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Party-Rezept: Rohköstliches Butterbier

Den Wunsch meiner derzeit Harry-Potter-begeisterten Tochter erfüllend, habe ich mir ein Rezept für roh-veganes Butterbier ausgedacht. Das – um mich mal selbst zu loben 🙂 – hervorragend gelungen ist. Ein köstliches Getränk, genau das Richtige für die kalte Jahreszeit. Warm, süß, mit Schaum obendrauf, wie es sich für ein Bier gehört. 😉 Und so nahrhaft, dass es bei unserer Silvesterparty gleich das Abendessen ersetzt hat.

Die offiziellen Festtage sind zwar nun vorbei, doch sicher findest du einen Anlass zum Feiern – mit roh-veganem Butterbier! Denn hier kommt das Rezept für dich:

Rezept für roh-veganes Butterbier

Zutaten(reicht für 2 Portionen)

  • in Stücken eingefrorene Banane, ca. 15 Minuten vorher aus dem Gefrierfach nehmen!
  • 1/2 Tasse Mandeln
  • 9 große Deglet Datteln (ca. 90g)
  • 1 kleine Banane
  • 1 TL rohköstliches Kakaopulver
  • 1/3 TL Zimtpulver
  • 1 Tasse warmes Wasser

VorbereitungWeiche die Mandeln über Nacht in Wasser ein. Entsteine die Datteln und weiche sie ebenfalls über Nacht in Wasser ein. Verwende für die Datteln nur so viel Einweichwasser, dass sie eben davon bedeckt sind.

Zubereitung

Als erstes bereiten wir den „Schaum“ für das Bier zu. Dazu gibst du die gefrorenen Bananenstücke in den Mixbecher deines Vitamix (oder eines anderen Powermixers) und vermixt sie zu einer dicken, sahnigen Eiscreme. Gib die Creme in eine Schüssel und stelle sie ins Gefrierfach, während du das Butterbier zubereitest.

(Die im Video gezeigte Menge ist übrigens viel zu viel für zwei Gläser Butterbier; so kleine Mengen lassen sich im großen Mixbecher des Vitamix nicht gut zubereiten. Die überschüssige Eiscreme kannst du ggfs einfach in einer frostfesten Dose im Gefrierfach aufbewahren – für das nächste Butterbier z. B. 😉 )

Als Nächstes mixt du aus den eingeweichten und abgespülten Mandeln zusammen mit einer Tasse lauwarmem Wasser eine Mandelmilch. Gib die Mischung nach dem Mixen durch ein feines Sieb oder einen Nussmilchbeutel. Den Trester kannst du anderweitig verwenden; für das Butterbier brauchst du nur die Milch.

Gib nun die Mandelmilch (es sollte etwa eine Tasse voll sein) zusammen mit den Datteln und etwa der Hälfte ihres Einweichwassers, dem Kakao, dem Zimt und der Banane wieder in den Mixbecher und vermixe alles gründlich zu einem smoothen Getränk. Mixe ruhig etwas länger, damit das Butterbier leicht erwärmt wird.

Nun füllst du das Butterbier in zwei Gläser, gibst die Eiscreme als Schaum oben drauf – und fertig! Guten Appetit!

P. S. Das Butterbier schmeckt auch, wenn du mit Harry Potter eher nichts anfangen kannst 😉

Weitere Rezepte für festliche Anlässe findest du in meinem eBook „Süsses für festliche Tage“klick hier für weitere Informationen und um es zu bestellen.


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Schön & köstlich - es geht auch ohne Mixer :)

Tortenrezept ohne Mixer

Ich hab ein neues Rezept für dich, mit Früchten & Liebe … eine Torte, gänzlich ohne Mixer zubereitet. Das Rezept gibt es – endlich mal wieder – als Video.

Das Ergebnis ist, wie du siehst, sowohl optisch als auch geschmacklich absolut zufriedenstellend. Nicht neu, aber damit wieder einmal gezeigt: mit ein wenig Kreativität gelingen rohköstliche Zubereitungen auch gänzlich ohne Mixer. Nötig für eine Rohkosternährung sind Mixer, Trockner etc. selbstverständlich ohnehin nicht – im Gegenteil: ich habe während der vielen Jahre meiner rohköstlichen Ernährung immer wieder erlebt, dass es mir eigentlich am Besten geht, wenn ich super einfach esse: mono oder nur weniges gleichzeitig, unverarbeitet, unvermixt, am liebsten Wildgewachsenes … so nah an der Natur wie möglich.

Doch auch die Rohkostküche hat ihre Vorzüge. Sicher in sozialen Kontexten, sicher mit Kind(ern), und für mich auch als „Gestaltungsfeld“, als eine Art, mich künstlerisch auszudrücken. Zubereitungen voller Liebe & für eine fried- und liebevollere Welt. Peace & Love Food 🙂

Darum, und damit auch für dich: um dich weiterhin mit vielen Ideen & Inspirationen & (eines Tages) auch Angeboten im Rohkost-Café versorgen zu können, wünsche ich mir, wie hier schon vor ein paar Tagen beschrieben, weiterhin einen neuen Blender als Ersatz für meinen leider nicht mehr funktionierenden.

Meine Mini-Crowdfunding-Aktion dafür läuft noch … herzlichen Dank an all die, die mir bereits eine Spende haben zukommen lassen!!!

Hilfst auch du mir, mir meinen Wunsch zu erfüllen? Welche Danke-Schöns ich mir für deine Spende habe einfallen lassen & überhaupt, wie das Ganze funktioniert, kannst du hier nachlesen.

Und/oder mir einfach über meine Paypal-Seite einen Betrag deiner Wahl schicken.

Kreative Resteverwertung

Wir reisen ja nun in wenigen Tagen los & manches, was sich noch in unserem Küchenschrank befindet, würde vermutlich die Reise durchs sommerliche Spanien & Portugal nicht gut überstehen. Kakaobutter & Kakaomasse z. B. 🙂

Obwohl ich wahrhaftig gerade mehr als beschäftigt bin, MUSSTE ich mich heute also ein bisschen in der Küche austoben 😉 … meine Kreativität ausleben. Hach, ich liebe es 🙂 …

Keine Ahnung, wer das vor der Abreise alles aufessen soll, aber egal. Ich hatte Spaß :).

Und es sieht doch alles ganz lecker aus, oder? 😉

Das Kind fragte nach Popcakes ... bitte sehr :)

Das Kind fragte nach Popcakes … bitte sehr 🙂

Schokolaaaade in diversen Variationen

Schokolaaaade in diversen Variationen

Süßsaure Stäbchen, Mandel-Schoko & Mandel-Yacon-Plätzchen

Süßsaure Stäbchen, Mandel-Schoko & Mandel-Yakon-Plätzchen

Ich will dir auch nicht vorenthalten, was das alles ist:

Die Popcakes sind simples roh-veganes Marzipan (aus Mandeln & Datteln), mit geschmolzener Kakaomasse überzogen.

Die Schokoladen sind aus geschmolzener Kakaomasse, teilweise mit Kokosöl, teilweise mit Kakaobutter. Gesüßt mit Stevia oder mit Gojis und Kokoschips vermischt. Die vorne links im Bild ist aus Kakaobutter, Carob & Ginseng.

Die Rezepte für die Mandelschokolade & die Yacon
-Plätzchen gibt es in den nächsten Newslettern (hier kannst du dich dafür anmelden). Uuund das für die süßsauren Stäbchen schenk ich dir jetzt:

Du brauchst dafür

Baobab-Pulver
Datteln
Kakaomasse
– optional Kokosöl

Gib drei Esslöffel Baobab-Pulver in den Mixbecher deines Blenders, füge eine Handvoll entsteinte Datteln hinzu und vermixe beides zu einem knetbaren Teig. Forme daraus kleine Stäbchen & lege sie für 30 bis 60 Minuten ins TK-Fach. Währenddessen lässt du einige EL der Kakaomasse schmelzen (wahlweise in der Sonne, auf der Heizung, im Wasserbad oder im Dörrgerät). Wenn dir die Kakaomasse pur zu dick ist, kannst du etwas Kokosöl darunter rühren.

Nun tauchst du die Stäbchen je zur Hälfte in die Schokolade & stellst sie anschließend noch einmal kurz ins TK-Fach oder in den Kühlschrank, damit die Schokolade fest wird. Durch das vorherige Kühlen der Stäbchen erstarrt die Schokomasse recht schnell auf den Stäbchen.

Tipps für die Bezugsquellen der Zutaten & für die verwendeten Geräte hab ich dir im Rezept verlinkt. Viel Spaß beim Basteln … & Genießen! 🙂

42 alltagstauglichere Rezepte für lebendige, liebe-volle rohköstliche Zubereitungen findest du in meinem neuen eBook, das du dir hier anschauen kannst!


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02-eistrauben

Real Fast Food

Real Food, das ist echte Nahrung. Also alles Essbare, was wächst. Früchte, Gemüse, Wurzeln, Blätter, Samen …

Fast Food, das ist schnell verzehrbereites Essen. Häufig ist damit genau das Gegenteil von echter Nahrung gemeint. Dabei sind Früchte und Gemüse doch sowieso die einfachste und schnellste Art der Nahrung – du musst sie allerhöchstens schälen oder reinigen & kannst direkt hineinbeissen 🙂

Bei rohköstlichen Zubereitungen hingegen gibt eine große Spannbreite: manches geht sehr schnell, manches braucht auch viel Aufwand.

In meiner neuen Reihe „Real Fast Food“ möchte ich dir super-einfache, sehr schnell zubereitete Rohkost-Ideen vorstellen. Hier ist der erste Teil: Eisbonbons! Übrigens eine Idee der Tochter, bei deren Zubereitung ich sie filmen durfte 🙂

12-markt

Samstag war Markttag

… und der war diesmal mit viel Spaß verbunden. Meine Einkäufe zeig ich dir diesmal im Video … und traue mich dabei zum ersten Mal auch VOR die Kamera. 😀 … Ein merkwürdiges Gefühl, an das ich mich erst noch gewöhnen muss. Wirklich professionell oder cool ist es vielleicht (noch) nicht, aber ich bin stolz auf mich, dass ich es endlich gewagt habe. Wieder eine Grenze überschritten. Und wieder etwas getan, was ich noch nie vorher gemacht habe. (Eigentlich mein Ziel für JEDEN Tag, aber das gelingt nicht immer.)

Und wir hatten wirklich viel Spaß – so viel, dass ich ans Ende des Videos noch ein paar „Making of“ Szenen gehängt habe, damit du mit uns lachen kannst. Hab Spaß … und wenn es dir gefällt, gib mir gern dein Like und/oder deinen Kommentar.


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