Festland

Die ersten Eindrücke auf dem europäischen Festland: der Himmel ist schon hier nicht ganz so blau wie daheim, es wird früher hell & später dunkel, aktuell haben wir fast 40°C.

Angekommen in Europa, nach einer 32stündigen ziemlich fürchterlichen Fährenfahrt (ich sag nur: _ich_ hätte keinen Proviant gebraucht für diese 32 Stunden, noch nie zuvor war ich derart seekrank 🙁 … naja, der Tochter ging es glücklicherweise gut und sie hat sich, dank ausgiebiger Vorräte an knusprigen Sonnenblumenkernen und Pizzakräckern, Tomaten und Gurken wunderbarst selbst versorgt).

Nach einer Nacht im Zelt, nah dem wunderschönen Strand von Mazagón … kilometerweit heller Sand, was für ein Anblick!. (Alex & Julia haben es kürzlich gebloggt, dort findest du auch Fotos.) … haben wir das brütend heiße Andalusien und Huelva durchquert & sind jetzt für ein paar Tage in Portugal, zu Gast bei einer Rohkostfamilie, wo wir Gesellschaft & natürliches Leben genießen. Darum heute nur kurz & ohne Fotos … ich mag nämlich grad keine Minute länger am Computer sitzen.

Rohköstlich Reisen – was haben wir im Gepäck?

Üblicherweise nehme ich auf Reisen keine Küchengeräte oder Geschirr mit – ein Taschenmesser habe ich immer in der Tasche, mehr brauchen wir unterwegs nicht. Da diese Reise ja aber doch ein bisschen länger geplant ist, wir unterwegs auch öfter mal campen werden (genauer gesagt: noch nicht wissen, wo wir schlafen werden 😉 ) und ohnehin mit dem Auto unterwegs sind (es also nicht so auf jedes Gramm Gepäck ankommt), kommt diesmal etwas mehr mit.

  • Ein paar normale Küchenmesser, zwei Schälchen, zwei Gläser oder Becher, Reisebesteck für die Tochter (ich ess ja lieber mit den Fingern 🙂 ), meine flexible Schneidunterlage.
  • Der kleine Spiralschneider kommt auf jeden Fall auch ins Gepäck – nicht nur für unterwegs, sondern auch für geplante Rohkostveranstaltungen/-kurse in Deutschland wird er sehr nützlich sein.
  • Ebenfalls mitreisen darf der Blender – auch er wird bei Kursen zum Einsatz kommen; sicher aber auch für die Tochter. Auf dem Campingplatz werde ich ihn nicht auspacken, bei einigen längeren Aufenthalten bei Freund*innen schon.
  • Eine Handvoll Ausstechförmchen packe ich vielleicht noch ein – die sind ja klein & leicht, und können mitunter die Laune beim Essen sehr anheben.

Was die Küchenausrüstung betrifft, war es das auch schon. So wundervoll ist unsere Ernährung; eigentlich brauchen wir, außer gelegentlich mal einem Messer, überhaupt kein Geschirr/Besteck/Geräte. Und mit der hier gelisteten Minimal-Ausstattung kann ich sogar, wenn ich will, fast alle meine Rezepte (& jede Menge neue) kreieren. Hach, ist doch toll, oder? 🙂

Was wir als Proviant für die ersten Tage und eventuelle „Durststrecken“ fernab von unserem gewohnten Früchteparadies eingepackt haben, liest du in den nächsten Tagen hier!

P. S. Natürlich beschränkt sich unser Gepäck nicht auf die Nahrungsversorgung; auch eine Menge Klamotten (die uns im kühleren Norden hoffentlich warm halten werden), das mobile Office, Skizzenblock, Notizbuch & Stifte, Zelt, Luftmatratzen, Schlafsäcke und ein Kinderkoffer voller Spielzeug füllen unser kleines tapferes Auto.

Venga vamos – auf geht’s!

Heute geht es los, unsere Sommerreise beginnt. Das Auto ist vollgepackt, Zelt, Schlafsäcke, Kleidung, Malsachen, Schreibzeug & was wir noch so glauben, in den kommenden 4 Monaten zu brauchen. 30 Stunden Fährfahrt liegen vor uns, eine Nacht auf dem spanischen Festland danach & dann geht es erstmal nach Portugal.

Einen nicht unbeträchtlichen Teil unseres Reisegepäcks macht unser Proviant aus. Unter anderem eine große Kiste frischer Früchte … da wir derartiges auf der Fähre vermutlich eher nicht bekommen werden. Auf Bananen steht momentan keine von uns beiden so wirklich, weshalb wir diesmal auf die doch eigentlich so praktischen Reisebegleiter verzichten. Stattdessen gibt es Papayas, Gurken, Tomaten, ein paar Mangas und eine Melone.

Unsere trockenen Vorräte wurden auch noch aufgestockt … durch ein in letzter Minute eingetroffenes Care-Paket der Firma Keimling, die unseren rohköstlichen Europa-Trip mit Feigen, Mango, Zedernkernen und Pizzacräckern sponsorn. Vielen Dank dafür!

Reiseproviant

Reiseproviant

Abschied

Abschied vom Banana House … vielen Dank, es war eine wunderschöne Zeit!

LEBENs-Mittel

Lebensmittel sind Mittel zum Leben. Vermittler von Lebendigem. Andernfalls verdienen sie diesen Namen nicht! Du bist was du isst … entscheide dich für das Leben!

Lebendige Nahrung kann nur pflanzlich sein … Fleisch, auch rohes, ist eindeutig tot!

Licht & Leben

Licht & Leben



Wovon hab ich eigentlich gelebt, bevor ich hierher kam? Mein Grundnahrungsmittel der Saison: Papaya!

Früchteüberschuss

Nach mittlerweile über sieben Jahren Übung beim Einkaufen, Lagern, Nachreifen von Früchten & Einschätzen der benötigten Mengen kommt es nicht mehr so häufig vor, aber gelegentlich schon noch mal: unser Appetit ist kleiner, die Früchte reifen schneller als erwartet oder wir bekommen schlicht überraschend größere Mengen reifer Früchte … und haben nun viel mehr als wir essen können. Wer einen Garten hat, kennt die Situation möglicherweise auch: wenn die Ernte reicher ausfällt als du/ihr sie auf einmal bewältigen könnt. Das erziehungsbedingt tiefsitzende Gefühl in solchen Situationen, möglichst viel essen zu müssen, damit es nur ja nicht verdirbt, bin ich glücklicherweise endlich los, aber Essen wegzuwerfen widerstrebt mir noch immer. Was also tun mit größeren Früchteüberschüssen?

  • Meine Lieblingslösung: spontan Freunde und/oder Nachbarn einladen & bewirten.
  • Da das häufig nicht klappt (es sind ja alle immer so verplant …): viele Früchte lassen sich gut einfrieren und dann später als Eis genießen oder für Torten/Cremes verwenden. Geeignet vor allem für Bananen, Mangos, Beeren, Melonen, Durian.
  • In Sonne/Lebensmitteltrockner/Ofen bei max. 40°C trocknen – so halten sich die Früchte monatelang. Klappt mit fast allen süßen Früchten, außer Zitrusfrüchten und Wassermelone. Auch Gemüse und Kräuter lassen sich auf diese Art trocknen und dann zu Gewürz vermahlen oder als Suppeneinlage verwenden (rohe Tütensuppe :)).

Wie gehst du mit überschüssigen Essensvorräten um? Hast du noch weitere Ideen?

Zitronen

Essen wir zwar eher selten, aber sie lassen sich vielfältig im Haushalt und für kosmetische Zwecke einsetzen. Praktischerweise brauchst du dabei auch nur die ausgequetschte Schale, kannst also den Saft vorher trinken oder für ein Rezept verwenden.

  • Hautpflege: Zitronenschale erfrischt und hellt auf. Besonders angenehm für Hände, Füße/Fersen, raue Ellbogen.
  • Peeling: feingeriebene Zitronenschale mit Olivenöl und 1/2 Tasse Salz oder Sand verrühren
  • Fingernägel aufhellen
  • Zitronenschale im Kühlschrank vertreibt unangenehme Gerüche. Ebenso im Mülleimer.
  • Falls du einen Herd und einen Kochtopf besitzt: zusammen mit Nelken/Zimt und/oder Orangenschale in köchelndes Wasser geben … befeuchtet die Raumluft und verbreitet angenehmen Duft.
  • Was auf der Haut wirkt, hilft auch hölzernen Schneidbrettern: abreiben mit Zitronenschale frischt sie auf.
  • Putzen: Kalk lässt sich mit Zitrone noch besser entfernen als mit Essig.
  • Der Geruch von Zitronenschale soll Ameisen und andere ungebetene Gäste (wie Fliegen und Schaben) fernhalten – noch nicht getestet, wir hatten keine derartigen Mitbewohner in der letzten Zeit.

Hast du weitere Ideen für die Verwendung von Zitronen?

Elemente natürlicher Ernährung

Sich natürlich zu ernähren – das ist viel mehr als nur roh & vegan zu essen.

In der Natur gibt es keine Supermärkte und Fruchtversender, über die du alles zu jeder Jahreszeit beziehen kannst. Natürlich essen – das beinhaltet auch ein jahreszeitlich wechselndes Sortiment. Regional und saisonal essen. Statt, wie bei uns weit verbreitet, im Winter besonders üppig zu essen, stellt diese Jahreszeit eigentlich eine durch die Natur bedingte Fastenzeit, eine karge Zeit dar.

Falls du die Möglichkeit hast, selber anzubauen – nutze sie! Das bietet dir erstens naturnähere, hochwertigere Nahrung, als im Handel erhältlich und macht dich zweitens unabhängiger. Dein eigenes Essen anzubauen ist fast so gut wie selber Geld zu drucken!

Möglichst viele Wildkräuter/-früchte sammeln!

Nicht nur bei der Nahrungsauswahl, auch beim Essverhalten lässt sich unser Wohlbefinden durch naturnähere Gewohnheiten positiv beeinflussen:

Essen nach Hunger statt geregelter Mahlzeiten nach der Uhr. Nahrungsauswahl nach Appetit; es muss nicht unbedingt die ganze Familie zur gleichen Zeit das Gleiche essen.

Nicht nachts essen. Unter natürlichen Bedingungen würdest du nichts pflücken & essen, was du nicht zweifelsfrei sehen/erkennen kannst.

Essen um Hunger zu stillen, andere Bedürfnisse auf andere, angemessenere Art, befriedigen. Neue Geschmäcker ausprobieren. Persönliche Erfahrung höher bewerten als anderer Leute Lehren.

Was macht für dich eine natürliche Ernährung aus?

Zum Unsinn der Kalorientheorie

Wissenschaft = Wissen schaffen, Wahrheit suchen? Schön wär es. Jedoch bestimmen in der Regel alle möglichen Interessen die Richtung, in die gesucht (& gefunden) wird. Denn die Ergebnisse sind nicht zuletzt abhängig von den Fragen & der Art, wie sie gestellt werden. Und die wiederum von der Motivation, vom erhofften Ziel der Untersuchung. Selbst eine wahrhaft objektive Untersuchung könnte als Ergebnis nur den gerade aktuellen Stand des Wissens wiedergeben – der schon morgen überholt sein kann. Macht es also Sinn, sich auf „wissenschaftliche“ Ergebnisse zur Ernährung oder überhaupt zur Gesundheit zu verlassen, statt auf die eigene Beobachtung der Natur, des eigenen Körpers, des eigenen Befindens???

Beispiel Kalorienbedarf: noch vor ca. 100 Jahren wurde in den westlichen wohlhabenden Ländern dieser Welt angenommen, dass ein Mensch von 70kg zum lebenslangen Erhalt seiner Gesundheit & Leistungsfähigkeit täglich 3.500 kcal brauche. 1935 sollte dann die Ernährungskommission des Völkerbundes diese Frage mit weltweiter Gültigkeit, für alle Völker also, beantworten – und kam zu dem deutlich niedrigeren Ergebnis von 2450 kcal. Immerhin 30% weniger! Kurze Zeit später untersuchte ein Ausschuss in der Schweiz in Angesicht des 2. Weltkrieges & der zu sichernden Versorgungslage des Landes die Frage erneut & definierte den Bedarfssatz mit 2.150 kcal noch einmal neu. Während der knappen Kriegsjahre bewährte sich diese Empfehlung sowohl logistisch als auch vom gesundheitlichen Zustand der Bevölkerung her ausgezeichnet. Als jedoch nach dem Krieg die Nahrungsfülle wieder zunahm (& verkauft werden wollte), stiegen auch die offiziellen Richtlinien in den Lehrbüchern wieder auf 3000 kcal. Und das alles galt als „wissenschaftlich erwiesen“! (Quelle: Das Geheimarchiv der Ernährungslehre, Dr. Ralf Bircher)

Heutzutage liegen die wissenschaftlich definierten Bedarfssätze zwar niedriger, und das Wissen darum, dass weniger in der Ernährung oft mehr ist, ist gestiegen. Die Frage, ob dieses Maß als Grundlage für den Nahrungsbedarf überhaupt taugt, bleibt für mich trotzdem bestehen.

Kann eine blasse, weitgereiste Gewächshaustomate, wie du sie im Januar in Deutschland kaufen kannst, deinen Körper tatsächlich im selben Maß nähren wie eine sonnengereifte, unter freiem Himmel in deiner nahen Umgebung herangewachsene Tomate, die du im Sommer frisch erntest? Die Antwort ist offensichtlich – und dennoch haben beide Tomaten denselben Kaloriengehalt.

Den angeblichen Kalorienbedarf deines Körpers auf Basis seines Gewichtes festzustellen, ist komplett unzureichend, da der Energiebedarf mit der Körperstruktur (Fett/Muskeln), der körperlich erbrachten Leistung, der Umgebung/Sonne/Temperaturen schwankt.

Kalorien messen nichts anderes als die durch die Verbrennung eines Nahrungsmittels produzierte Wärme. Dein Körper ist aber kein Brennofen. Was er wirklich braucht, sind Nährstoffe! Sicher kennst du den Begriff der „toten Kalorien“, aus Weißmehlprodukten, Zuckersüßigkeiten etc – sie liefern viele Kalorien, aber praktisch keinen Nährwert; machen dick oder dünn, je nachdem, wie dein Körper auf den unnützen Ballast reagiert.

Kein Tier kommt auf die Idee, seine Kalorien zu zählen. Gegessen wird – bei natürlich lebenden & sich ernährenden Tieren – bis zur Sättigung. Die dann eintritt, wenn der Körper alle Nährstoffe hat, die er braucht. Und die du nur dann bemerkst, wenn du auf deinen Körper und seine Signale achtest. Kalorien zu zählen und danach zu essen, ist nicht nur überflüssig sondern sogar schädlich, weil du dabei über die Signale deines Körpers hinweggehst bzw. sie gar nicht erst wahrnimmst.

Gleichgültig, ob du Gewicht verlieren oder zulegen willst: die Kalorieneinnahme zu kontrollieren, ihre Aufnahme zu begrenzen oder eine Mindestmenge an Kalorien zu verzehren, macht absolut keinen Sinn! Eine Mindestkalorienaufnahme zu beachten mag einzig in der Übergangsphase zur Rohkost für manchen nützlich sein, um sicherzustellen, dass du genug isst und nicht versehentlich aus purer Unzufriedenheit, Hunger, aufgrund von viel zu wenig essen, wieder zur Kochkost zurückfällst. Notwendig ist das Kalorienzählen auch in dieser Zeit nicht!

Dauerhaft auf jeden Fall ist der Weg zur Gesundheit und deinem Wunschgewicht ganz klar: ernähre dich natürlich: roh, vegan, möglichst ungemischt, naturbelassen. Achte darauf, was dein Körper dir signalisiert und iss nach seinem Appetit. Bewege dich viel, vermeide negativen Stress und achte auf ausreichend frische Luft und Sonne. Und: hab Geduld! Je gesünder der Körper wird, desto weniger Nährstoffe braucht er, weil er die, die er bekommt, immer besser verwerten kann. Verbesserte Gesundheit geht Hand in Hand mit dem Abbau von Toxizität (wie z. B. überschüssigem Gewicht) und der Fähigkeit, neues, gesundes Gewicht aufzubauen (falls nötig).

„Superfood“ Sellerie

Eines der zahlreichen „Superfoods“, die unsere Ernährung ausmachen – genaugenommen essen wir nichts anderes, denn alle natürlichen Nahrungsmittel, Früchte, grüne Blätter, Gemüse … sind Superfoods! Je frischer desto besser. Wildfrüchte, Wildkräuter – noch besser! Was aus dem reichen Spektrum unserer Nahrungspalette nun gerade deine speziellen Superfoods sind, verrät dir dein Appetit.

Es werden drei Varietäten von Sellerie unterschieden: Schnittsellerie, bei dem nur die Blätter zum Würzen verwendet werden, Stangensellerie und Knollensellerie. Bei uns steht grad der Stangensellerie hoch im Kurs. Ganz frisch und knackig schmeckt er lecker als Knabberei zwischendurch, als grüner Nachtisch nach süßen Früchten oder zum Abendessen, kombiniert beispielsweise mit Tomaten oder eingedippt in Mandelmus.

Sellerie als knusprig-salzige Ergänzung zu Gurkenspaghetti

Stangensellerie als knusprig-salzige Ergänzung zu Gurkenspaghetti



Sellerie enthält hohe Mengen an Magnesium, Kalium und Calcium, was zu einem ausgeglichenen Nervensystem beiträgt. Der hohe Gehalt an Phthaliden (bestimmte ätherische Öle), die Stresshormone abbauen sowie für entspannte Arterienwände sorgen, führt zu einer blutdrucksenkenden Wirkung.(Quelle) Reich an Vitaminen ist er außerdem, und enthält Terpene, die das Wachstum schädlicher Pilze und Bakterien im Mund- und Rachenbereich sowie im Magen hemmen. (Quelle)

In Deutschland wird Staudensellerie von Juli bis Oktober geerntet. Wenn du ihn kaufst, achte auf frische, grüne Blätter – sie zeigen dir, wie frisch der Sellerie ist. In einer Plastiktüte kannst du ihn im Gemüsefach des Kühlschranks mehrere Tage aufbewahren – aber natürlich schmeckt & tut er am besten, wenn du ihn möglichst frisch verzehrst.

Uns schmecken zum frischen Verzehr nur die Stangen; die Blätter trockne ich und verarbeite sie dann im Blender zu Pulver, das ich zum „Salzen“ von Patés und Dipps verwende. Ein leckerer Snack aus Sellerie, der auch bei Kindern gut ankommt: schneide die Stangen quer in 3-4mm breite Scheibchen und serviere sie als Knabberzeug (rohe Flips)!

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