Und wird, da ich meine Butternut-Kürbis-Vorräte jetzt aufgegessen habe, noch weiter sinken. Parallel ist der Fettanteil an meiner Ernährung langsam gewachsen – mal so ganz anders als in den letzten Jahren. 😉 Wobei ich nach wie vor keine Öle verwenden möchte, nicht täglich mixen will und eigentlich auch keine Unmengen von Samen und Nüssen konsumieren will. Kokosnüsse wären meiner Vorstellung nach optimal, doch die gibt es hier nicht. (Klar gibt es in den Supermärkten auch mal reife Kokosnüsse, doch die sind zu 90% verdorben. Trinkkokosnüsse kann ich hier gar nicht bekommen.)

Die Frucht der Wahl ist also, klar, die Avocado. Regional verfügbar, in Saison, reich an gesunden Fetten und Vitalstoffen und arm an Kohlenhydraten. Und als Grundlage weiterhin reichlich Grünzeug – Salate, Kräuter, Spinat und, last not least, Wildkräuter. Bisschen Brokkoli und Zucchini. Das wird meine Hauptnahrung für die nächste Zeit sein. Zum Ergänzen habe ich Kokos in verarbeiteter Form sowie eine Auswahl an Samen und Kernen sowie Spirulina, Chlorella, Gerstengras hier.

Übrigens: auch auf dem spanischen Festland sind die Avocados derzeit in Saison, und du kannst bei RawLiving (hier) welche nach Deutschland bestellen!

So sah mein heutiger Markteinkauf aus – Avos für die Woche, Salate und Kräuter für die nächsten zwei-drei Tage (für länger kann ich mangels Kühlschrank grad nicht einkaufen):