Herzhafte Sprossen-Algen-Klößchen

Kurz vor der Abreise Ende des letzten Jahres habe ich begeistert dieses Rezept im Blog der ROHmantischen Familie gelesen … Buchweizen und Algen stehen hier ganz weit oben auf der Beliebtheitsskala, und die Idee hörte sich vielversprechend an. Nun hatte ich endlich, da wir wieder über eine Küche verfügen, Gelegenheit es auszuprobieren.

Wir haben die Klößchen zu Gurkenscheiben, Spinat und Salat gegessen statt als Suppeneinlage … damit es noch ein bisschen was zu kauen gibt beim Essen 😉

Ich hab das Rezept ein bisschen abgewandelt und statt Thymian, Rosmarin und Paprika eine Algen-Kräuter-Mischung und Cayenne-Pfeffer verwendet. Als Sprossen Alfalfa – die einzigen die ich auf die Schnelle auftreiben konnte. Mit den Kräutern und Gewürzen werde ich noch ein bisschen rumexperimentieren, aber auch so waren die Klößchen schon echt lecker. Und sie sind wirklich sehr sättigend! Dabei sind sie, mit gekeimtem Buchweizen als Hauptzutat, nicht nur vitalstoffreich sondern gleichzeitig so fettarm, dass sie perfekt in das 80/10/10-Schema passen.

Sprossen-Algen-Buchweizen-Klößchen

Sprossen-Algen-Buchweizen-Klößchen

Auf dem Teller sah das z. B. so aus

Auf dem Teller sah das z. B. so aus

Von Frankreich bis Teneriffa roh unterwegs

Das letzte Jahr hat mich von den Kanaren nach Portugal, Frankreich, Belgien, Griechenland, auf das spanische Festland, nach Gibraltar und nach Deutschland geführt … du hast es hier im Blog gelesen. Auch dieses Jahr haben wir auf Reisen begonnen. Was für ein vielversprechender Anfang für das Jahr … ich muss wohl Zigeunerblut in den Adern haben; jedenfalls fühle ich mich unterwegs einfach am wohlsten! 🙂 )

Grünzeug vom Markt in Valencia: frische Algen und ein Salat, dessen Namen ich nicht kenne

Grünzeug vom Markt in Valencia: frische Algen und ein Salat, dessen Namen ich nicht kenne

In Lothringen (Frankreich) haben wir das Jahr begonnen.

In Lothringen (Frankreich) haben wir das Jahr begonnen.

Schönes am Wegesrand in Nerja

Schönes am Wegesrand in Nerja

Die Markthalle in Malaga

Die Markthalle in Malaga

Schönes Andalusien <3

Schönes Andalusien

Ein Brunnen in Marbella

Ein Brunnen in Marbella

Schokolaaaade - gefunden in Marbella

Schokolaaaade – gefunden in Marbella

Blick von Gibraltar Richtung Afrika

Blick von Gibraltar Richtung Afrika

Irgendwo auf dem Atlantik zwischen Europa und den Kanaren

Irgendwo auf dem Atlantik zwischen Europa und den Kanaren

Zurück in Teneriffa

Zurück in Teneriffa

Zurück in Teneriffa

Zurück in Teneriffa

Zurück in Teneriffa

Zurück in Teneriffa



Silvester bzw. die Neujahrsnacht haben wir in Frankreich gefeiert, in Lothringen. Von dort aus ging es weiter durch Frankreich, mit einem kurzen Abstecher nach Freiburg (zum Einkaufen & weil wir die Gegend mögen), Richtung französischer Mittelmeerküste. Über die Grenze nach Spanien, Barcelona (wow, was für eine beeindruckende Stadt!), Valencia, Nerja, Malaga, Marbella. Von dort aus haben wir, da wir schon in der Nähe waren, einen Abstecher nach Gibraltar gemacht. So nah an Afrika war ich noch nie … selbst die Kanaren, die ja eigentlich die westafrikanischen Inseln sind, sind weiter vom afrikanischen Festland entfernt. Eigentlich hätte ich gern die Fähre nach Afrika rüber genommen, doch dieses Mal war unser Ziel ein anderes und die mitreisende Tochter wollte lieber bei der ursprünglichen Planung bleiben. So ging es also zurück nach Spanien, weiter Richtung Huelva, und von dort aus mit der Fähre zurück nach Teneriffa.

Meine Neigung, hier Wurzeln zu schlagen, ist momentan sehr gering … dennoch genieße ich nun erst einmal die Sonne und die Wärme hier. Und bin gespannt, wie es weiter geht mit diesem Jahr. 🙂

Grünes zum Frühstück

Tatsächlich – Grün schmeckt auch schon am Morgen! Entweder in Form eines Saftes, oder auch ganz. Oder als Smoothie. Ich habe entdeckt, dass ich Smoothies aus grünen Blättern, gemixt mit einer Gemüsefrucht oder einem Wurzelgemüse, recht gut vertrage. Auf jeden Fall besser als Smoothies aus Bananen (oder anderen Früchten) und Grün – davon hab ich immer Verdauungsstörungen bekommen.

Ausprobiert habe ich diese andere Mischung nach meinen Zahnarztbesuchen – mit noch abheilenden Wunden vom Ziehen mehrerer Backenzähne macht das gründliche Kauen einer großen Portion Spinat nicht wirklich Spaß. Und – ich habe ein paar leckere Kombinationen dabei entdeckt. Also gibt es jetzt ab und zu mal einen nicht-süßen Smoothie. Eine kleine Portion – nicht mehr, als ich von denselben Gemüsen auch „am Stück“ auf einmal essen würde.

Dieser Smoothie aus Spinat und Salatgurke (mehr ist nicht drin!) schmeckt super als Frühstück:

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