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Mahlzeitenplanung

Planst du deine Mahlzeiten, über die Woche, von Tag zu Tag, gar nicht? Wie ich das mache, und warum, und inwiefern Mahlzeitenplanung dich insbesondere bei einer Umstellung auf eine bewusstere, gesündere Ernährungsweise unterstützen kann – darüber schreibe ich in diesem Artikel.

Oben siehst du einen Blick auf meinen Mahlzeitenplan. Im Bullet Journal mache ich pro Woche einen Plan. Wobei das natürlich auch auf losen Zetteln oder im Kalender oder einer Küchentafel geht. 😉

Wie viel ich tatsächlich plane, ist immer auch abhängig von meinen momentanen Umständen. Wie z. B., wie ich mich gerade genau ernähre, wie meine Möglichkeiten der Nahrungsbeschaffung aussehen usw.

Nachträgliche Ergänzung: Da kamen unterschiedliche Rückmeldungen zu meiner Mahlzeitenplanung, deshalb möchte ich hier gern noch mal etwas klarstellen: Es ist selbstverständlich NICHT nötig für eine erfolgreiche Rohkosternährung, deine Mahlzeiten jahrelang und ständig zu planen. Es KANN eine gute Hilfe bei der Umstellung sein, und auch, um wieder ins Gleichgewicht zurückzufinden, wenn du deines mal verloren hast.

Ich selbst habe während meiner Umstellung zur Rohkost überhaupt keine Mahlzeiten geplant, sondern einfach nur die neue Fülle genossen. Und die allermeiste Zeit mache ich das noch immer so. Manchmal aber eben auch anders. Warum, wie, und wie Mahlzeitenplanung evtl. auch dir (phasenweise) helfen kann, liest du heute hier.

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Intermittierendes Fasten. Minimalismus in der Ernährung

Minimalismus in der Ernährung heisst NICHT, so wenig wie möglich zu essen. Oder so wenig Vielfalt wie möglich. Oder gar, deinen Mahlzeiten so wenig Zeit und Aufmerksamkeit zu schenken wie möglich. Wie vermutlich beim Anblick meiner Fotos ohnehin klar sein dürfte, sehe ich keinen Widerspruch zwischen Minimalismus und Fülle. 😀 <3

Was es also bedeutet, was intermittierendes Fasten damit zu tun hat, und wie sich das am besten gestalten lässt?

Minimalismus in der Ernährung bedeutet für mich

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Köstlicher Überfluss in einer Schüssel – rohköstliche Buddha-Bowls

Kennst du Buddha-Bowls? Eine Art, deine komplette Mahlzeit mit allen einzelnen Elementen in einer Schüssel anzurichten, manchmal sortiert nach Zutaten, und natürlich so, dass das Auge auch was davon hat. Da ich meine Mahlzeiten ohnehin größtenteils so gestalte, dass alles hübsch für sich liegt und einzeln – wahlweise nacheinander oder auch mal kombiniert – gegessen werden kann, und meine Teller, auch wenn ich alleine esse, gerne schön mache, mache ich mir gern solche Bowls. Oft passt der viele Salat auch nicht in eine Schüssel, dann wird es ein Buddha-Teller. 😉

In jedem Fall sind meine Kreationen für gewöhnlich entweder sehr farbenfroh, oder sehr grün.

Ich nenne sie auch gerne Hippie-Bowls oder Bliss-Bowls, weil sie nicht nur den Bauch sättigen, sondern auch meine Seele. Der Anblick erfreut meine Augen, und die Zubereitung macht mich ja bekanntlich ohnehin glücklich. <3

Hier hab ich mal eine kleine Auswahl meiner Bowls der letzten Monate zusammengestellt. Ganz schlichte, und sehr üppige, süße und herzhafte, bunte und grüne. Möge dir der Anblick Freude machen und dir Inspirationen für deine nächsten Mahlzeiten liefern:

Selbstorganisation im Nomadenleben und Ins-Tun-Kommen

Zu meinem freien, reisenden Leben gehört auch sowas wie Arbeit. Damit meine ich jetzt mal die Tätigkeiten, durch die Geld reinkommt. Wobei mir alles, was ich tue, auch Freude macht, und Teil meines Lebens ist. Projekte für Kunden brauchen, insbesondere wenn da viele parallel laufen, ein bisschen Planung und Organisation. Daneben sollen meine eigenen Projekte (wie z. B. dieser Blog hier), Sport, und andere Dinge, die ich einfach gern tue, weil sie mir gut tun, auch nicht zu kurz kommen.

Die vergangenen Tage waren bei mir geprägt von neuen Wegen, mich selbst zu organisieren. Und dem Überwinden mancher innerer Hindernisse dabei. (Wiederkehrenden) Erkenntnissen dazu, wie ich mich selbst oftmals ausbremse … und Impulsen, das künftig nicht mehr zu tun. Immerhin dieses Mal ist es gelungen. 🙂

Wie organisiere ich, als selbstständig arbeitende digitale Nomadin, allein-nichterziehend mit Kind(ern) meinen (Arbeits-)Alltag?

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Um anzufangen, fang an

Klingt so einfach. Ist es auch. 🙂
Was immer dich bremst, dich zögern lässt – das kann Perfektionismus sein, das Warten auf die „optimalen Gegebenheiten“, Angst, etwas falsch zu machen oder was auch immer – verabschiede dich davon! Es ist nichts weiter als eine Bremse deines Egos, deines Verstandes. Der Versuch, dich von Veränderung und Fortschritt abzuhalten! Falsche Glaubenssätze, basierend z. B. auf dem Vergleich mit den Maßstäben anderer, die dir beigebracht wurden und die du übernommen hast. Lass sie los – vergleiche dich und deine Werke nur mit dir. Gib dein Bestmögliches – das was dir in diesem Moment möglich ist. Hab keine Angst vor Bewertung – was du tust, muss dir gefallen, niemandem sonst. Du brauchst kein Lob von anderen, um gut zu sein. Und wer kritisieren will, darf das tun. Ist ja nicht dein Problem.

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Mehr Rohkost in die Ernährung – wie fange ich an?

Häufige Frage, einfache Antwort: indem du anfängst. 🙂

Rohkost ist nicht kompliziert. Fast jede*r isst mehr oder weniger häufig etwas Rohes – einen Apfel, Salat, Gurke, Beeren im Sommer. Und ganz sicher kennst du noch weitaus mehr Früchte und Gemüse, die du ganz einfach beim Laden um die Ecke kaufen kannst – auch wenn du sie bislang vielleicht nicht roh gegessen hast.

Die gute Nachricht: so ziemlich alle Gemüse (Salate und Früchte sowieso) können problemlos auch roh gegessen werden. Darüberhinaus wachsen da draußen in der Welt je nach Jahreszeit reichlich Wildkräuter wie Brennessel, Löwenzahn usw, die ebenfalls essbar (und sehr vitalstoffreich!) sind. Zusätzlich zu dieser Fülle an frischer Nahrung kannst du Nüsse, Kerne, Samen essen. Algen, die du entweder selbst am Meer pflückst, oder getrocknet kaufen kannst (z. B. hier). Frisches Sauerkraut, selbstgemacht oder im Herbst/Winter auch in Rohkostqualität (unpasteurisiert) in manchen Bioläden zu kaufen, ist ebenfalls roh.

Das nur mal als kurzen Überblick. Aber die eigentliche Frage war ja: wie fange ich an.

Herbst, Rohkost und inneres Gleichgewicht

Wer mich schon länger liest, hat über dies Thema bereits ab und zu hier gelesen: Gleichgewicht. Meines zu halten, ist für mich eine fast ständige Aufgabe. Es heisst, das sei eine typische Lebensaufgabe der Vatas. Was mich betrifft, kann ich das voll bestätigen. Im Laufe der Jahre habe ich diverse Methoden und Mittel gefunden, die mir helfen, im Gleichgewicht zu bleiben bzw. mich wieder auszubalancieren, wenn es nötig ist. Einiges davon möchte ich heute hier mit dir teilen.

Allem voran das für mich Wichtigste:

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Freie Rezepte

… findest du in meinem Blog zahlreiche. Deshalb habe ich ihnen eine eigene Rubrik gewidmet – du findest im Menü oben nun den Punkt „Rezepte“, der dich direkt zu kostenlosen, roh-veganen Rezepten führt. Aus der normalen Blogansicht werde ich sie herausnehmen – damit andere Inhalte (die mir eigentlich mehr am Herzen liegen) nicht in der Flut der Rezepte untergehen. Und ja, da kommen auch wieder andere – ich habe Unmengen von Ideen und Entwürfen hier herumliegen, finde nur keine Zeit, sie auszuformulieren. Rezepte hingegen entstehen ja so quasi nebenbei, aus Freude am Gestalten und Ausprobieren. Und Essen 😀 😀

Ein ganz neues Rezept findest du dort ab sofort auch: eine weitere, diesmal nussfreie, Variante von RawReos, rohen O*reos. Also roh, vegan, lowcarb/ketogen, aus wenigen Zutaten, einfach nachzumachen, und nussfrei. Dass sie lecker schmecken, muss ich wohl nicht extra betonen 😉 😀 … direkt zum Rezept geht es hier.

Wenn dir meine Rezepte gefallen, findest du noch viel mehr davon in meinen eBooks, die du dir hier ansehen (und bei Interesse bestellen) kannst: Zu allen eBooks.

Hier findest du das neueste eBook, mit mehr als 80 rohen, veganen, ketogenen Rezepten.

Wenn dir mein Blog gefällt, freue ich mich auch immer über deine Nachricht, und, wenn du meine Arbeit unterstützen willst, über deine Spende.

 

Rezept: RawReos – roh, vegan, lowcarb/ketogen

RawReos, also eine roh-vegane Version der O*reo-Kekse, hab ich ja schon öfter gemacht. Für die Tochter, und dann in der Regel mit einem Keksteig aus Datteln, Mandeln und Kakaopulver, gefüllt mit Cashew- oder Kokosnussbutter, oder einer Mischung aus beidem. Sie mag sie so am liebsten. Ich hab für mich jedoch schon lange erkannt, dass mir Kombinationen aus süßen Früchten (HighCarb) und Fetten nicht gut tun. Entweder das Eine oder das Andere.

Eine fettfreie HighCarb-Version der RawReos könntest du ganz einfach machen: Als Keks jeweils eine halbe Medjool-Dattel oder (halb-)getrocknete Feige, in die richtige Form geknetet (optional noch mit Kakaopulver verknetet), und in die Mitte eine dünne Scheibe Banane als Füllung.

Inspiriert durch eine Frage in einer Rohkostgruppe habe ich heute spontan eine ketogene Version der RawReos kreiert. Aus nur drei unterschiedlichen Zutaten ganz schnell zuzubereiten.

Hier ist das Rezept für Keto-RawReos:

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Rezept: Grüne Mayo

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Vor ein paar Tagen hab ich, spontan und zufällig, diese köstliche, süchtigmachende und extrem nahrhafte roh-vegane Mayo kreiert. Passend zu meinem Essen ebenfalls leicht grün 😉 … Inzwischen hab ich sie schon ein paar Mal zubereitet, und heute möchte ich das Rezept mit dir teilen. Es braucht ja mal ein Gegengewicht zu dem vielen Schoko-Süß der letzten Zeit hier 😉

Hier also mal ein herzhaftes Rezept: Grüne Mayonaise