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Neues Gewand, neue Pläne

November zwar, aber dennoch eine Energie von Neuanfängen. Bei dir auch?
An den Feigenbäumen spriessen die neuen Blätter, ich bin voller Ideen und voller Energie für neue Projekte. Während der letzten Tage & Nächte habe ich (endlich) meinen Blog aufgefrischt. Sowohl das Aussehen als auch die darunterliegende Technik. Und – vielleicht hast du es schon bemerkt – die Seite ist jetzt unter neuer Adresse online: loveandpeacefood.de statt roh-macht-froh.de . Die Inhalte sind natürlich geblieben, und evtl. gespeicherte Adressen in deinen Bookmarks oder so werden auch weiterhin funktionieren.

Mir gefällt das Ergebnis – ich hoffe, dir auch 🙂

Auf jeden Fall hatte (und habe) ich gerade wieder viel Freude an der Arbeit an diesem Herzensprojekt.

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Rohes Kokosmus selber machen

Artikel enthält Werbung in Form von Produktnennung und Affiliatelinks
Kokosmus gibt es von zahlreichen Anbietern, in unterschiedlicher Qualität, zu kaufen. Auch mehrere rohköstliche Varianten – die schmackhafteste davon wohl *diese hier von Dr. Goerg. Qualität, die jedoch auch ihren Preis hat. Und: Selbst das beste fertig zu kaufende Kokosmus ist ja ein verarbeitetes Produkt, das wahrscheinlich bereits mehrere Wochen oder gar Monate alt ist, bevor du es isst.
Günstiger, und vor allem frischer kannst du an Kokosmus kommen, wenn du es dir selber machst. Das ist gar nicht so aufwändig, wie es vielleicht klingt. Ich hab es gerade erst ausprobiert, und zeige dir heute, wie ich es gemacht habe.

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Meal Planning

Planning your meals can be a powerful tool in transitioning your diet and in establishing healthier eating habits.

Do you plan your meals? Weekly, day by day, not at all?

Read here, how i do it. Why i do it. And how planning your meals can help you transitioning to a healthier, more conscious way of eating.

How much and how accurate i plan my meals differs a lot, depending upon my current situation. If travelling, staying, the possibilities of getting my food and so on.

Note: Of course you don’t necessarily need to plan your meals to succeed and thrive living on a raw diet! It CAN be a great tool for transitioning. And, for regaining your balance if necessary.

Me, i did not do any meal planning when going raw so many years ago. I simply enjoyed this newly discovered abundance. And most of the time, i still live and eat like this. Just in times, like now, i plan my meals. Why, how, and how meal planning might be helpful for you too – this is what this article is about.

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Mahlzeitenplanung

Planst du deine Mahlzeiten, über die Woche, von Tag zu Tag, gar nicht? Wie ich das mache, und warum, und inwiefern Mahlzeitenplanung dich insbesondere bei einer Umstellung auf eine bewusstere, gesündere Ernährungsweise unterstützen kann – darüber schreibe ich in diesem Artikel.

Oben siehst du einen Blick auf meinen Mahlzeitenplan. Im Bullet Journal mache ich pro Woche einen Plan. Wobei das natürlich auch auf losen Zetteln oder im Kalender oder einer Küchentafel geht. 😉

Wie viel ich tatsächlich plane, ist immer auch abhängig von meinen momentanen Umständen. Wie z. B., wie ich mich gerade genau ernähre, wie meine Möglichkeiten der Nahrungsbeschaffung aussehen usw.

Nachträgliche Ergänzung: Da kamen unterschiedliche Rückmeldungen zu meiner Mahlzeitenplanung, deshalb möchte ich hier gern noch mal etwas klarstellen: Es ist selbstverständlich NICHT nötig für eine erfolgreiche Rohkosternährung, deine Mahlzeiten jahrelang und ständig zu planen. Es KANN eine gute Hilfe bei der Umstellung sein, und auch, um wieder ins Gleichgewicht zurückzufinden, wenn du deines mal verloren hast.

Ich selbst habe während meiner Umstellung zur Rohkost überhaupt keine Mahlzeiten geplant, sondern einfach nur die neue Fülle genossen. Und die allermeiste Zeit mache ich das noch immer so. Manchmal aber eben auch anders. Warum, wie, und wie Mahlzeitenplanung evtl. auch dir (phasenweise) helfen kann, liest du heute hier.

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Himbeer-Kokos-Joghurt und -Quark. Roh. Vegan. Keto.

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Ich glaube, ich kam noch gar nicht dazu, über meine Kombucha-Experimente zu berichten hier. Hole ich dann wohl demnächst mal nach. 😉 Dank einiger lieber Freundinnen fand vor ein paar Wochen ein Scoby zu mir, der nun fleissig Kombucha (und Nachkommen) produziert. Ich experimentiere noch mit dem, was für mich passt und was nicht (schwarzer Tee zum Beispiel nicht, das Koffein darin erschlägt mich total 😉 ). Was ich gerade ganz toll finde ist aber Joghurt. Selbstgemacht aus Kokosnuss und Kombucha. Auf Basis des Rezeptes von Fairment.

Meine Version davon geht so:

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Intermittierendes Fasten. Minimalismus in der Ernährung

Minimalismus in der Ernährung heisst NICHT, so wenig wie möglich zu essen. Oder so wenig Vielfalt wie möglich. Oder gar, deinen Mahlzeiten so wenig Zeit und Aufmerksamkeit zu schenken wie möglich. Wie vermutlich beim Anblick meiner Fotos ohnehin klar sein dürfte, sehe ich keinen Widerspruch zwischen Minimalismus und Fülle. 😀 <3

Was es also bedeutet, was intermittierendes Fasten damit zu tun hat, und wie sich das am besten gestalten lässt?

Minimalismus in der Ernährung bedeutet für mich

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Köstlicher Überfluss in einer Schüssel – rohköstliche Buddha-Bowls

Kennst du Buddha-Bowls? Eine Art, deine komplette Mahlzeit mit allen einzelnen Elementen in einer Schüssel anzurichten, manchmal sortiert nach Zutaten, und natürlich so, dass das Auge auch was davon hat. Da ich meine Mahlzeiten ohnehin größtenteils so gestalte, dass alles hübsch für sich liegt und einzeln – wahlweise nacheinander oder auch mal kombiniert – gegessen werden kann, und meine Teller, auch wenn ich alleine esse, gerne schön mache, mache ich mir gern solche Bowls. Oft passt der viele Salat auch nicht in eine Schüssel, dann wird es ein Buddha-Teller. 😉

In jedem Fall sind meine Kreationen für gewöhnlich entweder sehr farbenfroh, oder sehr grün.

Ich nenne sie auch gerne Hippie-Bowls oder Bliss-Bowls, weil sie nicht nur den Bauch sättigen, sondern auch meine Seele. Der Anblick erfreut meine Augen, und die Zubereitung macht mich ja bekanntlich ohnehin glücklich. <3

Hier hab ich mal eine kleine Auswahl meiner Bowls der letzten Monate zusammengestellt. Ganz schlichte, und sehr üppige, süße und herzhafte, bunte und grüne. Möge dir der Anblick Freude machen und dir Inspirationen für deine nächsten Mahlzeiten liefern:

Selbstorganisation im Nomadenleben und Ins-Tun-Kommen

Zu meinem freien, reisenden Leben gehört auch sowas wie Arbeit. Damit meine ich jetzt mal die Tätigkeiten, durch die Geld reinkommt. Wobei mir alles, was ich tue, auch Freude macht, und Teil meines Lebens ist. Projekte für Kunden brauchen, insbesondere wenn da viele parallel laufen, ein bisschen Planung und Organisation. Daneben sollen meine eigenen Projekte (wie z. B. dieser Blog hier), Sport, und andere Dinge, die ich einfach gern tue, weil sie mir gut tun, auch nicht zu kurz kommen.

Die vergangenen Tage waren bei mir geprägt von neuen Wegen, mich selbst zu organisieren. Und dem Überwinden mancher innerer Hindernisse dabei. (Wiederkehrenden) Erkenntnissen dazu, wie ich mich selbst oftmals ausbremse … und Impulsen, das künftig nicht mehr zu tun. Immerhin dieses Mal ist es gelungen. 🙂

Wie organisiere ich, als selbstständig arbeitende digitale Nomadin, allein-nichterziehend mit Kind(ern) meinen (Arbeits-)Alltag?

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Um anzufangen, fang an

Klingt so einfach. Ist es auch. 🙂
Was immer dich bremst, dich zögern lässt – das kann Perfektionismus sein, das Warten auf die „optimalen Gegebenheiten“, Angst, etwas falsch zu machen oder was auch immer – verabschiede dich davon! Es ist nichts weiter als eine Bremse deines Egos, deines Verstandes. Der Versuch, dich von Veränderung und Fortschritt abzuhalten! Falsche Glaubenssätze, basierend z. B. auf dem Vergleich mit den Maßstäben anderer, die dir beigebracht wurden und die du übernommen hast. Lass sie los – vergleiche dich und deine Werke nur mit dir. Gib dein Bestmögliches – das was dir in diesem Moment möglich ist. Hab keine Angst vor Bewertung – was du tust, muss dir gefallen, niemandem sonst. Du brauchst kein Lob von anderen, um gut zu sein. Und wer kritisieren will, darf das tun. Ist ja nicht dein Problem.