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Lebst du schon oder funktionierst du noch?

LEBST du dein Leben?
Lebst du DEIN Leben?
Folgst du deinem Herzen? Und tust das, was DU wirklich tun willst?
Zeigst du dich, und deine Wahrheit, Tag für Tag, in allem, was du so tust?

Oder … schiebst du das, weswegen du hier bist, Tag für Tag vor dir her? Aus Angst vielleicht, aus Unsicherheit, etwas falsch zu machen. Vielleicht weißt du nicht, WAS du tun sollst? Suchst nach deiner „Bestimmung“, deiner großen Lebensaufgabe, und versäumst dabei dein Leben?

Komm zurück. In den Moment. Es reicht, wenn du, im Kleinen wie im Großen, dem folgst, was dein Herz dir JETZT sagt. In jedem Moment.

Selbstliebe

Selbstliebe – wie geht das?

Selbstliebe. Ein beliebtes Thema. Überall ist es zu hören und zu lesen: du sollst dich selbst lieben. Doch wie geht das eigentlich? Was bedeutet das? Ist Selbstliebe nicht Egoismus? Darf ich mich selbst lieben? Und wenn ja: wie fange ich damit an?

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Keto, LowCarb, HighCarb, LowFat? – Die Antwort ist Grün!

Nach vielen Jahren Früchte- und Grün-basierter Rohkosternährung, mit vielen Kohlenhydraten und wenig Fett, habe ich mich nun seit Mitte März letzten Jahres, also fast schon ein Jahr, ketogen-roh-vegan ernährt. Weiterhin mit viel Grünzeug, (fast) ohne süße Früchte, dafür zeitweise mit recht viel Fett.

Heute möchte ich meine Beobachtungen und Erfahrungen aus diesem Jahr hier beschreiben. Was hat mir gut getan, was passt, was nicht, was nehme ich mit aus dieser als Experiment begonnenen Ernährungsweise. Außerdem erzählen möchte ich, wie meine Ernährung jetzt aussieht.

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Samstag ist Markttag

Samstag (und mancherorts auch Sonntag) ist hierzulande Bauernmarkt. Meine Hauptnahrungsquelle. Fotos von meinem gesamten Einkauf habe ich schon oft in die Welt geteilt; heute sind hier mal ein paar Detailfotos von meinem Essen für die kommenden Tage. Was davon (er-)kennst du?

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Frohes Neues Jahr! Neubeginne, gute Vorsätze & ein Geschenk für dich

Xīnnián kuàilè! (新年快乐) – das heisst „Frohes Neues Jahr“ auf chinesisch. So sagt es jedenfalls das Internet; ich spreche leider kein chinesisch. 😀

Da ich den Jahreswechsel auf 2019 blogmäßig total versäumt habe, lade ich dich jetzt ein, mit mir das chinesische Neujahr zu feiern. Es richtet sich nach dem Mondkalender (was ein Grund sein könnte, dass es für mich schon immer viel mehr gefühlte Bedeutung hatte als der Jahreswechsel nach dem westlichen Kalender), und das Neue Jahr, ein Jahr des Schweins, begann gestern, am 5.2., mit dem Neumond.

Gehörst du auch zu den Menschen, die den Jahreswechsel zum Anlass nehmen, ihre Gewohnheiten zu verbessern? Gesündere Ernährung, zum Beispiel? Mehr Rohkost, oder endlich 100% roh essen?

Dann habe ich heute etwas für dich, um dir dabei zu helfen! Ein Geschenk für dich!

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Ich liebe GRÜN! Grün ist Leben! (… und noch eine Antwort auf die Proteinfrage)

Protein. Das Wort entstammt dem Griechischen „proteios“, was soviel wie „von höchster Bedeutung“ heisst. Die Geschichte der tatsächlichen Bedeutung von Protein ist jedoch, so beschreiben es die Campbells im Buch „The China Study„, „… teils Wissenschaft, teils Kultur, und zu einem großen Teil Mythologie.“

Heute wissen wir eigentlich längst, dass wir bei weitem nicht so viel Protein benötigen wie seit langem fälschlicherweise behauptet. (Bereits im 19. Jahrhundert wurden völlig überhöhte Empfehlungen zur Proteinzufuhr veröffentlicht.) Im Gegenteil: neben der China Study gibt es viele weitere Studien, die klar darauf hindeuten, dass ein hoher Proteinanteil in der Ernährung der Gesundheit abträglich ist und u. a. Krebswachstum begünstigt. Dennoch halten sich die Mythen um unseren hohen Proteinbedarf und die angebliche Notwendigkeit, Fleisch zu essen oder doch wenigstens gezielt ersetzen zu müssen, beharrlich – nicht zuletzt vermutlich dank der sehr machtvollen wirtschaftlichen Interessen sowohl der Fleischproduzenten als auch der Pharmaindustrie, die beide gut daran verdienen, dass Menschen sich weiterhin so ernähren.

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Winterruhe

Und mal wieder herrschte hier im Blog einige Wochen lang Ruhe. Zu beschäftigt, oder besser überwältigt, war ich von sehr vielen Dingen, die zu tun waren (und sind), und meinem zur Jahreszeit passenden dringenden Bedürfnis nach Ruhe, nach Innehalten, Einkehr.

Alles, was da auf meiner Tag für Tag laaangen To-Do-Liste steht, ist mir wichtig und fast alles davon macht mir wirklich Freude. Dennoch muss ich wirklich kontinuierlich auf mein Gleichgewicht achten, genug Zeit für mich finden, und genug Disziplin, mich nicht ablenken zu lassen. Immer mal wieder verliere ich dieses Gleichgewicht und darf es erneut wiederfinden – wie schön, denn jedesmal lerne ich dabei. Jedesmal finde ich etwas Neues dabei, und bin anschließend noch glücklicher und dankbarer für mein wundervolles volles Leben. Mittlerweile genieße ich sogar das aus-dem-Gleichgewicht-sein. Akzeptiere es, schwinge mit, pendle mich wieder ein.

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Zum Fest der Liebe

Weihnachten. Und jeden Tag. Ein Licht sein in der Welt, meinen Nächsten lieben, und mich selbst. Niemandem in der Kälte stehen lassen, und teilen, was ich zu teilen habe – selbst wenn es nur ein Stall und eine Futterkrippe sein sollten. 😉
Möge unsere Menschlichkeit, unsere Liebe, Mitgefühl, Verständnis und Respekt sich auf alle unsere Mitmenschen, unsere Mitwesen, auf alle Lebewesen und diesen magischen Planeten, Mutter Erde, die uns alle nährt und versorgt, ausdehnen.

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Roh. Keto. Süß. … Wie geht das?

Eine mehr oder weniger stark ausgeprägte Vorliebe für den süßen Geschmack ist uns Menschen angeboren – schon die Muttermilch schmeckt leicht süßlich. Süßes beruhigt und harmonisiert. Eine früchtebasierte Rohkost bringt von Natur aus reichlich Süße, eben aus den Früchten, mit sich. Bei der ketogenen Rohkost wie auch bei einer Rohkost-Ernährung à la Hippokrates-Konzept entfällt all der Fruchtzucker. Dennoch musst du auch damit nicht auf die Süße in deinem Essen verzichten.

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Nahrungsquellen: Bauernmarkt & Wocheneinkauf

Wenn du anfängst, deine Ernährung bewusster zu gestalten, statt einfach zu essen, was der Supermarkt und der nächste Imbiss so hergeben, kommst du früher oder später auf die Frage, wo du denn nun deine Nahrung in der von dir gewünschten Qualität herbekommst. Während ich früher, mit Kochkost, noch mit dem Angebot des Bioladens um die Ecke voll zufrieden war, sind die Ansprüche an Frische, Qualität, Ursprünglichkeit, Naturbelassenheit und Reife meiner Nahrung (die ja zum allergrößten Teil aus Frischem, aus Früchten, Gemüsen, Grünzeug, besteht) enorm gestiegen.