Ankommen in Portugal

Nach gut vier Wochen des Herumreisens von Teneriffa zum europäischen Festland & durch Europa (siehe hier, hier & hier) bin ich nun (wieder) in Portugal angekommen, an einem Ort, an dem ich gern eine Weile bleiben möchte.

Wunderbar hat sich alles gefügt, Freilerner im Umkreis & ein Haus, das ich hüten darf. Mit einem großen Garten, in dem u. a. Kumquats, Nektarinen, Mandeln, Birnen, Erdbeeren & Tomaten wachsen, & viel Arbeit darin … ich brauche erstmal kein extra Sportprogramm mehr ;). Mit wundervollen Menschen in der Umgebung, von denen ich mich sehr liebevoll aufgenommen fühle. Nach den doch etwas einsamen Jahren in Teneriffa habe ich endlich wieder mehr Sozialleben – und genieße es! Alle sind überaus hilfsbereit, und versorgen mich darüber hinaus großzügig mit Gemüse aus ihren Gärten. Auch die Natur hier herum versorgt mich großzügig mit wilden Brombeeren, Feigen, & sogar Wildkräuter finde ich endlich wieder.

Ich lebe hier sehr weit außerhalb, umgeben von Wald (der eigentlich kein Wald ist, sondern riesige Eukalyptus-Plantagen), es ist sehr ruhig & ich bestaune wunderschöne Sonnenuntergänge & beeindruckende Nachthimmel, die hier, aufgrund der geringeren Beleuchtung, noch viel besser zu sehen sind als an unserem letzten Wohnort in Teneriffa. Noch dauert der Sommer an & die Temperaturen bewegen sich hier zwischen wirklich heißen 35-40+ Grad am Tag (in der prallen Sonne steigt das Thermometer auch schon mal 50) und ca 16 in der Nacht – weniger mild als auf den Kanaren, doch ich genieße die Hitze.

Ich bin so voller Dankbarkeit für all das!

Mit einem Haufen Arbeit dazu, der während der Reisewochen liegen geblieben ist & aufgearbeitet werden will, & der neuen Sprache hier, die ich noch lernen muss, bleiben meine Tage randvoll … auch das genieße ich; ich stehe früh auf, arbeite viel, bin viel draußen, und freue mich schon beim Schlafengehen auf das Aufwachen am nächsten Morgen … letzteres etwas, das ich so bewusst schon lange nicht mehr erlebt habe. 🙂

Ich liebe mein Leben!

Magische KorkeicheAbendhimmelVilaFacaia

EingerichtetEingerichtetSunset
TomatengeschenkeFeigen & BrombeerenWildkräuter: Malve


Gern kannst du dich auch für meinen kostenlosen Newsletter eintragen, den du dann ca. einmal pro Woche erhälst. Darin findest du interessante und inspirierende Artikel rund um die Rohkost, Neuigkeiten von uns und Informationen zu meinen aktuellen Projekten sowie Zubereitungsideen & Rezepte. Folge mir bei Instagram (rawvegandigitalnomad), Twitter @rohmachtfroh und auf meiner FB Seite „Roh macht froh!“ und abonniere meinen YouTube-Kanal für jede Menge weiterer Inspirationen & Eindrücke von meiner roh-veganen Reise durchs Leben. 🙂 🙂

Reisen: Hamburg – Madrid – Portugal

Das Leben ist sehr lebendig derzeit 🙂 … voll, rasant, intensiv & unglaublich wunder-voll!!! <3 Nun bin ich schon seit zwei Wochen in Portugal & seit gut einer Woche an dem Ort angekommen, an dem ich gerne eine Weile bleiben möchte. Doch darüber später mehr … erst möchte ich dir, nach der langen Stille hier, gern kurz von meiner weiteren Reise, zurück von Hamburg über Madrid nach Portugal erzählen. In Hamburg habe ich einige sehr schöne Tage bei einer langjährigen Freundin verbracht, die ich zugleich bei ihrer Ernährungsumstellung (hin zu mehr basischer Nahrung) begleiten & unterstützen durfte – und schon innerhalb der kurzen Tage die positiven Auswirkungen (z. B. verschwanden Schmerzen & Entzündungen) miterleben durfte. wulksfelde

Ich habe einige meiner eBooks verkaufen können – die ausgedruckt wurden: schau mal, wie schön mein neuestes eBook auch auf Papier aussieht:

ebook1

ebook2

ebook3

Zu den weiteren, wundervollen Erlebnissen in Deutschland gehörten ein Tagesausflug mit dem Sohn zu meiner Mutter, ein Besuch auf Gut Wulksfelde (wo wir früher immer gern Erdbeeren & Wildkräuter gepflückt haben), ein faszinierendes, Gänsehaut erzeugendes Treffen mit einer Schamanin und ein „Cocktail-Abend“ mit seit Jahren nicht gesehenen Freunden aus Studientagen (mit roh-vegan-alkoholfreiem Caipirinha 😉 ).

Zurück gen Süden bin ich dann, allein diesmal, nach Madrid geflogen, während die Tochter mit dem Vater Richtung Schweden weitergereist ist.

Madrid … hat mich komplett überwältigt! So eine wunderschöne, beeindruckende Stadt – wow!!! Ich hab mich dort wundervoll verlaufen & bin stundenlang mit Riesenaugen & offenem Mund herumgelaufen 😉 … vielleicht kommt ein Hauch davon auf diesen Fotos für dich rüber.

madrid0

madrid1

madrid2

madrid3

madrid4

Die Nahrungsversorgung in Madrid war problemlos; überall Fruterias, mit vielen Feigen im Angebot. Einen veganen Laden habe ich ebenfalls gefunden, und es gibt dort auch (mindestens) ein Rohkost-Restaurant: das Crucina – das ich aber nicht ausprobiert habe.

Von Madrid ging es am nächsten Tag weiter mit dem Bus nach Nordspanien, wo ich mein Auto bei unseren lieben Gastgebern, der Familie Beins, stehengelassen hatte. Nach einer letzten Nacht im Zelt dort bin ich dann am nächsten Tag mit dem Auto wieder nach Portugal gefahren, habe magische 3 Tage mit meiner Zwillingsseele in der Nähe von Reliquias (im wunderschönen Alentejo) verbracht, Korkeichen umarmt, Physalis und Pfirsiche frisch vom Strauch bzw. Baum genossen & bin dann weiter gefahren, zum Housesitting in die Gegend von Serta.

Ich habe … und tue es noch immer … jeden Schritt an dieser unglaublichen Reise genossen & bin momentan so erfüllt von Dankbarkeit für all die Wunder in meinem Leben. Zu sehen, wie unglaublich gut das Universum (das Leben, die Göttin, wie du es auch nennen magst) für mich sorgt, macht mich sprachlos vor Glück. <3 Wie das hier so aussieht, & überhaupt, wie es sich hier lebt, darüber erzähle ich dir im nächsten Artikel mehr. Ich danke dir fürs Lesen & wünsche dir noch einen wundervollen Tag!


Gern kannst du dich auch für meinen kostenlosen Newsletter eintragen, den du dann ca. einmal pro Woche erhälst. Darin findest du interessante und inspirierende Artikel rund um die Rohkost, Neuigkeiten von uns und Informationen zu meinen aktuellen Projekten sowie Zubereitungsideen & Rezepte. Folge mir bei Instagram (rawvegandigitalnomad), Twitter @rohmachtfroh und auf meiner FB Seite „Roh macht froh!“ und abonniere meinen YouTube-Kanal für jede Menge weiterer Inspirationen & Eindrücke von meiner roh-veganen Reise durchs Leben. 🙂 🙂

12-markt

Einstieg in die Rohkost

Viele Wege führen nach Rom, und ebenso gibt es unzählige Arten & Weisen, mit der Rohkost zu beginnen. Nur du weisst, welcher Weg der Richtige ist für dich! Der Einfachste & Natürlichste ist es vielleicht, einfach nach und nach immer mehr roh zu essen & immer weniger anderes. Viele beginnen eine Nahrungsumstellung auch mit Blick darauf, was sie alles NICHT mehr zu sich nehmen wollen (z. B. Künstliche Zusatzstoffe, isolierte Zucker, Fleisch, Gluten, Milchprodukte, Alkohol, Soja …) und kommen auf diesem Weg Schritt für Schritt immer weiter zu einer roh-veganen Ernährungsweise. Möglicherweise bist du auch durch Informationen, Erfahrungen & Erkenntnisse zu dem Schluss gekommen, dass du dich roh-vegan ernähren möchtest & suchst jetzt nach dem richtigen Einstieg.

So ähnlich war es bei mir vor nun schon über zehn Jahren: ich habe mich bereits vegan ernährt, überwiegend bio, mit viel Frischem & hohem Rohkostanteil, als ich, ausgelöst durch die Neurodermitis der Tochter & zahlreiche Informationen über Rohkost, die zu mir fanden, entschieden habe, diese Ernährungsweise auszuprobieren.

Ich möchte dir hier heute zwei Varianten des Beginns vorstellen; vielleicht passt eine davon für dich, oder, noch besser, inspiriert dich dazu, deinen eigenen Weg zu finden.

  1. So habe ich es gemacht: Da meine damals 18 Monate alte Tochter noch voll gestillt hat, wollte ich eine zu radikale Entgiftung (z. B. durch Fasten) vermeiden und habe daher über einen Zeitraum von 3-4 Wochen meine Ernährung Stück für Stück umgestellt. Auf Urkost übrigens; zubereitet habe ich damals, ausser einfachen Salaten, noch gar nicht; das habe ich erst viele Monate später entdeckt.
    – Zunächst habe ich morgens nur noch roh gegessen (Früchte – das war einfach, da ich ohnehin meist entweder gekochten Reis oder Hirse oder Getreidemüslis mit viiiel Obst dazu gegessen hatte).
    – Dann habe ich zwischendurch nur noch Rohkost gegessen: Obst oder Trockenfrüchte oder Nüsse. Brot habe ich auch schon weggelassen und bin zunächst stattdessen auf Reiswaffeln ausgewichen.
    – Als nächstes habe ich auch mittags ausschließlich roh gegessen.
    – Nun hatte ich nur noch die gekochte Abendmahlzeit, die ich als Letztes auf roh umgestellt habe. Ich habe damals sehr gern Tofu gegessen & hatte ein bisschen Angst, dass mir das fehlen würde. Darum habe ich in der letzten Woche jeden Abend Tofu gegessen – in der Hoffnung, ihn dann nicht mehr sehen zu können. So war es zwar nicht; ich fand ihn bis zum Schluss sehr lecker. Doch die rohen Alternativen fand ich um so viel leckerer, und war zugleich so glücklich, enthusiastisch geradezu, über mein neues gesteigertes Wohlbefinden – so viel mehr Energie, so viel glücklicher, & die köstlichste Nahrung, die ich je in meinem Leben gegessen hatte, dass ich weder den Tofu noch irgendetwas sonst aus meiner gewohnten Kochkost jemals auch nur eine Minute lang vermisst hätte!
    Wildkräuter habe ich übrigens parallel zu der Umstellung nach und nach immer mehr dazu gegessen; zu Anfang nur mal hier und da ein paar Blätter, bis ich dann nach zwei, drei Monaten bei großen Mengen an Wildgrün täglich angekommen war.
  2. Möchtest du lieber einen klaren Strich ziehen, und in einem Schritt umstellen? Dann würde ich dir folgende Vorgehensweise empfehlen: Häufig wird dazu geraten, zu Beginn der Rohkost eine Zeit lang zu fasten, und danach dann mit einer rein rohköstlichen Ernährung zu beginnen. Auch das ist ein guter & sinnvoller Weg, denn du gibst damit deinem Körper zunächst Gelegenheit, intensiv zu entgiften. Allerdings solltest du dir dafür unbedingt Zeit nehmen. Also z. B. im Urlaub machen, in einer Phase, in der du viel Zeit nur für dich hast. Damit du dich ganz auf dich konzentrieren kannst; viel Zeit für ausreichend Bewegung (ganz wichtig auch während des Fastens!) hast & viel Ruhe. Nicht im ganz normalen Alltagsstress. Alternativ dazu – und jetzt kommt mein Vorschlag 🙂 – kannst du deinen Körper zunächst gründlich entlasten, indem du dich ein bis zwei Wochen lang mono ernährst. Also die ganze Zeit, morgens, mittags, abends, nur EINE EINZIGE Sorte Nahrung, z. B. Bananen ODER Melone ODER Papaya, isst. Etwas, was dir schmeckt, dich satt macht & zufrieden, und was der Saison und deiner Region gemäß gerade gut verfügbar ist. Ich mache das am liebsten mit Papaya, die ich auf Teneriffa während der Hauptsaison überall in guter, reifer Qualität bekommen konnte. Ich empfehle unbedingt eine Sorte süßer Frucht dafür; Gemüse wird dich höchstwahrscheinlich nicht satt machen, und ausschließlich Fett (wie z. B. in Avocado) scheint mir auch nicht geeignet. Du kannst während der Mono-Island-Phase so viel essen, wie du willst – von der von dir gewählten Frucht. Und so viel Wasser trinken, wie du magst.
    – Es kann sein, dass dein Körper Entgiftungssymptome zeigen wird. Freu dich darüber! Dein Körper funktioniert, und er nutzt die Gelegenheit, angesammelten Ballast loszuwerden. Vielleicht wirst du auch emotionale „Entgiftung“ bemerken: der freiwillige Verzicht auf „Trostessen“ jeder Art bringt oftmals auch viele weniger angenehme Gefühle hoch. Nimm dir in dem Fall Zeit für dich; fühle, was gefühlt werden will – dann kann es gehen. Gönn dir viel Bewegung und geh raus in die Natur.
    -Mono Island lässt sich auch mit den Anforderungen des Alltags verbinden; du kannst problemlos ein Kilo Bananen mit an den Arbeitsplatz nehmen ;), doch nutze die Gelegenheit für das Schaffen neuer guter Gewohnheiten: schaffe dir Lücken im Alltag, nimm dir Zeit für dich & das, was dich glücklich macht!
    – Du wirst wahrscheinlich auch bemerken, dass du unglaublich viel Energie hast. Durch die viel einfachere Verdauung bleibt deinem Körper jede Menge Energie übrig, die sich nun anders nutzen lässt. Spätestens sobald evtl. unangenehme Entgiftungserscheinungen überstanden sind wirst du dich höchstwahrscheinlich auch viel glücklicher, in jeder Hinsicht leichter, fühlen.
    – Anschließend beginnst du mit einer einfachen, aus verschiedenen Früchten, Gemüsen, kleinen Mengen von Fetten aus Fettfrüchten, Nüssen & Samen und vor allem VIEL GRÜN, insbesondere WILDKRÄUTERN, zusammengestellten Ernährung. Iss so häufig wie möglich Mono-Mahlzeiten, also nur eine Sorte Nahrung zu einer Mahlzeit. Achte bei Kombinationen auf die Verträglichkeit. Du kannst passende Nahrungsmittel einfach so zusammen essen oder dir auch mal etwas daraus zubereiten.
    – Zahlreiche passende, einfache Zubereitungsideen findest du in meinen eBooks; z. B. 42 ganz neue Rezepte im neuesten eBook hier.

Achte auf die Signale & Reaktionen deines Körpers; er zeigt dir, was er braucht, wann er genug hast. So lernst du nach und nach immer besser deine Bedürfnisse kennen & kannst deinen Körper das geben, was er braucht.

Viele Informationen & Inspiration findest du außer in diesem Blog auch in meinem Newsletter, auf meiner Facebook-Seite & in meinen Videos bei YouTube.

Gerne unterstütze ich dich auch persönlich beim Umstieg und beim Finden deines ganz persönlichen Rohkost-/Ernährungsweges! Solltest du Fragen haben, die hier nicht beantwortet werden, freue ich mich über deine Nachricht

Knoblauch

Hast du schon mal gesehen, wie der Knoblauch blüht?

knoblauchbluete

Faszinierend, oder? Ich hab das kürzlich in Portugal zum ersten Mal gesehen. Dabei esse ich Knoblauch gern und in letzter Zeit auch sehr oft. Aber im Handel sehe ich natürlich immer nur die Knollen.

Lange Zeit hatte ich das Gefühl, dass mir Knoblauch nicht gut tut. Und fand das auch ganz logisch, denn pur essen mochte ich ihn überhaupt nicht, und wenn ich mir dann etwas zubereitet habe, mit Knoblauch darin, fand ich das zwar lecker, doch sagte mir nicht nur mein Bauch sondern auch mein Verstand, dass es widersinnig ist, etwas zu essen, was du (pur) nicht magst. Denn der Geschmackssinn dient nicht nur deinem Vergnügen, sondern hat vor allem den Zweck, dir zu zeigen, was gut für dich ist und was eben nicht.

Seit ein paar Jahren schon mag ich Knoblauch auch pur, in kleinen Mengen, hin und wieder recht gern. Und esse ihn seitdem auch wieder öfter – auch gern vermixt in Dipps oder Pastasaucen.

Wie jede Pflanze kann auch Knoblauch viel mehr als nur dein Essen würzen. Er unterstützt deinen Körper sehr effektiv bei der Ausleitung von Schadstoffen und unterstützt dabei deine Leber und deine Nieren. Was vielleicht auch erklärt, warum die Ausdünstungen nach dem Essen von Knoblauch von Mensch zu Mensch so unterschiedlich sind. Ist dir auch schon aufgefallen, dass jemand, der mit Knoblauch gewürzte Fleischgerichte gegessen hat, viel schlimmer „nach Knoblauch“ riecht als jemand, der frischen Knoblauch im Salat hatte?

In unserer vielfach belasteten Welt ist Entgiftung dauerhaft nötig und du kannst daher Knoblauch, so er dir schmeckt, eigentlich jederzeit essen. Wenn du besonders intensiv entgiften möchtest, z. B. weil du vermutest, besonders viele Schadstoffe im Körper zu haben (wie etwa Schwermetalle aus Zahnmaterialien oder anderen Quellen), kannst du auch mal kurmäßig richtig viel Knoblauch essen. Bis zu einer Knolle pro Tag, solange du das Gefühl hast, dass es dir gut tut. Nähere dich dieser vermutlich ungewohnten Menge Schritt für Schritt, also jeden Tag etwas mehr, bis du bei einer Knolle angekommen bist. Am besten soll der Knoblauch wirken, wenn du ihn zuerst kleinschneidest und dann ein paar Minuten liegen lässt, bevor du ihn isst. Das liegt daran, dass der Knoblauch Alliin enthält – eine Vorstufe des Allicins, das durch die Reaktion von Alliin mit der Luft entsteht. Dieses Allicin ist eine Schwefelverbindung – das, was so typisch riecht und zugleich der Stoff, dem die Wirkung des Knoblauchs zu verdanken ist.

Das Wissen um die entgiftende Wirkung des Knoblauchs ist übrigens nicht neu. Schon vor etwa 5000 Jahren wurde Knoblauch in Zentralasien angebaut, und wurde auch beispielsweise im alten Ägypten, in China und im alten Rom schon vor Tausenden von Jahren von Ärzten verwendet.

Viele Lieblingsrezepte von mir, in denen ich auch gern Knoblauch verwende, findest du übrigens in meinem neuesten Rezepte-eBook, das du dir hier näher ansehen kannst.


Gern kannst du dich auch für meinen kostenlosen Newsletter eintragen, den du dann ca. einmal pro Woche erhälst. Darin findest du interessante und inspirierende Artikel rund um die Rohkost, Neuigkeiten von uns und Informationen zu meinen aktuellen Projekten sowie Zubereitungsideen & Rezepte. Folge mir bei Instagram (rawvegandigitalnomad), Twitter @rohmachtfroh und auf meiner FB Seite „Roh macht froh!“ und abonniere meinen YouTube-Kanal für jede Menge weiterer Inspirationen & Eindrücke von meiner roh-veganen Reise durchs Leben. 🙂 🙂

Links Chlorella-Zitrone, rechts Weizengras.

Tipps zur Zahnheilung

Wir haben kürzlich ein paar Tage bei der ebenfalls freilernenden Familie von Alice Beins verbracht. Schöne Tage in La Rioja, im Norden von Spanien, nah dem Baskenland. Mit viel Austausch mit den zahlreichen, grossartigen Kindern und der Maya-Schamanin Alice, die ihre Einweihung zur Schamanin in Guatemala bekommen hat und sich selbst von zahlreichen Krankheiten inkl. eines Tumors geheilt hat. Eines unserer sehr interessanten Gesprächsthemen: Zahnheilung.

Wenn du hier schon länger liest, weisst du es bereits: meine Zähne sind, wie die so vieler von uns, bereits seit meiner Kindheit vielfach geschädigt. Entscheidungen, die ich mangels besserer Informationen im Laufe meines Lebens getroffen habe – wie meine frühere Ernährungweise, die feste Zahnspange, die ich im Alter von 13 bis 15 tragen musste, Essstörungen in meinen frühen 20ern sowie zahlreiche zahnärztliche Behandlungen – haben dazu geführt, dass nun fast alle meine Backenzähne überkront sind, viele davon wurzelbehandelt. Einige davon fehlen seit letztem Herbst, da ich sie habe ziehen lassen. Das war eine gute Entscheidung, denn mir ging es schon unmittelbar danach deutlich besser; doch um weiterhin kauen zu können, habe ich etliche wurzelbehandelte Zähne noch behalten und bin nun damit beschäftigt, andere Heilungsmethoden zu probieren & Lösungen zum Nachwachsen neuer Zähne zu finden.

Einige wertvolle Tipps, die ich im Gespräch im Alice erhalten habe, möchte ich hier mit dir teilen.

– Häufig bilden sich an wurzelbehandelten Zähnen Entzündungen. Manchmal geht das mit Schmerzen und Schwellungen einher; manchmal merkst du akut jedoch gar nichts davon, doch die Entzündung belastet deinen Körper. Sie schwächt dich, erhöht deinen Vitalstoffbedarf (B12 z. B.!), verbraucht Energie, belastet deine Organe, wirkt sich auf dein seelisches Gleichgewicht aus usw. Eine gute Methode gegen Entzündungen ist diese Packung: Vermische 1 TL Kurkuma, 1 TL gemahlene Süßholzwurzel, 1 TL Meersalz mit soviel Kokos- oder Olivenöl, dass du eine dicke Paste erhälst. Streiche diese auf die Entzündung, also auf das Zahnfleisch beim entzündeten Zahn, leg ein Wattepad darauf und lass es über Nacht darauf. Das zieht die Entzündung aus dem Körper.

– Alte oder frühere Zahnfüllungen sind einer von verschiedenen Faktoren, die möglicherweise dazu beigetragen haben, dass dein Körper schwermetallbelastet ist. Zum Ausleiten von Schwermetallen wie auch zur Entgiftung im allgemeinen sehr geeignet soll Zeolith sein. Das ist ein Mineral mit einer stark entgiftenden, reinigenden Wirkung. Es gibt Mineralien ab und bindet Giftstoffe wie z. B. Schwermetalle. Ich kannte es bisher noch nicht, werde es aber ausprobieren.

– Auch Grünalgen wie Chlorella und Spirulina eignen sich zum Entgiften wie auch zum Mineralisieren des Körpers. Mit Chlorella habe ich vor Jahren schon mal experimentiert. In kleinen Mengen tut es mir gut, doch wenn ich viel davon einnehme, fühlt es sich nicht gut an. Vielleicht probiere ich es jetzt mal mit Spirulina.

– Ebenfalls sehr gut zum Entgiften (Schadstoffe aus Zahnfüllungen etc, Entzündungen) ist Knoblauch. Das wusste ich schon und wundere mich daher auch nicht, dass ich Knoblauch so gern esse. Alice hat mir jedoch empfohlen, eine ganze Knolle Knoblauch jeden Tag zu essen für eine intensivere Entgiftungswirkung. Ich bin gerade dabei, mich an diese Menge heranzutasten – ich werde berichten! 🙂

Einen ausführlichen Artikel zum Thema Zahngesundheit findest du auch in Alices Blog.


Gern kannst du dich auch für meinen kostenlosen Newsletter eintragen, den du dann ca. einmal pro Woche erhälst. Darin findest du interessante und inspirierende Artikel rund um die Rohkost, Neuigkeiten von uns und Informationen zu meinen aktuellen Projekten sowie Zubereitungsideen & Rezepte. Folge mir bei Instagram (rawvegandigitalnomad), Twitter @rohmachtfroh und auf meiner FB Seite „Roh macht froh!“ und abonniere meinen YouTube-Kanal für jede Menge weiterer Inspirationen & Eindrücke von meiner roh-veganen Reise durchs Leben. 🙂 🙂

Das Gesetz des Mitgefühls

drei

Die Erde, auf der wir leben, versorgt uns mit allem, was wir brauchen, und wir können zugleich alles, was wir brauchen, von ihr lernen. Wie auch das Mitgefühl. Wir beuten sie ohne Dank & Rücksicht aus … und doch bleibt sie voller Verständnis für uns. Die Erde verzeiht uns, weil wir ein Teil von ihr sind, der noch immer lernt & wächst.

Sie lehrt uns das Gesetz des Mitgefühls. Sie zeigt uns, dass wir auch uns selbst und allen anderen verzeihen können, denn wir alle du, ich, jeder Mensch, lernt und wächst. Darum sind wir hier. Sobald du erkennen kannst, dass wir alle innerhalb der Grenzen unserer jetzigen Fähigkeiten & Überzeugungen unser Bestes tun, ist es ganz einfach.

Erkenne das zunächst einmal in dir selbst. Bringe dir selbst Verständnis entgegen. Solange du kein Mitgefühl für dich selbst hast, und einige deiner Eigenschaften & Seiten verurteilst, für „nicht gut genug“ hälst, wird es dir sicher schwer fallen, Verständnis für die „Unvollkommenheit“ anderer aufzubringen.

Was es so schwierig macht, sind die Vorurteile & Erwartungen, die vielleicht in deinem Kopf stecken. So tief, dass du dir dessen gar nicht bewusst bist. Wir alle sind von klein auf mit den Erwartungen anderer Menschen aufgewachsen. Sind dafür be- und verurteilt worden, dass wir sind, wie wir sind. Und haben gelernt, uns selbst zu verurteilen. Statt uns so, wie wir eben sind, anzunehmen. Perfekt in unserer Unvollkommenheit. Wie sinnlos das ist, wird deutlich, wenn du einmal unterschiedliche Kulturen miteinander vergleichst. Das, was in der einen Kultur als richtig und erstrebenswert gilt, ist in einer anderen ohne Bedeutung. Richtig und falsch, alle Arten von Urteilen, sind eine Erfindung der Menschen. Von der Natur nicht vorgesehen. Das Universum (oder Gott, oder wie immer du unser aller höheres Selbst nennen magst) verurteilt uns nicht. Es hilft uns nur, aus unseren Irrtümern zu lernen & daran zu wachsen. Wieso also sollten wir einander verurteilen?

Rumi hat es einmal so ausgedrückt:

„Jenseits unserer Vorstellungen von richtig und falsch liegt ein Feld. Dort wollen wir uns treffen.“

Es mag Verhaltensweisen anderer Menschen geben, vor denen du dich schützen möchtest. Gewalttätigkeit z. B. Doch du kannst dich schützen, ohne diese Menschen zu verurteilen oder gar zu hassen. Auch sie tun ihr Bestes … und es ist nicht ihre Schuld, dass die Fähigkeiten, die sie dafür erlernt haben, sie so handeln lassen wie sie handeln. Vielleicht fällt es dir leichter, auch in solchen Fällen in deinem Mitgefühl zu bleiben, wenn du zweierlei bedenkst:

– Deine Gefühle, ebenso wie dein Handeln, füllen die Welt mit Energie. Mit welcher Energie möchtest du die Welt lieber erfüllen: mit Hass oder mit Mitgefühl? Selbst wenn andere vielleicht Hass in die Welt tragen – macht es sie nicht besser, wenn du dich ihnen anschließt. Es ist deine Entscheidung, wie du reagierst.

– Der zweite Gedanke dazu: ich bin davon überzeugt, dass alles, was sich um uns herum im Außen manifestiert, auch IN uns existiert. Der meiner Meinung nach beste Weg, die äußere Welt friedlicher und liebevoller zu gestalten, ist es daher, in mir selbst für Frieden und Liebe zu sorgen.

Das Gesetz des Mitgefühls fordert uns auf, aus Liebe und Verständnis zu handeln statt aus Hass oder Unwissenheit. Das ist vielleicht nicht einfach, doch du bist ja hier, um zu leben und zu lernen. Das bringt nun einmal Herausforderungen mit sich, in diesem Fall die Herausforderung, aus deiner begrenzten Sichtweise herauszuwachsen. Das ist nicht immer einfach. Wenn es dir schwer fällt, dann denke daran: Mitgefühl beginnt bei dir selbst. Habe Mitgefühl mit dir, wenn es dir noch nicht gelingt. Sei sanft und geduldig mit dir selbst – das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht. Akzeptiere die Gefühle, die in dir entstehen, positive und negative. Verzeihe sie dir. Und lerne, dich & dein Verhalten nicht von ihnen bestimmen zu lassen.

In einer akuten Auseinandersetzung mit jemandem hilft dir vielleicht die Vorstellung, dass diese Person, die du da gerade voller Hass und Wut anschreist, plötzlich tot umfällt. Was wäre dann mit deinem Zorn, deiner Eifersucht, deinem Schmerz?

Wir alle sind miteinander verbunden, wir alle haben unsere Träume & Sehnsüchte, wir alle kennen Angst & Enttäuschung, und wir alle haben Erfahrungen gemacht, die uns geprägt haben. Und wir alle tun zu jedem Zeitpunkt unser Bestes.

Inspiriert durch Dan Millmans „Die universellen Lebensgesetze des friedvollen Kriegers.„*


Gern kannst du dich auch für meinen kostenlosen Newsletter eintragen, den du dann ca. einmal pro Woche erhälst. Darin findest du interessante und inspirierende Artikel rund um die Rohkost, Neuigkeiten von uns und Informationen zu meinen aktuellen Projekten sowie Zubereitungsideen & Rezepte. Folge mir bei Instagram (rawvegandigitalnomad), Twitter @rohmachtfroh und auf meiner FB Seite „Roh macht froh!“ und abonniere meinen YouTube-Kanal, um nichts zu verpassen! 🙂

Mit dem Bus von Spanien nach Hamburg

Im gestrigen Artikel hast du es schon gelesen: wir sind derzeit ohne Auto unterwegs. Nachdem unser tapferer betagter Golf kurz nach der Einreise in Spanien etwas schwächelte bzw. mich an die Begrenztheit auch des Lebens von Autos erinnert hat 😉 … und zugleich daran, dass ich doch eigentlich in Portugal bleiben will … habe ich den Plan etwas geändert.

Das Auto steht nun für ein paar Tage in Spanien, während wir mit dem Bus von Labastida nach Hamburg gefahren sind. Die Tochter wird von hier aus mit ihrem Vater nach Schweden weiterreisen, während ich wieder zurückfahren werde nach Spanien und von dort aus weiter nach Portugal.

Ein neues Abenteuer war das, unsere Busreise. Insgesamt 6 Busse haben uns über Vitoria, San Sebastian, Hendaye, Biarritz, Bayonne, Paris, Brüssel und Antwerpen nach Hamburg gefahren. Zwei Nächte haben wir im Bus geschlafen (oder eher nicht geschlafen 😉 ). In Vitoria, Hendaye und Paris hatten wir Zeit und Gelegenheit, ein wenig der Orte auch zu Fuß zu erkunden; bei den übrigen Städten haben wir nur die Busbahnhöfe gesehen bzw. Blicke aus dem Busfenster werfen können.

In Hendaye wurden wir, unerwartet, eine Viertelstunde bevor unser Bus nach Paris eigentlich fahren sollten, von einem Ersatzbus abgeholt, der uns dann über Biarritz nach Bayonne zum eigentlichen Reisebus gebracht hat. Dorthin, nach Bayonne, würde ich gern noch mal fahren, um mehr davon zu sehen – was ich aus dem Bus gesehen habe, gefiel mir sehr gut. Offenbar gilt Bayonne als Hauptstadt der Schokolade – ob sie wohl auch rohe Schokoladen herstellen dort?

Auch in Belgien werden offenbar, wie in Paris, ausgiebige Sicherheitsmaßnahmen praktiziert. Unser Bus wurde dort auf der Autobahn angehalten und bewaffnete Polizisten kamen zur gründlichen Passkontrolle in den Bus.

Als Reiseproviant hatten wir Datteln, Mandeln, Möhren, Zucchinis, Äpfel und zwei Rohkost-Riegel dabei, und haben uns in Paris noch etwas frisches Obst und Gemüse sowie einen Schokoriegel dazu gekauft.

Blumen am Wegesrand in Hendaye

Blumen am Wegesrand in Hendaye

"Kuchen" unterwegs im Bus

„Kuchen“ unterwegs im Bus


Gern kannst du dich auch für meinen kostenlosen Newsletter eintragen, den du dann ca. einmal pro Woche erhälst. Darin findest du interessante und inspirierende Artikel rund um die Rohkost, Neuigkeiten von uns und Informationen zu meinen aktuellen Projekten sowie Zubereitungsideen & Rezepte. Folge mir bei Instagram (rawvegandigitalnomad), Twitter @rohmachtfroh und auf meiner FB Seite „Roh macht froh!“ und abonniere meinen YouTube-Kanal für jede Menge weiterer Inspirationen & Eindrücke von meiner roh-veganen Reise durchs Leben. 🙂 🙂

Paris

Auf unserer Busreise von Nordspanien nach Hamburg hatten wir einen Tag lang, ca. 10 Stunden, Aufenthalt in Paris. Und haben die Gelegenheit genutzt, uns ein bisschen was von der Stadt anzusehen. Ich war erst einmal vorher dort, vor gut 25 Jahren; für die Tochter war es der erste Besuch und sie war sehr begeistert.

Allgegenwärtig in der französischen Hauptstadt sind die umfangreichen Sicherheitsmaßnahmen. Soldaten und mit Maschinengewehren bewaffnete Polizisten prägen das Stadtbild. Zunächst einmal schien es unmöglich, unser Gepäck irgendwo abzugeben. Während wir unterwegs in Hendaye, einer Kleinstadt nah der spanischen Grenze, Koffer & Rucksack in einer Boulangerie unterstellen durften, erhielten wir auf unsere Fragen in Läden und Hotels in Paris überall ein „Nein“, mit dem Hinweis auf die „Sicherheit“. Auch viele der öffentlichen Gepäckaufbewahrungen sind offenbar geschlossen worden. So mussten wir, nach vielem Herumfragen, vom Busbahnhof Galiénni erst mit der Metro zum Gare du Nord fahren, um dort endlich unser Gepäck abstellen zu können. Am Eingang zur Gepäckaufbewahrung wurden die Taschen wie am Flughafen durchleutet & wir mussten durch einen Metalldetektor gehen.

Von dort aus sind wir mittels Metro weitergefahren zur Ile de la Cité, haben auf Wunsch der Tochter den Blumenmarkt dort besucht, Notre Dame bestaunt (von außen; die Schlange vor dem Eingang war endlos lang) und sind durch das Quartier Latin gelaufen, viele Brücken & Bauwerke entlang des Weges bewundernd. Früchteläden und sogar einen Bioladen haben wir gefunden & uns mit Nahrung versorgt. Teuer ist Paris – während wir in Spanien Kirschen zu 4-5 EUR/kg gekauft hatten, mussten wir in Paris dafür 14-17 EUR zahlen … eine kleine Handvoll haben wir dennoch gekauft. Und sie mit einem bettelnden Obdachlosen geteilt. Auch das ist mir aufgefallen: viel Armut. Zahlreiche Obdachlose an den Straßen.

Trotz der Müdigkeit nach der schlafarmen Nacht im Bus haben wir unseren Aufenthalt in Paris sehr genossen. Am späten Nachmittag haben wir unser Gepäck wieder eingesammelt und sind zurück zum Busbahnhof gefahren – für den letzten Bus auf der Reise nach Hamburg.

Notre Dame

Notre Dame

Picknick beim Stadtbummel: Rohkost-Riegel

Picknick beim Stadtbummel: Rohkost-Riegel

Metrostation Cité

Metrostation Cité

Bioladen im Quartier Latin

Bioladen im Quartier Latin

Blick auf die Seine

Blick auf die Seine

Am Wegesrand in Nordspanien

Das Leben (& unsere Reise) bleibt lebendig & spannend! 🙂 Momentan verbringen wir – ungeplanterweise – einige Tage in Nordspanien. An der Grenze von La Rioja und dem Baskenland. Ebenfalls eine landschaftlich recht schöne Gegend, mit vielen hübschen Altstädtchen. Tagsüber ist es auch hier noch sehr heiss, doch die Nächte werden allmählich kühler.

Wohnen dürfen wir mit unserem Zelt im Garten einer sehr lieben, hilfsbereiten und kinderreichen Freilernerfamilie – viel Leben um uns also den ganzen Tag. Und wiederum viel Gesellschaft für die Tochter.

Essenstechnisch versorgt haben wir uns auch hier auf einem Bauernmarkt am Wochenende und in den umliegenden Fruterias; sogar einen von der Tochter heiss ersehnten Rohkostriegel haben wir in einem Bioladen in der nächsten größeren Stadt gefunden. Insgesamt ist das Fertig-Rohkost-Angebot hier jedoch in den Läden noch sehr begrenzt, ebenso offenbar das Wissen darüber.

Dafür finde ich hier zu meiner Freude Wildkräuter am Wegesrand 🙂 … und andere schöne Dinge, für die wir allerdings einige Wochen zu früh dran sind:

Wegwarte

Wegwarte

Winde

Winde

Brombeeren

Brombeeren

Feigen

Feigen

Trauben

Trauben