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Roh. Keto. Süß. … Wie geht das?

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Eine mehr oder weniger stark ausgeprägte Vorliebe für den süßen Geschmack ist uns Menschen angeboren – schon die Muttermilch schmeckt leicht süßlich. Süßes beruhigt und harmonisiert. Eine früchtebasierte Rohkost bringt von Natur aus reichlich Süße, eben aus den Früchten, mit sich. Bei der ketogenen Rohkost wie auch bei einer Rohkost-Ernährung à la Hippokrates-Konzept entfällt all der Fruchtzucker. Dennoch musst du auch damit nicht auf die Süße in deinem Essen verzichten.

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Nahrungsquellen: Bauernmarkt & Wocheneinkauf

Wenn du anfängst, deine Ernährung bewusster zu gestalten, statt einfach zu essen, was der Supermarkt und der nächste Imbiss so hergeben, kommst du früher oder später auf die Frage, wo du denn nun deine Nahrung in der von dir gewünschten Qualität herbekommst. Während ich früher, mit Kochkost, noch mit dem Angebot des Bioladens um die Ecke voll zufrieden war, sind die Ansprüche an Frische, Qualität, Ursprünglichkeit, Naturbelassenheit und Reife meiner Nahrung (die ja zum allergrößten Teil aus Frischem, aus Früchten, Gemüsen, Grünzeug, besteht) enorm gestiegen.

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Rohkost während der Stillzeit und Rohkost mit Kindern

Du hast ein Baby oder Kleinkind, das noch stillt und möchtest deine Ernährung auf Rohkost umstellen? Und du fragst dich, ob das möglich ist. Ob es deinem Kind schaden könnte. Ob deine Milch dadurch belastet wird, oder weniger werden könnte. Ob du besser warten solltest, bis dein Kind sich abgestillt hat, oder wie du die Umstellung am besten gestaltest. Ob du dein kleines Kind denn mit Rohkost ernähren kannst, von Anfang an.

Weil mir diese Fragen in letzter Zeit so häufig begegnen, schreibe ich hier noch mal meine Erfahrungen zu dem Thema zusammen.

Sperren und die Verhinderung zu schneller Entgiftung

Was es mit Entgiftung auf sich hat, wodurch sie gefördert wird, wie lange sie andauert, wie du damit sinnvoll umgehst, warum Achtsamkeit (auch) beim Essen wichtig ist und was das Ganze mit Sperren (was ist das überhaupt?) zu tun hat – darum geht es in diesem Artikel.

Unser Körper hat die natürliche Begabung, sich zu heilen. Zu reinigen von allem, was ihn belastet. Das macht er ständig. So gut er kann. Manche Lebensgewohnheiten fördern und unterstützen dies (z. B. sinnvolle Bewegung, frische Luft, Sonne auf der Haut, eine natürliche Ernährung, ein bewusster Umgang mit deinen Emotionen & Gedanken usw.), andere hemmen oder verhindern diese Reinigungsprozesse, und/oder bewirken genau das Gegenteil, nämlich Vergiftung, Belastung, Blockaden … die der Körper dann wiederum zu bewältigen versucht. Dazu gehören, neben ungeeigneter Nahrung, auch alle Arten von Umweltgiften, Strahlung, sog. Genussgifte (Tabak, Alkohol, andere Drogen), ein bewegungsarmer Alltag, Kosmetika und andere Chemikalien auf der Haut, das Verdrängen von Emotionen usw.

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Emotionale Heilung

Fehlendes Wohlbefinden, Krankheit, ist nicht nur in unserem physischen Körper begründet. Und auch nicht immer & vollständig nur auf physischer Ebene zu heilen. Auch Blockaden, Verletzungen, Vergiftungen, Ungelebtes auf emotionaler, mentaler und spiritueller Ebene unseres Hier-Seins manifestieren sich oftmals in physischen Symptomen oder gar Krankheiten. Und, selbst wenn sie das (noch) nicht tun, schränken doch unser Wohlbefinden, unser grundlegendes Glücklichsein sein.

Eine rohköstliche, natürliche, achtsame und liebevolle Art und Weise, deinen Körper zu nähren, trägt meistens enorm zur Heilung bei. Zunächst auf körperlicher Ebene, weiterhin auch unterstützend in den anderen Bereichen.

Wie es auch körperlich bei den meisten zu mehr oder weniger starken und unangenehmen Entgiftungserscheinungen kommt, geschieht dies nach der Umstellung auf eine leichtere Ernährung früher oder später auch auf den anderen Ebenen. Und ja, das fühlt sich oftmals einfach so gar nicht gut an. Ist eventuell gar noch schwerer zu ertragen als körperliche Entgiftungserscheinungen. Denn so viele von uns haben gelernt, seelischen Schmerz möglichst schnell zu vermeiden, ihn mit Essen oder anderem zu betäuben, oder uns abzulenken.

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Minimalismus. Oder: Freiheit beginnt im Kopf

In den Augen der meisten Menschen lebe ich wohl, was meinen materiellen Besitz betrifft, recht minimalistisch. Und mit sehr wenig (materieller) Sicherheit. Für mich hat Minimalismus jedoch nicht nur mit Materiellem zu tun. Sondern vor allem mit meinem Mindset, meinen Einstellungen, meinem Umgang mit dem Leben.

Was irgendwann, noch weitgehend unbewusst, begann, mit dem Abwerfen von materiellem Ballast, mit überwundenen Ängsten und neuem Mut, führt(e) immer weiter und macht mich Schritt für Schritt freier.

Gelebter Minimalismus, in jeder Hinsicht, macht frei.

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Wunderwerk Körper. Alle Krankheit ist nur eine Reaktion auf das, womit wir unseren Körper & unsere Seele nähren

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„Jede unserer Zellen ist hergestellt aus Teilen der Welt, die wir aufgenommen und verwandelt haben. Alle Menschen sind verzaubertes Essen.“

Ein Zitat der Philosophin Catherine Newmark, gefunden in: Formbewusstsein. Eine kleine Vernetzung der alltäglichen Dinge, Frank Berzbach – danke für den Hinweis an jademond 🙂

Nicht nur was wir essen, sondern alles, was wir in unseren Körper aufnehmen, und auch alles, womit wir unsere Seele und unseren Geist nähren (oder eben nicht), trägt dazu bei, was wir sind, wie wir uns fühlen, wie gesund wir sind. Krankheit, wie die Schulmedizin sie beschreibt, ist keine Folge irgendwelcher Viren oder Bakterien, sondern Reaktion unseres Körpers auf das, womit wir Körper, Geist und Seele füttern.
Eine Reaktion eines Körpers, der sein Bestes tut, sich zu entgiften. Zu reinigen. Zu heilen. Verfallserscheinungen, wie sie allgemein den zunehmenden Jahren zugeschrieben werden, sind ebenfalls durch unsere Ernährung, unsere Gewohnheiten, unsere Geisteshaltung und unser Seelenleben bedingt. Und keineswegs so unausweichlich, wie von dem meisten angenommen.

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Neues Gewand, neue Pläne

November zwar, aber dennoch eine Energie von Neuanfängen. Bei dir auch?
An den Feigenbäumen spriessen die neuen Blätter, ich bin voller Ideen und voller Energie für neue Projekte. Während der letzten Tage & Nächte habe ich (endlich) meinen Blog aufgefrischt. Sowohl das Aussehen als auch die darunterliegende Technik. Und – vielleicht hast du es schon bemerkt – die Seite ist jetzt unter neuer Adresse online: loveandpeacefood.de statt roh-macht-froh.de . Die Inhalte sind natürlich geblieben, und evtl. gespeicherte Adressen in deinen Bookmarks oder so werden auch weiterhin funktionieren.

Mir gefällt das Ergebnis – ich hoffe, dir auch 🙂

Auf jeden Fall hatte (und habe) ich gerade wieder viel Freude an der Arbeit an diesem Herzensprojekt.