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Samstag ist Markttag

Samstag (und mancherorts auch Sonntag) ist hierzulande Bauernmarkt. Meine Hauptnahrungsquelle. Fotos von meinem gesamten Einkauf habe ich schon oft in die Welt geteilt; heute sind hier mal ein paar Detailfotos von meinem Essen für die kommenden Tage. Was davon (er-)kennst du?

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Frohes Neues Jahr! Neubeginne, gute Vorsätze & ein Geschenk für dich

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Xīnnián kuàilè! (新年快乐) – das heisst „Frohes Neues Jahr“ auf chinesisch. So sagt es jedenfalls das Internet; ich spreche leider kein chinesisch. 😀

Da ich den Jahreswechsel auf 2019 blogmäßig total versäumt habe, lade ich dich jetzt ein, mit mir das chinesische Neujahr zu feiern. Es richtet sich nach dem Mondkalender (was ein Grund sein könnte, dass es für mich schon immer viel mehr gefühlte Bedeutung hatte als der Jahreswechsel nach dem westlichen Kalender), und das Neue Jahr, ein Jahr des Schweins, begann gestern, am 5.2., mit dem Neumond.

Gehörst du auch zu den Menschen, die den Jahreswechsel zum Anlass nehmen, ihre Gewohnheiten zu verbessern? Gesündere Ernährung, zum Beispiel? Mehr Rohkost, oder endlich 100% roh essen?

Dann habe ich heute etwas für dich, um dir dabei zu helfen! Ein Geschenk für dich!

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Ich liebe GRÜN! Grün ist Leben! (… und noch eine Antwort auf die Proteinfrage)

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Protein. Das Wort entstammt dem Griechischen „proteios“, was soviel wie „von höchster Bedeutung“ heisst. Die Geschichte der tatsächlichen Bedeutung von Protein ist jedoch, so beschreiben es die Campbells im Buch „The China Study„, „… teils Wissenschaft, teils Kultur, und zu einem großen Teil Mythologie.“

Heute wissen wir eigentlich längst, dass wir bei weitem nicht so viel Protein benötigen wie seit langem fälschlicherweise behauptet. (Bereits im 19. Jahrhundert wurden völlig überhöhte Empfehlungen zur Proteinzufuhr veröffentlicht.) Im Gegenteil: neben der China Study gibt es viele weitere Studien, die klar darauf hindeuten, dass ein hoher Proteinanteil in der Ernährung der Gesundheit abträglich ist und u. a. Krebswachstum begünstigt. Dennoch halten sich die Mythen um unseren hohen Proteinbedarf und die angebliche Notwendigkeit, Fleisch zu essen oder doch wenigstens gezielt ersetzen zu müssen, beharrlich – nicht zuletzt vermutlich dank der sehr machtvollen wirtschaftlichen Interessen sowohl der Fleischproduzenten als auch der Pharmaindustrie, die beide gut daran verdienen, dass Menschen sich weiterhin so ernähren.

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Winterruhe

Und mal wieder herrschte hier im Blog einige Wochen lang Ruhe. Zu beschäftigt, oder besser überwältigt, war ich von sehr vielen Dingen, die zu tun waren (und sind), und meinem zur Jahreszeit passenden dringenden Bedürfnis nach Ruhe, nach Innehalten, Einkehr.

Alles, was da auf meiner Tag für Tag laaangen To-Do-Liste steht, ist mir wichtig und fast alles davon macht mir wirklich Freude. Dennoch muss ich wirklich kontinuierlich auf mein Gleichgewicht achten, genug Zeit für mich finden, und genug Disziplin, mich nicht ablenken zu lassen. Immer mal wieder verliere ich dieses Gleichgewicht und darf es erneut wiederfinden – wie schön, denn jedesmal lerne ich dabei. Jedesmal finde ich etwas Neues dabei, und bin anschließend noch glücklicher und dankbarer für mein wundervolles volles Leben. Mittlerweile genieße ich sogar das aus-dem-Gleichgewicht-sein. Akzeptiere es, schwinge mit, pendle mich wieder ein.

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Zum Fest der Liebe

Weihnachten. Und jeden Tag. Ein Licht sein in der Welt, meinen Nächsten lieben, und mich selbst. Niemandem in der Kälte stehen lassen, und teilen, was ich zu teilen habe – selbst wenn es nur ein Stall und eine Futterkrippe sein sollten. 😉
Möge unsere Menschlichkeit, unsere Liebe, Mitgefühl, Verständnis und Respekt sich auf alle unsere Mitmenschen, unsere Mitwesen, auf alle Lebewesen und diesen magischen Planeten, Mutter Erde, die uns alle nährt und versorgt, ausdehnen.

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Roh. Keto. Süß. … Wie geht das?

[Dieser Artikel enthält Werbung]Eine mehr oder weniger stark ausgeprägte Vorliebe für den süßen Geschmack ist uns Menschen angeboren – schon die Muttermilch schmeckt leicht süßlich. Süßes beruhigt und harmonisiert. Eine früchtebasierte Rohkost bringt von Natur aus reichlich Süße, eben aus den Früchten, mit sich. Bei der ketogenen Rohkost wie auch bei einer Rohkost-Ernährung à la Hippokrates-Konzept entfällt all der Fruchtzucker. Dennoch musst du auch damit nicht auf die Süße in deinem Essen verzichten.

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Nahrungsquellen: Bauernmarkt & Wocheneinkauf

Wenn du anfängst, deine Ernährung bewusster zu gestalten, statt einfach zu essen, was der Supermarkt und der nächste Imbiss so hergeben, kommst du früher oder später auf die Frage, wo du denn nun deine Nahrung in der von dir gewünschten Qualität herbekommst. Während ich früher, mit Kochkost, noch mit dem Angebot des Bioladens um die Ecke voll zufrieden war, sind die Ansprüche an Frische, Qualität, Ursprünglichkeit, Naturbelassenheit und Reife meiner Nahrung (die ja zum allergrößten Teil aus Frischem, aus Früchten, Gemüsen, Grünzeug, besteht) enorm gestiegen.

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Rohkost während der Stillzeit und Rohkost mit Kindern

Du hast ein Baby oder Kleinkind, das noch stillt und möchtest deine Ernährung auf Rohkost umstellen? Und du fragst dich, ob das möglich ist. Ob es deinem Kind schaden könnte. Ob deine Milch dadurch belastet wird, oder weniger werden könnte. Ob du besser warten solltest, bis dein Kind sich abgestillt hat, oder wie du die Umstellung am besten gestaltest. Ob du dein kleines Kind denn mit Rohkost ernähren kannst, von Anfang an.

Weil mir diese Fragen in letzter Zeit so häufig begegnen, schreibe ich hier noch mal meine Erfahrungen zu dem Thema zusammen.

Sperren und die Verhinderung zu schneller Entgiftung

Was es mit Entgiftung auf sich hat, wodurch sie gefördert wird, wie lange sie andauert, wie du damit sinnvoll umgehst, warum Achtsamkeit (auch) beim Essen wichtig ist und was das Ganze mit Sperren (was ist das überhaupt?) zu tun hat – darum geht es in diesem Artikel.

Unser Körper hat die natürliche Begabung, sich zu heilen. Zu reinigen von allem, was ihn belastet. Das macht er ständig. So gut er kann. Manche Lebensgewohnheiten fördern und unterstützen dies (z. B. sinnvolle Bewegung, frische Luft, Sonne auf der Haut, eine natürliche Ernährung, ein bewusster Umgang mit deinen Emotionen & Gedanken usw.), andere hemmen oder verhindern diese Reinigungsprozesse, und/oder bewirken genau das Gegenteil, nämlich Vergiftung, Belastung, Blockaden … die der Körper dann wiederum zu bewältigen versucht. Dazu gehören, neben ungeeigneter Nahrung, auch alle Arten von Umweltgiften, Strahlung, sog. Genussgifte (Tabak, Alkohol, andere Drogen), ein bewegungsarmer Alltag, Kosmetika und andere Chemikalien auf der Haut, das Verdrängen von Emotionen usw.