00-stille1-malhao5-660

Abkürzungen & Selbstverantwortung

Ayahuasca.

Mehrfach in den letzten Jahren ist mir dieses Thema über den Weg gelaufen. In Form von Freund*innen, die entweder schon damit „gearbeitet“ haben oder das tun wollen, um – kurz gesagt – den mühsamen & schmerzhaften Teil ihrer Reise in diesem Leben abzukürzen. Sich Arbeit und vielleicht lang andauernde unangenehme Gefühle ersparen und wiederum die Verantwortung für sich abgeben wollen.

Ich habe … wie immer interessiert an Neuem 😉 … darüber nachgedacht, nachgespürt. Doch für mich hat sich das spontan „falsch“ angefühlt – und es blieb auch dabei.

So wenig, wie es ein Zaubermittel gibt, um deinen Körper zu heilen – nur das Erkennen und Befriedigen seiner wirklichen Bedürfnisse helfen dabei – kann es, so glaube ich, ein Wundermittel geben, welches mir all die schmerzhaften Gefühle & die Arbeit erspart auf dem Weg zu seelischer Heilung, Bewusstwerdung.

Es ist in beiden Fällen meine Arbeit, meine Verantwortung, die mich weiterbringen und heilen wird – das kann mir niemand abnehmen!

Die Menschheit – oder zumindestens die westliche Gesellschaft – neigt ja nun leider dazu, aus allem ein Geschäft zu machen. Rohkost ist in den letzten Jahren in Mode gekommen; viele haben erkannt, dass sich damit Geld verdienen lässt. Ein Markt wird erschlossen, auf den all die, die eben immer nach Abkürzungen und leichten Wegen und Hilfe von außen suchen, begeistert strömen. Superfoods, die als Zaubermittel zur Heilung verkauft werden. Rohkost-Junkfood, das als „gesunde Nahrung“ angeboten wird. Usw usw.

Nicht anders sieht es im spirituellen Bereich aus. Das Bewusstsein für unser seelisches Sein, den tieferen Sinn unserer Reise hier wächst. Immer mehr Menschen wachen auf, wollen sich von ihren Blockaden, Ängsten, tiefsitzenden Traumata befreien. Und zwar am liebsten schnell, einfach, schmerzfrei. Kein Wunder, dass auch da ein Markt entstanden ist. Auf dem die ursprünglichen Zeremonien jedoch total aus dem Kontext genommen werden. Fast food für den spirituellen Weg. Ein Angebot, das die Gier nach schnellen Lösungen entfacht und das persönliche und spirituelle Ego befriedigt. Nicht zuletzt geht das Ganze wieder einmal auf Kosten unserer Mitwelt. Und spätestens bei dieser Erkenntnis sollte klar werden, dass da etwas nicht stimmen kann. Wie könnten wir heilen auf Kosten anderer Lebensformen?

Falls du über die Teilnahme an einer Ayahuasca-Zeremonie oder einer anderen „Wundermittel“-Version nachdenkst, möchte ich dich bitten, den unten zitierten Artikel von Sonia Emilia Rainbow zu lesen.

„Wie die schamanische Szene an der Ausrottung von Pflanzen beteiligt ist und vom Quälen des Frosches für die eigene Erleuchtung und Reinigung

Eines vorneweg:
Ich war vor 30 Jahren eine der ersten die einen traditionellen Schamanen aus dem Amazonas nach Europa geführt hat. Im Handgepäck war Ayahuasca. Ich bin mit der Thematik zutiefst vertraut. Naiv und jung konnte ich absolut nicht einschätzen was für eine Bewegung daraus entstehen könnte – ich habe nichtmal darüber nachgedacht.

Doch sehr schnell erkannte ich die Dynamik, den missbräuchlichen Umgang und zog mit aus dieser Form der Arbeit zurück. Und heute wage ich es meine Stimme zu erheben, immer und immer wieder – um aufmerksam zu machen, zu wecken und die spirituelle Gier nach diesen Zeremonien – die immer verbunden sind mit Ausbeutung – zu zähmen. Auch wenn jeder meint es betrifft immer nur die anderen und nicht sich selbst. Denn das Ego trickst und trickst. Aber lest selbst …

Das Business und der Markt mit schamanischen Zeremonien in denen Meisterpflanzen mit psychoaktiven Komponenten angeboten werden wächst unaufhörlich.
Auch wenn immer mehr Stimmen laut werden – da diese Rituale völlig aus dem Kontext genommen sind. Es fehlen die dementsprechenden wochenlangen Vorbereitungen sowie dem ausreichendem Setting. Degradiert zu einem fastfoodservice für die schamanischen Gemeinschaften. Aber dienlich dem persönlichen und spirituellen Ego. Massivste Probleme bringt dies mit sich – dennoch wächst die Fangemeinde solcher Angebote. Vor allem mit den Werbemöglichkeiten in den social medias scheint es nach wie vor eine äusserst lukrative Einnahmequelle zu sein – die vor allem auch schamanischen Einsteigern eine gute Kundenaquise versprechend.

Nun denn – über den Missbrauch der Meisterpflanzen habe ich schon einen Artikel geschrieben.
Diesmal möchte ich Euch auf die Ausrottung und Ausbeutung von drei im Moment sehr aktuellen Bewegungen schreiben:

Ayahuasca – wächst im Dschungel und braucht mehrere Jahre bis die Liane geerntet werden kann. 20 Jahre sollte man sie wachsen lassen. Ab 5 Jahre kann man sie ernten. Die indigenen Schamanen waren immer darauf bedacht der Pflanze möglichst viel Zeit zu schenken.

Was kein Problem war bis vor ca. 15 Jahren das Geschäft mit dem Ayahuasca zu explodieren begann. Am Beispiel Iquitos und Umgebung, wo sich derzeit die meisten Zentren befinden war es so, dass 2005 5 – 6 Zentren existierten. Heute sind es über 2000 die eine Kapazität von 20 – 70 Personen haben. Auch in Pucallpa und Umgebung schiessen die Retreat Zentren die jedes Jahr neu eröffnet werden wie Pilze aus dem Boden.
Schon jetzt findet man in der Umgebung von Iquitos keine Pflanzen mehr – da diese bis auf die letzte Liane ausgerottet wurden. Teilweise jahrzehntealte Pflanzen – die auch je älter, umso teurer für gutes Geld verkauft werden.

Fast jeder dritte Tourist möchte Ayahuasca mit nach Hause nehmen – und noch einfacher ist es diese über das Internet zu bestellen. So hat sich hier in den letzten Jahren ein weltweiter Markt erschlossen.

Von den Schamanen aus Peru die auf Einladung in die Welt reisen um Zeremonien anzubieten ist eine jährliche Steigerungsrate von 100%.
Bereits in einigen Teilen des Amazonasgebietes welches sich über mehrere südamerikanische Länder erstreckt ist die Pflanze nicht mehr zu finden. Auch wenn Zentren begonnen haben diese anzubauen – so werden sie der Nachfrage nicht gerecht.

Es gibt indigene Stimmen die sich sorgen – wie lange sie bei dieser Entwicklung noch Zugang zu ihrer wertvollsten Medizinpflanze haben. Und es stellt sich allgemein die Frage wie lange sie in ihrer Kultur und Kontext überhaupt noch ihre Zeremonien abhalten können. Ayahuasca wird bei vielen indigenen Völkern nicht nur als Medizin gesehen – sondern als ein Teil ihrer Identität.

Ethnobotaniker sprechen davon dass ab sofort jeder Mensch für 10 Jahre verzichten sollte den Tee einzunehmen – damit sich der Bestand der Pflanze erholen kann.

Peyote – wächst in den Wüsten von Texas bis Mittelmexico.
Hier kennt man das Problem schon länger. Bereits vor 20 Jahren gab es da Kriseninterventionen.
Ein Kaktus braucht 20 Jahre bis er reif ist und für eine Zeremonie verwendet werden kann. Die Dosis ist pro Person 1 – 3 Kakteen.
Vor ca. 150 Jahren haben die Huichols den nordamerikanischen Indianern die Pflanze geschenkt – damit das Volk wieder in ihre Würde und Stärke zurückwachsen kann. Es entwickelte sich die Native American Church – von New Mexiko – bis nach Kanada. Inzwischen sind es Millionen von Mitgliedern die regelmäßig ihre Zeremonien abhalten. Und die Bewegung expandierte weltweit. In der USA ist der Kaktus bereits artengeschützt – da es ganze Gegenden gibt, wo er bereits ausgerottet wurde.

Derzeit konzentriert sich das Geschehen nach Mexiko. Auch die Huichols sind in der Möglichkeit des Business mit der Medizin angelangt. Weltweit folgen sie Einladungen – in der entsprochenen Erwartung Geld zu verdienen. Auch hier ist dasselbe Dilemma wie im Amazonas.
Zusätzlich versuchen noch staatliche korrupte Behörden das heilige Land indem der Peyote wächst zu beschlagnahmen da ein großes Silbervorkommen vermutet wird.
Die Huichols versuchen mit ihren Medizinzeremonien Menschen für dieses Thema zu sensibiliseren – und rotten gleichzeitig auch ihre restlichen Bestände mit aus.

Hier sprechen Ethnobotaniker davon dass es absolut notwendig wäre, dass von nun an 20 Jahre lang die Menschen verzichten Peyote einzunehmen, damit sich der Bestand erholen kann.

Kambo – Froschgift
Der neueste Trend für Reinigung und Erwachen des spirituellen Bewusst-Seins.
Die Haut des Frosches wird „gemolken“. Für das Tier ist diese Prozedur äusserst schmerzhaft. Oft wird er dabei auch getötet.
Und all dies im Namen der schamanischen Bewusstseinsentwicklung.
Und der Heilung.

Darüber sollte jeder der diese Zeremonien durchführt, anbietet oder auch an Ihnen teilnimmt nachdenken.

Und keine Sorge – meist gewinnt das spirituelle Ego und somit bringt dieser Artikel für die Betreffenden auch keinen Schaden mit sich 😉
Eure unbequeme
©Sonia Emilia Rainbow

Quelle

Wir feiern eine Früchteparty. Früchteversender für dich im Test.

Wir feiern heute … 🙂 🙂 … und schwelgen den ganzen Tag in einer Vielfalt köstlicher, lange nicht genossener Früchte. Jammie!

Obwohl ich dergleichen absolut nicht vermisst habe, stehe ich doch gerade staunend vor dem unglaublich großen Angebot hier in Deutschland: so viele Läden & Rohkostversender für alle Arten von Basics, Superfoods, … und exotischen Früchten gibt es hier!

Neu auf dem Markt ist seit diesem Jahr der Früchteversand Jurassic Fruit – ein Gemeinschaftsprojekt der beiden langjährig im Rohkost- & Früchteversand erfahrenen Gründer Geoffrey Mazuy und Stephan Wölfel mit dem Team von Passion4Fruit. Damit ich ihr Angebot testen & dir davon berichten kann, haben sie mir ein unglaublich opulentes Testpaket geschickt – vielen Dank dafür!!! Das Auspacken gestern nachmittag war wie Weihnachten (passt ja auch grad zum Wetter 😉 … doch die Früchte trösten mich ein wenig darüber hinweg 🙂 ).

Mangos, Ananas, Pitahayas, Rambutan, Longkong, Salak, Mangostane, Bananen, Avocados, Tomaten, Kirschen, Maracujas & eine junge Kokosnuss … welch ein Luxus! Viele davon haben wir seit Jahren nicht mehr gegessen. Rambutan und Longkong finde ich noch immer göttlich, und Kirschen liebe ich sowieso – diese waren die besten, die ich in Deutschland diesen Sommer gekostet habe. Fast so gut wie die, die ich in Portugal auf dem Markt gekauft habe (aus regionaler Ernte). Ananas und Avocado haben wir noch nicht probiert, auch die Kokosnuss liegt noch im Kühlschrank – doch die Vorfreude ist schon groß. Die Salak sind zum großen Teil leider schon ein wenig eingetrocknet, doch die übrigen sind ebenfalls noch sehr schmackhaft. Was Mangos, Pitahayas, Tomaten und Bananen betrifft: alle vier Fruchtsorten sind von guter Qualität und einem im Vergleich zum deutschen Handel sehr guten Reifezustand. Wir sind nach all den Jahren auf den Kanaren, mit eben diesen Früchten aus regionaler Produktion, ziemlich verwöhnt. Ganz so phantastisch wie frisch vom Baum ist selbst bei hochwertigen Früchten aus der Ferne einfach nicht möglich. Trotzdem schmecken sie auch für uns um Klassen besser als die übliche Bioladen- oder Supermarktware, die es sonst hier gibt und die wir praktisch gar nicht mehr essen können.

Wenn du in Deutschland oder Österreich lebst, möchte ich dir Jurassic Fruit jedoch unbedingt empfehlen!

Glücklichsein ist eine Entscheidung

Entscheide dich heute – jeden Tag, jeden Moment – dafür, glücklich zu sein. Du kannst das!

Unabhängig von den Umständen. Denn nicht die Welt um dich herum ist verantwortlich für dein Glück, dein Wohlbefinden. Das bist nur DU!!! Nicht dein*e Partner*in, nicht deine Freund*innen, nicht das Wetter, nicht die Nachbar*inne*n, nicht dein Kontostand, nicht dein Arbeitsplatz, nicht die Regeln, nichts von den Umständen um dich herum.

Entscheide dich, glücklich zu sein. Lächle, danke für das, was du hast, freu dich deines Lebens. Und beobachte, wie du Menschen und Situationen in dein Leben ziehen wirst, die dazu passen. Die auf genau dieser Frequenz mit dir schwingen.

Klingt toll? Ist es auch. Und so einfach … nun ja, nicht immer. Doch es wird wie alles im Leben einfacher, je länger du es praktizierst. Ich entscheide mich tatsächlich immer wieder dafür. Solange ich bei mir bin, im Fluss, in meiner Mitte, solange die Umstände zumindestens teilweise so sind, wie ich sie mag, ist es einfach. Je weiter weg ich davon bin … umso herausfordernder wird es.

Momentan … empfinde ich die Umstände, die ich um mich her wahrnehme, als reichlich herausfordernd. Und merke, wie sehr ich im Widerstand bin. Mich dagegen wehre, sinnloserweise. Ich will nicht hier sein, in Deutschland. Es ist kalt, es war über eine Woche lang grau und regnerisch, jetzt wird es langsam etwas wärmer, doch der Himmel ist fast immer zugezogen. Die Sonne hinter einem Schleier, das wenige Himmelsblau deutlich blasser als es sein sollte. Alles hier ist unglaublich teuer. Die Landschaft um mich herum ist verbaut, angelegt, bewirtschaftet, gemäht, geordnet … mir fehlt die Natur, die Einsamkeit, die Wärme, die Ruhe. Die Menschen, denen ich hier tagtäglich begegne, haben ganz andere Prioritäten, ganz andere Vorstellungen vom Leben. Schwierig, einander zu verstehen – vieles, was ihnen wichtig ist, spielt für mich keine Rolle. Mit meiner Freiheit, meinem „ungesicherten“ Leben, meiner Sicht auf die Welt, können sie nichts anfangen. Ich fühle mich einsam hier, vermisse den liebevollen Austausch, den ich in den letzten Monaten in Portugal erlebt habe. Mir ist, als wäre ein wesentliches Teil von mir dort geblieben (…).

Es war meine Entscheidung, hierher zu kommen. Vielleicht war sie richtig, vielleicht nicht – sinnlos, darüber nachzudenken. Ich bin jetzt hier. JETZT. HIER. Dieser MOMENT ist das Einzige, was ich habe. Ich kann nur jetzt und hier glücklich sein. Tägliche Arbeit … die sich lohnt!

Ich gebe mir die Ruhe, die ich brauche – mehr als sonst. Achte auf meine Gedanken & Gefühle. Auch wenn es komisch klingt: ich kann glücklich sein trotz schwieriger („negativer“) Gefühle. Ich tu nicht so, als wären sie nicht da – auch das hat keinen Sinn. Sie dürfen da sein. Es geht nicht darum, sie wegzudrängen. Oder weg zu akzeptieren. Sie helfen mir beim Lernen. Und zeigen mir ja auch, was ich will und was nicht. Wie z. B. eine der gedanklich möglichen Lösungen momentan – eine Rückkehr nach Deutschland, um hier mit der Tochter und in der Nähe des Sohns zu leben. Alles in mir zeigt mir, dass dies nicht mein Leben ist. Dies nur als Beispiel … über unsere Suche/unser Finden schreib ich ein anderes Mal mehr.

Es gibt etwas zu tun hier; der Wunsch, die Tochter zu unterstützen, hat mich hergeführt, und ich werde noch eine Weile bleiben. Mein Herz entspannen, glücklich sein, dankbar sein. Vertrauen. Mir und dem Leben. Mich an meine Liebe erinnern und den Widerstand & Schmerz & die Angst in mir immer wieder umarmen, damit ich sie loslassen kann. Die Gedanken & Gefühle nicht festhalten, nicht in ihnen versinken, sie sein lassen, was sie sind – eben das: Gedanken, Gefühle. Das bin nicht ich. Ich bin die, die sie sieht, fühlt, erlebt. Menschliche Erfahrung. Darum bin ich hier.

Dankbar bin ich tatsächlich: Für meine Eltern, die mich auch diesmal wieder unterstützen & uns hier wohnen lassen – obwohl sie mein Leben nicht verstehen. Für ein Dach über dem Kopf, eine tolle Dusche 😉 (ungewohnter Luxus), mein noch immer treues Auto. (Und das Benzin ist günstiger hier als in Portugal. 😉 ) Für viel Zeit und offenen Austausch mit der Tochter und schöne Gespräche mit dem Sohn. Für selbstgepflückte Erdbeeren und Brennesseln. Für die Gelegenheit, Freund*innen & Familie zu treffen. Für das erste Telefongespräch seit ich-weiss-nicht-wie-vielen Jahren mit meinem Bruder, der mir in den letzten Jahren schmerzhaft fremd geworden ist – kurz, wortkarg von seiner Seite, doch immerhin ein Anfang. Für erste friedliche Gesprächsansätze mit dem Tochter-Vater. … und und und.

Falls du es schwer hast, in dein Glücklichsein zu finden, ist das übrigens eine gute „Technik“. Mach dir bewusst, wofür du dankbar sein kannst. Mach eine Dankbarkeits-Liste. Fang mit den kleinsten Kleinigkeiten an … und mit dem, was dir vielleicht selbstverständlich erscheint. Lass dich darauf ein – du wirst staunen: die Liste wird immer länger. Tu das jeden Tag & beobachte, was mit deinem Leben geschieht!

Was mir außerdem in akuten Situationen hilft, in meine Mitte zurückzufinden: meiner Freude folgen. Etwas tun, was mich glücklich macht, was mir Spaß macht. Wie z. B. ans Meer fahren. Einen Waldspaziergang machen. Einen Blog-Artikel über das Glücklichsein schreiben. 😉 Oder etwas Schönes gestalten – etwas Essbares. Zum Teilen. Schokolade 🙂